Gespeichert unter: VERMITTELT
RISTO, ratonero-mix
alter ca 3 monate
geschlecht: rüde
sozial mit allen anderen tieren und auch mit kindern aber noch sehr ängstlich mit neuen menschen
RISTO ist einer der welpen, die wir im trockenen flussbett gefunden haben, so sah er aus, als er zu uns vor die haustüre kam um futter zu finden. Mit der typpischen stressräude, die heute schon fast komplett verheilt ist und total voller flöhe, ängstlich und unsicher…
jeden tag wird er frecher uns selbstsicherer und auch die irishen wolfshounde machen ihm keine angst.
RISTO ist ca. 3 monate alt und kann in einem monat geimpft und gechippt ausreisen.
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com
DIESES SCHREIBEN KAM HEUTE BEI MIR UND DIVERSEN FOREN UND TIERSCHÜTZERN AN, DIE DIE OLIVENZA STORY VERÖFFENTLICHT HABEN.
SELBSTVERSTÄNDLICH WERDEN WIR WEDER DIE EINTRÄGE ÄNDERN NOCH LÖSCHEN. IM GEGENTEIL, MORGEN WERDEN BEWEISE ZU DEN AUSSAGEN GELIEFERT UND AUF DIVERSEN WEBSEITEN VERÖFFENTLICHT.
SUSANNE HOCH
Rechtsanwältin
| 79359 Riegel
Herrengasse 11 Tel. 07642/8718 Fax 07642/8728 susanne.hoch@t-online.de Fax 07642/8728 Sprechzeiten nach Vereinbarung |
Pro Galgo International Spanien
Mo Swatek Garcia Santos
Riegel, den 17.08.09
Hönig, Pamela / Private Tierschutzorganisation Treue Hundeseelen
Abmahnung
Sehr geehrte Frau Santos (anm. ich heisse zwar nicht so aber egal)
Ich zeige unter Versicherung hier vorliegender anwaltlicher Vollmacht die Vertretung von Frau Pamela Hönig sowie der Organisation Treue Hundeseelen an.
Meine Mandantin musste feststellen, dass auf Ihrer Homepage pro-galgo.com am 13.08.09 ein Artikel mit dem Titel „Fepaex und die Retterinnen der Hunde aus Olivenza “ erschienen ist . Hierin werden Unwahrheiten und Verleumdungen übelster Art über meine Mandantin und die Organisation Treue Hundeseelen verbreitet .Meine Mandantin weist auch ausdrücklich darauf hin , dass weder von Ihr noch Ihrer Organisation Hunde aus Perreras losgekauft noch Lobhudeleien über Perrerabetreiber/innen verbreitet wurden . Dies kann belegt werden
Die o.g. Berichterstattung beinhaltet mehrere Straftatbestände , u.a. den der Üblen Nachrede nach § 186 StGB sowie der Verleumdung nach § 187 StGB . Darüber hinaus werden durch Ihre Berichterstattung die Bestimmungen des Datenschutzes sowie Persönlichkeitsrechte meiner Mandantin verletzt . .
Als Inhaltlich Verantwortliche der Homepage sind Sie auch für alle rechtswidrigen Beiträge Dritter verantwortlich.
Hiermit fordere ich Sie auf, unverzüglich
bis spätestens Dienstag , den 18.08.09 12.00 Uhr
diese Beiträge sowie die dazugehörigen Links zu löschen und mir dies schriftlich zu bestätigen .
Nach fruchtlosen Verstreichen der Frist habe ich Weisung die meiner Mandantin zustehenden Unterlassungsansprüche per einstweiliger Verfügung gerichtlich geltend zu machen .
Weiter muss sich meine Mandantin ausdrücklich eine Strafanzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede vorbehalten. Ich weise auch darauf hin , dass meine Mandantin sich ebenfalls vorbehält den ihr und ihrer Organisation durch ihre unwahre Berichterstattung verursachten materiellen Schaden einzufordern.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Rechtsanwältin
damit in spanien die tiere eine bessere zukunft haben und nicht zu hunderttausenden in den weit über 800 perrera-tötungsstationen landen, man muss verhindern, dass überhaupt noch welche tiere in den perreras landen und das kann man nur, in dem man :
1. die tierheime unterstützt und deren hunde adoptiert damit weitere eben NICHT in der perrera landen sondern in den TH
2. politiische arbeit der lokalen vereine unterstützt u.a. auch die anzeigen wegen vergehen gegen das tierschutzgesetz!
3. ABSOLUT KEINE TIERE AUS PERRERAS LOSKAUFT, denn dass macht euren tierschutz zum lukrativen nebenverdienst und bringt der zukunft der tiere gar nichts, im gegenteil es verschlimmert die situation
4. keinenen paniktierschutz betreibt und illegale 30std und längere transporte aus perreras in andere länder macht und wo auch keine impfdaten eingehalten werden etc
5. und dass die leute endlich verstehen, dass wenn sie einen retten sie gleichzeitig schuld am tod von 200sind, die wegen fehlender unterstützung der tierschützer vor ort nicht gerettet wurdenl.
6. den örtlichen tierschützern zu helfen, dass die die ganzen perreras übernehmen können. tierschutz ist nicht nur herzschmerz sondern muss mit viel verstand gemacht werden, sonst bringts in der zukunft gar nichts und wer perreras noch unterstützt in dem er tiere loskauft oder sogar solchen leuten noch sach- und sogar geldspenden zukommen lässt, macht sich mitschuldig!
QUELLE http://www.fepaex.org/,
habs euch übersetzt und ich denke, man sollte das gewissen leuten an den bildschirm nageln!
FEPAEX UND „DIE RETTERINNEN DER HUNDE AUS OLIVENZA“
Die Föderation der Tierschutzvereine von Extremadura (FEPAEX) hat sich mit verschiedenen Verwortlichen der autonomen Regierung von Extremadura in Verbindung gesetzt um zum Ausdruck zu bringen, wie sehr sie gegen die Existenz der Perreras-Tötungssationen sind und wie dringend es nötig ist, diese durch Auffangzenteren des 21.Jahrhunderts zu ersetzen.
FEPAEX hat ihnen auch erklärt, dass es etischer und auch billiger ist, eine Geburtenkontrolle bei Hunden und Katzen anzuwenden, als das aktuelle System zu erhalten: Das für die Tiere sehr traumatische Einfangen, die unmenschliche Haltung der Tiere die auf den Tod warten, unbehandelte schmerzhafte Krankheiten und einen brutalen Tod. Leider ist die Meinung der Leute über Kastrationen in unserer Region sehr veraltet und falsch und sogar die örtlichen Veterinäre raten den Besitzern von Hündinnen, sie wenigstens ein mal werfen zu lassen.
Wir haben den Politikern auch gezeigt, dass mit der aktuellen Politik, die Haustiere nur als Gesundheitsproblem ansieht, die Regierund die verantwortungslose Haltung von Haustieren noch unterstützt. In Extremadura kann wirklich jeder sich problemlos seines Tieres entledigen, einfach auf die Gemeinde anrufen und als obs eine alte Waschmaschine wäre die nutzlos wurde, kommt jemand auch vorbei um das unerwünschte Tier abzuholen. Das Tier wird dann entweder in der Perrera-Tötungsstation entsorgt oder die Regionalverwaltung und ihre Zentren ermorden das Tiere. All das, ohne dass sich der Besitzer des Tieres ausweisen müsste, keinerlei Registrierung des Vorganges von dem, der sich seines Haustieres entledigen will. Es ist schon traurig wenn man sagen muss, dass mit unseren Steuern die Politiker so die Tiermisshandlung und das Aussetzen richtiggehend unterstützen.
Der Microchip ist in Estremedura bis heute noch nicht obligatorisch und das erschwert die Sache sehr, wenn man eine Anzeige wegen Misshandlung oder Aussetzen eines Tieres machen möchte. Und mit dem „Geschwindigkeit“ die die Regierund, die Diputation für Agrikultur und Fischerei arbeitet und dem nicht gerade grossen Interessa an den Haustieren und ihren Problemen, denken wir, dass wir wohl bis 2011 warten müssen wo dann eine obligatorische Identifikation der Tiere vorgeschrieben wird.
Wir sind uns vollkommen klar über die Unzulänglichkeiten der Tierschutzmaterie die wir hier in Extremadura haben, und das Ziel, die Tötungen in den Perreras auf null zu bringen ist kurzfristig noch unmöglich.
Und was machen wir bis dann? Bis wir das erreicht haben, schlägt FEPAEX vor, die Perreras-Tötungsstationen sowie deren Tierfangservice und das damit verbundene sinnlose Leiden zu eliminieren.
WIE?
Erstens: Durch geschultes und tierfreundliches Personal.
Zweitens: Verbesserung und Vergrösserung der vorhandenen Bauten, so das dieTiere sich austoben können und ein anständige Lebensqualität haben die vor allem auch artgerechte Haltung garantiert.
Drittens: Sollte es im schlimmsten aller Fälle unumgänglich sein, dass die Tiere eine humane Euthanasie bekommen, wie es das Gesetz vorschreibt, durch vorhergehenda Narkose und ohne Leiden.
Viertens: Die Förderung von Adoptionen, im Minimum mit der vorhergehenden Impfung, Sterilisation, tierärztlicher Kontrolle und natürlich die Identifizierung durch Microchip.
Ausser den Perreras-Tötungsstationen der Regierung in Extremadura, existiere hier auch noch die sogenannten „Zoonose Zentren“ die von den Kommunen erhalten und von Tierschutzvereinen geführt werden mit viel freiwilliger Hilfe, mit viel Anstrengung und minimalen finanziellen Mitteln. DORT WIRD NICHT EUTHANASIERT! Aber leider und sehr zu unserem Bedaueren, sind die Tiere dort oft viel zu eng zusammengepackt während sie auf eine Adoption warten. Beispiele sind : Almendralejo, Cáceres, Guareña, Miajadas oder Plasencia. In Don Benito, Badajoz oder Mérida gibt es Perreras-Tötungsstationen und die dortigen Tierschützer tun ihr möglichstes die Lebensumstände der Tiere zu verbessern und einige zu retten. Wenn jemand Hilfe braucht in Sachen Tierschutz, dann sind es die Tierschutzvereine von Extremadura die durch ihren unermüdlichen Einsatz und ohne Finanzielle Hilfe grosses leisten.
Und jetzt reden wir mal über einen sehr speziellen und einzigartigen Fall in Extremadura, die Perrera-Tötungsstation der Diputation von Badajoz in Olivenza.
Und worin unterscheidet sich die Perrera-Tötungsstation von Olivenza mit anderen Perrera-Tötungsstationen unserer Region? An erster Stelle vor allem dadurch, dass es die Einzige ist in Extremadura, die von einer privaten Firma und zur Gewinnbringung geführt wird. Und an zweiter Stelle dadurch, durch das grausame Leiden das man dort den Tieren unnötigerweise zufügt und die das Pech hatten, ihr Leben dort zu beenden.
Diese Firma, deren Besitzerin Manuela Pablo Díaz ist, hat sich vorher mit einer Straussenfarm bereichert bevor sie die Perrera-Tötungsstation der Provinz in Olivenza errichtete. Total skrupellos bekommt sie Kopfgeldprämien für jedes Tier welches bei ihr landet. Sie lebt vom Leiden und dem Tod von tausenden von Tieren… so wächst der Wohlstand dieser Frau welcha auch noch eine Hundepension direkt neben der Perrera-Tötungsstation führt.
Was in den letzten 3 Jahren wirklich alles passierte in der Perrera-Tötungsstation in Olivenza, geführt durch die Firma von Manuela Pablo Díaz, ist leider vollkommen undurchsichtig durch die fehlende Transparenz der Administation aber wir hoffen, dass dies sich ändert durch die Gerichtsverhandlung bzw. Anzeige die wir erhoben haben.
Was allerdings in den letzten Monaten passierte, seid die „Retterinnen von Olivenza zusammen mit europäischen Tierschutzvereinen“ auf der Bildfläche erschienen sind, verdient einen Kommentar und einige Richtigstellungen von seiten der FEPAEX. Vor allem auch, weil diese Leute so unserer Arbeit und der Zukunft der Tiere schaden.
Im Februar dieses Jahres wurde via Internet über die Situation in der die Hunde von Olivenza leben berichtet. Cristina Álvarez (eine der “Retterinnen von Olivenza”) verschickte fotos der Tiere und Mails mit alarmierenden Infos über das was dort drinnen passiert. Genau zur gleichen Zeit wurde gerade de FEPAEX gegründet. Wir sind am 2.3.2009 haben wir „das Licht der Welt“ erblickt aber schon vorher hatten wir ein Ziel, DIE SCHLEISSUNG DER PERRERA-TÖTUNGSSTATION VON OLIVENZA. Unter anderem auch, weil unser Tierschtuzgesetz es laut Art. 24.2,b verbeitet, dass eine Firma mit absicht auf Gewinnbringung eine Perrera betreiben kann.
Wir haben uns mit der vorher erwähnten Crisitna Álvarez aus Olivenza in Verbindung gesetzt und auch mit C. Z. aus Vitoria, wellche sich damit rühmten, die Tiere aus Olivenza zu retten. Wir baten um die Berichte der Tierärzte über den Gesundheitszustand der Tiere und sie erklärten uns, dass einige Tiere nach der Rettung und dem Transport verstarben.
FEPAEX dachte anfanges, dass die selbsternannten „Retterinnen“ kollaborieren würden damit private Betrieber von Perrera-Tötungsstationen in Extremadura verschwinden wúrden und sich die Hölle dieser Tiere NIEMALS MEHR wiederholt. Weit gefehlt! Bis zum heutigen Tag haben sie keinen einzigen Beweis erbracht über die Horrorgeschichten die sie verbreiteten, im Gegenteil, zusammen mit Pamela Hönig und ihren europäischen Vereinen waschen sie das lausige Ansehen von Manuela Palblo Diaz rein indem sie die Verantwortlichen glauben lassen, dass die Frau die sich am Tierelend bereichtert die Perrera-Tötungsstation von Olivenza human leitet. Sie täte sich sogar um das Wohlergehen und den Schutz der Tiere bemühen und Tiere „aufnimmt“. Wenn jemand solche Freunde hat, wozu braucht er dann noch Feinde?
FEPAEX frag: Welcher normale Mensch mit Hirn und Herz kann dort hin gehen, Hunde rausholen und sehen wie miserable sie leben und wie si zu hunterten ermordet werden? Und wer kann, anstatt diesen Ort zu verwünschen und gegen ihn zu kämpfen, die dafür verantwortliche Person noch verteidigen? Eine Person die wirklich Herz und Verstand hat würde alles dafür tun, dass dieser Ort nicht weiter funktionieren darf als Tötungsstation. Ein Ort wo wenige das Glück haben gerettet zu werden aber viele Leiden und hilflos eingehen vor deren Augen. Wie ist es möglich, dass die gleiche Person, die sich am Leiden von tausenden Tieren breichert schon fast als „Tierschutzverein von Olivenza“ dargestellt wird? Wohl damit die selbsternannten „Retterinnen, (wir nehmen mal zu ihren Gunsten an, dass sie es aus falsch verstandener Tierliebe heras tun) wenige der tausenden von denen zum Tode verurteilten Hunden retten können???
Diese Frau verdient gutes Geld mit jedem Tier dass in ihrer Firma landet, und wir hoffen schwer, dass sie nicht auch noch verdient an Spenden und Hilfen von gutgläubigen Menschen, nationalen und internationalen Vereinen welche den armen Hunden helfen wollen die in Olivenza enden. Wir wünschen uns, dass alle Tierschützer die mit dieser Dame zusammen arbeiten ganz klar wissen, dass die Perrera von Olivenza eine gewinnbringende Firma ist.
FEPAEX will ALLE die Hunde dort retten und wir wollen verhindern das noch weitere dorthin kommen. Wir wollen Olivenza schliessen und dass die Regierung eine Auffangstation errichtet wo die Tiere human und respektvoll behandelt und liebevoll umsorgt werden und dort sollen Tiere nicht eine gewinnbringende Ware für jemanden sein. Wir wollen, dass keine einzelnen Tiere wie per Artikel aus einem Katalog bestellt werden und gleichzeitig die anderen weiter leiden müssen. Wir wollen, dass niemand sich eine goldene Nase verdient an deren Angst, an deren Leiden, an ihrer Panik, an ihrer inhumanen Lebensweise, an ihren Misshandlungen und nicht zuletzt an deren Tod.
Wir verstehen, was ihr fühlt, wir verstehen dass ihr helfen wollt und warum ihr angefangen habt, Tiere von dort zu retten… genau so wie wir alle früher es auch taten. Aber unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Rettung von wenigen das Problem überhaupt micht löst sondern im Gegenteil sogar noch vergrössert.
Die Arbeit der Tierschutzvereine von Extremadura in den letzten Jahren, abgesehen von der Rettung einiger weniger Tiera, hat es erlaubt, dass die Regierung sowie de Gesellschaft an sich, sich die Hände in Unschuld waschen im Gedanken, dass dafür ja wir, die Tierschutzvereine, und nicht sie zuständig sind. Die Ausfuhr unseres Problems nach Zentraleuropa ist auch keine Lösung. Wir erwarten, dass ihr darüber nachdenkt und versteht, dass die Politik von FEPAEX daraus besteht, zu kämpfen damit ein Problem eliminiert wird damit in Zukunft keine Tiere mehr gerettet werden müssen, dass dies nicht mehr nötig seind wird. Darum arbeiten wir nun eng mit der Regierung zusammen, damit die Verantwortung übernehmen und die Tierschutzgesetze anwedend sowie präventive Massnahmen ergreiffen.
Und die alle, denen sich die Seele zusammenzieht beim Anschauen der Fotos von Olivenca, Bilder von NUNA und ihren Welpne (weiss jemand woran sie gestorben sind?) , beim Gedanken an die Tausenden die dort noch sterben werden… Wir bitten dringend darum NICHT MIT DENEN ZUSAMMENZUARBEITEN, DIE DIESE TIERE TÖTEN UND SICH NOCH DARAN BEREICHERN.
Wisst ihr, wie viele NUNA UND BABIES wir haben in Extremadura? Wisst ihr wie viele Tiere in Tierheimen auf eine Familie warten welche von wirklichen Tierschützern geleitet wird? Wisst ihr wie viele ausgesetzte Tiere wir in unseren Strassen haben? Und wisst ihr, wie viele Tiere in diesem Moment misshandelt und gequält werden in Extremadura?
Wenn ihr wirklich helfen wollt, fangt damit an euch um die Tiere in den wirklichen Tierschutztierheimen von Extremadura zu kümmern und rettet sie aus ihren überfüllten Zwingern. Und wenn ihr wirklich helfen wollt, helft der Föderation der Tierschutzvereine FEPAEZ in ihrem Einsate, das Problem an der Wurzel zu packen und so die Zukunft ALLER unserer Tiere zu verbessen. Helft uns, die zu entlarven die sich am Tierelend bereichern, helft uns die Regierung zu bedrángen, in ganz Europa, in eurem eigenen Land und auch in Spanien, damit die endlich aufhören wegzusehen und verantwortung für die Tiere übernehmen.
Helft uns, damit eines Tages, bei uns, die Tiere die hier geboren werden auch hier bleiben können bei Menschen die sie lieben und achten. HELFT UNS….
gezeichnet FEPAEX 13.8.2009
QUELLE: WWW.SOS-GALGOS.NET
…bzw. die Frage: Warum schützen “Tierschutzvereine” eine unter Anklage wegen Misshandlung an Tieren stehende Perrera?
Die Perrera von Olivenza ist vielen bekannt, immer wieder werden Fotos der sich dort befindenen Hunde durch internationale Verteiler geschickt.
Aber, auch die Geschichte dieser Perrera ist kein Geheimnis, ich habe erstmals im Januar des Jahres berichtet, über die Fakten des lukrativen Geschäfts mit dem Tod, auch dieser Bericht und weitere Beiträge gingen durch zahlreiche sogenannte Tierschutzverteiler.
Getötet wurden in den letzten zwei Jahren 4800 Hunde.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Im Jahre 2006 hat diese Perrera 1700 Hunde aufgenommen, bestenfalls 10 Prozuent wurden adoptiert. Dafür hat die Perrera von der Provinzverwaltung 88.754,56 € erhalten, also pro aufgenomenes Tier ca. 50 €. Rechnet man für jedenn Hund 1 € Futtergeld täglich, ergibt dies einen Betrag von 34 000 € bei 1700 Hunden die 20 Tage bis mehr oder weniger bis zu ihrem Tod durchgefüttert werden, verbleiben also noch ca. 54 000 €, für die Beseitigung der Kadaver, Todesspritze und ??? für die eigene Tasche.
Obwohl, 1€ Futtergeld täglich ist sicher noch zu hoch gegriffen, denn seltsamerweise waren die Zwinger dieser Perrera meistens sauber, frei von Kot, die Hunde magerten innerhalb kurzer Zeit ab. Dies spart Reinigungskosten und außerdem starben viele Hunde schon vor der Todesspritze von “ganz alleine”, eine weitere Ersparnis, bzw. ein weiterer Gewinn für die Betreiberin des Auffanglagers.
Diese Missstände waren Tierrechtlern schon lange bekannt, im März erschien diesbezüglich der Zeitungsartikel “Olivenza rima con vergüenza” (Olivenza reimt sich auf Schande) eine treffende Überschrift des Beitrags veröfffentlicht in LA CRÓNICA de Badajoz.
Siehe hierzu: Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Im Juni diesen Jahres war es endlich soweit, Die Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (FEPAEX), der Dachverband der Tierschützer von Extremadura, hat wegen “vermeintlicher Unregelmäßigkeiten” Anzeige gegen die in Olivenza gelegene Perrera der Provinz von Badajoz erstattet.
Siehe hierzu: Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza
Man will endlich, dass die grausame Wahrheit ans Licht kommt und die Verantwortlkichen dieses Korridors des Todes zur Rechenschaft gezogen werden, die Kampagne: Wir wollen die Wahrheit wissen! hat begonnen.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Inzwischen ist auch die Kampagne NINGUN ANIMAL MALTRATADO / Kein misshandeltes Tier erfolgreich angelaufen und noch immer in vollem Gang, eine Kampagne unterstützt und finanziert von der Regierung Extremaduras, ein Meilenstein in der spanischen Tierschutzgeschichte. Tierquäler werden an den Pranger gestellt und die Misshandlung von Tieren wird hart bestraft werden, vorausgesetzt die Täter können ermittelt werden.
Siehe hierzu: “Kein misshandeltes Tier” ein großer Schritt in eine bessere Zukunft
“Dank” Internet und einiger eifriger spanischer “Tierschützer” werden die sich in dieser Perrera befindenen Hunde weit verbreitet und finden zahlreiche Vereine die meinen, man muss alles retten was vier Beine hat, Hauptsache man kann auf die Tränendrüse drücken und die Vermittlung läuft. Doch, viele dieser Hunde kommen erst gar nicht lebend im spanischen Tierheim oder einem sonstigen Zwischenplatz an, oder aber sie sind so krank, dass sie von ihrem Leiden erlöst werden müssen. Im Verdacht steht Rattengift, je nach Dosierung wirkt dies sehr langsam.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Ebenso besteht der Verdacht, dass diverse Hunde aus der Perrera OLIVENZA nicht ordnungsgemäß geimpft waren und krank ins Ausland transportiert wurden. Ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften. Wenn dann ein solches Tier kurz nach der Ankunft auch noch verstirbt ist dies mehr als tragisch.
Solch eine Tiervermittlung hat absolut nichts mit Tierschutz zu tun. Die Krönung allen Übels sind die Tierschutzvereine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nun massenhaft Hunde aus dieser Perrera freikaufen, die Adoptionsstatistik dieser Perrera verbessern und damit gleichzeitig ihren Gewinn und dann auch noch Dankesbriefe an die Perrera für die gute Zusammenarbeit schicken. Eine tolle Inzenierung!
“Tierschützer” die lieber schweigen als Beweise liefern bringen nicht nur das Verfahren gegen diese Perrera in Gefahr, blind vor lauter “Mutter Theresa Syndrom” haben sie offensichtlich vergessen, dass es hunderte von Perreras in ganz Spanien gibt, dass abertausende von gesunden Hunden in anderen Tötungsanstalten eingeschläfert werden, auch in Perreras die korrekt arbeiten, oft in Händen von Tierschützern sind, dass die Tierheime überfüllt sind, Streuner in ständiger Gefahr leben überfahren zu werden, zu verhungern oder an Krankheit zu sterben, dass die Aufnahmekapazitäter der Tierheime und privater Pflegestellen am Ende ist.
Wie, dies frage ich mich jetzt wirlich, kann man nur so blind vor der Wahrheit sein und einen Pakt mit dem Teufel schließen?
Tierschutz, nein, das alles hat wirklich nichts mehr mit Tierschutz zu tun, ein Armutszeugnis ohnegleichen.
WARUM UNTERSTÜTZEN DEUTSCHE TIERSCHÜTZER EINE PERRERABETREIBERIN?
die FEPAEX (die föderation der tierschutzvereine von Extremadura, Spanien) hat heute die bestätigung ihrer anzeige gegen die horrorperrera OLIVENZA und deren betreiberin Manoli bekommen. Das ganze wird vor gericht ausgetragen werden und hoffentlich zur endgültigen schliessung dieser firma und ihrem inhumanen geschäft führen!
Das war ja auch wirklich zeit, dass mal jemand was tut. Aber, und hier kommt ein ganz grosses ABER …was die FEPAEX und auch uns extrem verwunderte, war die existenz von dankesschreiben an die betreiberin der privaten firma bzw perrera OLIVENZA (perrera = hundevernichtungsstation vom den gemeinden finanziert, ein blutiges aber äusserst lukartives geschäft). Diese schreiben kamen erstaunlicherweise von diversen deutschen vereinen die diese Manoli schon fast als heilige hinstellen, sich schriftlich für die tolle zusammenabreit bedanken und so einer frau in der a… kriechen die davon sehr gut lebt tiere einzusammeln und zu vernichten und die in den letzten 2 jahren 4800tiere in ihrer firma eleminiert hat!!!! die zahlen sind öffentlich!!!!
Ebenso wird immer mehr bekannt, dass diverse hunde aus olivenza nicht ordnungsgemäss geimpft waren und mehrere tiere sind mehr tot als lebending in D angekommen und dann trotz sofortiger hilfe elendiglich eingegangen. So wurden wir informiert über eine hündin, die offensichtlich vergiftet wurde noch in spanien…
Nun fragen wir uns natürlich alle: Woher kam das gift? Wurde den hunden in OLIVENZA gift verabreicht um so die teuren tötungen durch einen veterinär zu umgehen? Oder war die hündin eventuell erst stunden vorher eingefangen worden und so mit gefälschten papieren auf eine viel zu lange reise geschickt worden?
Und vor allem eine grosses fragezeichen… WARUM UNTERSTÜTZEN DEUTSCHE TIERSCHUTZVEREINE DAS SCHMUTZIGE GESCHÄFT DIESER FRAU?
Was soll das alles mit tierschutz zu tun haben?
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4 JUNGS UND 1 MÄDCHEN, CA 3 MONATE ALT.
RATONERO MISCHLINGE, WERDEN SICHERLICH NICHT GROSS. CA.5-7KG IM ERWACHSENEN ALTER
Ich möchte lieber nicht schreiben, was ich dem unmenschen an den hals wünsche, der diese armen zwerge herzlos in einem ausgetrockneten flussbett aussetzte. meine hunde haben sie beim spazieren gefunden und mich auf die babies aufmerksam gemacht, sie waren schon dehydriert und haben verbrennungen an den ohren von der sonne aber ansonsten sind sie fit und werden in wenigen tagen normalgewicht haben



kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

