Voluntäre von ADANA BADAJOZ haben TAKER und einige hundekumpels nach frankreich gebracht, wo die tiere von unserer partnerorganisation: www.levrier-co.fr sehnlichst erwartet wurden.
TAKER geht es blendend und er wird auch als blinder hund ein glúckliches leben führen können. Das hat er vor allem seiner pflegemama in spanien zu verdanken, die ihn wirklich wunderbar gepflegt und wieder hingekriegt hat.
muchas gracias a tod@s!!!
QUELLE: WWW.SOS-GALGOS.NET
Der letzte Skandal, veröffentlicht unter dem Titel “Reise in den Tod” ist noch frisch und längst nicht abgeschlossen und nun sorgt schon wieder ein Hundetransport aus Spanien für reichlich Zündstoff und hitzige Diskussionen.
Fakt ist, ich gehe davon aus, dass man der Pressemitteilung der Stadt Düsseldorf glauben schenken darf, am 25. Oktober ein aus Südspanien kommender Transporter der in Spanien ansässigen Organsiation PET – LINE für reichlich Beanstandungen sorgte und die Behörden veranlasste die Hunde ersteinmal zu beschlagnahmen.
Anbei die Pressemitteilung:
pressemitteilung-hunde-aus-spanien-26102009.pdf
Offensichtlich waren allerdings anfangs viel mehr Tiere an Bord, ein Großteil wurde wohl schon vorher in der Nähe der Schweizer Grenze ausgeladen, daher kann man sicher wirklich davon ausgehen, dass viele Hunde sich die Box mit anderen Hunden teilen mussten und diejenigen, die bis nach Düsseldorf transportiert wurden und als erstes in Spanien eingeladen wurden, ca. 48 Stunden auf engstem Raum ausharren mussten.
Die Nachricht über die Beschlagnahmung hat sich schon am Sonntag wie ein Lauffeuer verbreitet, man sprach von Intrigen und Neid, von Denunzianten, Kasernierung der Abholer, den Grund der Beschlagnahmung, kranke und angelblich nicht geimpfte Tiere, zu junge Welpen, gefälschte Dokumente etc. wurde als haarsträubend und aberwitzig bezeichnet und den Behörden wurde Willkür vorgeworfen.
Am kommenden Tag, fragte man sich wer wohl “dahintersteckt”, die Übeltäter sollten sich “in Grund und Boden schämen”, der “Verräter” wird als Massenmörder und feiger Heckenschütze bezeichnet, in zahlreichen Mails auf das Übelste beschimpft.
Auch in den Foren tummeln sich erhitzte Gemüter, sachliche Diskussionen findet man kaum, Kritik an dem Transport an sich ebenso wenig, was man sicher als erschreckend bezeichnen kann, offensichtlich sehen viele die Verstöße als Kavaliersdelikt an und wollen dabei, die bei einer so langen Reise verursachten Strapazen der Hunde nicht wahrhaben.
Aber, so lästig und zeitaufwendig die ganze für einen legalen Tiertransport notwenige Bürokratie auch sein mag, die Einhaltung der Vorschriften die jeder Verein eigentlich kennen sollte, besonders der Transporteur der auch die Verantwortung für den Transport trägt, in diesem Fall PET – LINE welche die Bestimmungen auch auf ihrer Webseite veröffentlich haben, ist zwingend notwendig und erst recht das Wohlergehen der Tiere.
Ein Transport über so viele Stunden kann nicht tiergerecht sein, offensichtlich kranke oder ungeimpfte Tiere zu transportieren ist mehr als verantwortungslos, das Fälschen von Dokumenten ist ein schweres Vergehen und die Sache an sich ein Skandal, auch oder gerade weil solche Vorfälle den ganzen Auslandstierschutz in Gefahr bringen können.
Die oben aufgeführten Gesetzesverstöße gleichen fast schon denen der illegalen Hundehändler, die zuhauf Hunde aus osteuropäischen Zuchtfabriken einführen, wenn auch die Intension eine andere ist.
Vertuscht wird gerne und oft, egal ob es um den belgischen Transport geht, um den angeblich verunfallten Transport mit Anhänger bei dem es ebenfalls Todesopfer gab, dieser hier oder die von denen niemand etwas mitbekommt.
Übereifer, falsch verstandene Tierliebe, retten um jeden Preis, dies auf Kosten der Tiere unter dem Deckmantel Tierschutz. Auslandstierschutz ja, aber bitte mit Sachverstand.
Quelle:
wz-newsline
Siehe auch:
Reise in den Tod / 1. Teil
Reise in den Tod / 2. Teil
Gespeichert unter: VERMITTELT

Rocky, ca. 2 Jahre alt, befindet sich seit ca. einem halbem Jahr ihm Tierheim, man fand ihn streunend in einem Dorf.
Er ist ein sehr liebevoller und nobler Hund, viele galgotypische Eigenschaften kommen bei ihm durch. Er ist gestresst und fühlt sich nicht gerade wohl im Tierheim, daher wäre es schön wenn er endlich eine richtige Familie finden würde. Momentan lebt er zusammen mit Hündinnen in einem Rudel.
Rocky wiegt ca. 25 kg und ist ca. 60 cm hoch.
Wer gibt ihm einem Galgo-Mix eine Chance?
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.comGA
PINO wächst und gedeiht wie man sieht… und ist ein unermüdlicher wildfang aber super folgsam und perfekt im freilauf.
ein traumhafter galgo mit der längsten rute der welt
so lang, dass er regelmässig selber drauf steht!
wir suchen noch eine familie für PINO
Gespeichert unter: NEU BEI UNS
MANOLI MIT TOCHTER ELSA UND „ZWERG“ NILO IN DER MITTE
ELSA MIT GALGO „BOB“ UND BESCHMUST VON „PODY“
die familie von BOB (ex LIGON) kam uns besuchen und ELSA die kleine tochter hat sich total in unseren „mega-zwerg“ NILO verliebt und umgekehrt. die haben getobt wie die wilden und damit ihr ihre schulkollegen glaube, dass NILO wirklich gaaan winzig ist, mussten wir ihr ein paar fotos machen
Dann am sonntag kam der unser voluntär und freund DIEGO, hat uns erst auf einen langen spaziergang begleitet und dann haben wir’s uns im garten mit seiner musik gemütlich gemacht
DANKE AN ALLE FÜR DEN BESUCH!
LINARES (Jaen)
Wahrscheinlich gelangweite Jugendliche haben sich einen Spass daraus gemcht, das kaum 6 Wochen alte Galgobaby MAX mit roter Lackfarbe zu besprühen. Der Kleine hatte über 70% seines kleinen Körpers mit der für ihn sicherlich toxischen Farbe bedeckt. Er wurde sofort in die Tierklinik gebracht, wo man ihn vorsichtig von der klebrigen Substanz befreit hat, leider sind aber auch nach 2 Wochen immer noch Reste auf seinem Köpfchen und dem Rücken zu sehen.
MAX hat sich aber unerwerteterweise sehr schnell erholt und lässt sich von seinem Pflegepapa EDUARDO den ganzen Tag verschmusen. Er konnte bereits die erste Impfung bekommen und nach der Nachfolgeimpfung wird er zu uns nach Tarragona reisen, wo wir ihn sehlichst erwarten
Der Fall von MAX wurde angezeigt aber leider wie so oft in der Zone wird der Fall wahrscheinlich sang und klanglos zu den Akten gelegt werden, denn Spanien ist für die Tiere eine Bananenrepublik der untersten Stufe!
VOR 2 STD ANGEKOMMEN UND SCHON AUF DEM SOFA!!!
LIGON heisst jetzt BOB und war von der ganzen familie sehnsúchtig erwartet worden. Wie man sieht, hat er auch keine probleme mit dem einleben und sich sofort ans sofa gewöhnt
halt ein waschechter galgo wie er im buche steht. Schmusen ohne ende findet er ganz toll und vor allem die kinder liebt er sehr.
wie man sieht haben auch spanische familien ein herz für galgos.
Mime – jetzt MILA – die ja Mitte Juli zu ihrer neuen Familie nach DE reisen durfte, wurde vergangene Woche am Kiefer operiert.

http://progalgospain.wordpress.com/2009/07/12/final-feliz-mime-ya-en-alemania/
Durch eine Fehlstellung des Kiefers (wohl schon von Geburt an)

drückte ein unterer Reißzahn ein großes Loch in den Oberkiefer, direkt neben dem oberen Reißzahn, so daß eine direkte Verbindung zu den Nasen-Nebenhöhlen geschaffen wurde. Da dies wohl schon längere Zeit bestand, eiterte dies immer vor sich hin – wohl auch durch das Futter, das ja ungehindert in die Nase gelangte. Sie konnte weder schnell rennen - da sie dann immer gleich Niesanfälle bekam – noch ordentlich trinken. Es bestand auch die Gefahr, daß das ganze Gewebe nekrotisch wird und sie sich durch all dies noch eine Lungenentzündung zu zieht; Leider war die OP, bei der der Reißzahn gezogen und ein Stück Haut aus der Lefze darüber genäht wurde, nicht so erfolgreich, wie erhofft, da der Hautlappen abgestossen wurde … Nun muß MILA in 2-3 Wochen erneut operiert werden, da die bisherigen Risiken und Beeinträchtigungen ja leider nicht beseitigt werden konnten.
PRO-GALGO würde MILA`s Familie gern bei den OP-Kosten entlasten (die erste OP kommt auf 287,05 euro (Tierschutz-Sonderpreis) statt wie ursprünglich veranschlagt auf ca. 450,– euro (Rechnung kam heute vom TA) und die zweite OP wird wohl nochmal auf um die 150,– euro kommen … Hierbei ist die Nachversorgung und -untersuchung noch nicht eingeschlossen … MILA`s Mama ist allein erziehend und kann diese hohen Kosten nicht alleine tragen.
PRO-GALGO und MILA`s Familie wäre – auch für alle noch so kleinen – Spenden für MILA sehr dankbar!!!
FÜR ZWECKGEBUNDENE GELDSPENDEN
Sollten Sie MILA und ihre Familie bei den OP-Kosten unterstützen wollen, so können Sie das sicher und bequem mit der Kreditkarte und Paypal machen - Verwendungszweck: MILA-MIME
Das PRO-GALGO – www.paypal.com ist: pro-galgo@total-barcelona.com
Der kleine aber rattenfreche Windspielrüde DEVLIN mit seinem Besitzer, dem 14Jahre alten BIKASH haben an einem Wettbewerb für adoptierte Hunde den 1.Preis gewonnen. Der kleine Frechdachs ist zum sympathischsten Hund des Tages gewählt worden. BIKASH war super stolz und dessen Mama ROSA MARIA noch mehr, denn sie hat vor genau 7 Jahren den Jungen und vor 1 Jahr den Hund adoptiert und seit der Ankunft von DEVLIN sind die beiden unzertrennlich.
Und SHASA’s Welpen MAYA & DEXTER haben ebefalls grosses Aufsehen erregt, als sie bei einem „ORIENTIERLUNGSLAUF MIT HUND“ in der nähe von Lleida in Katalunien, den 2 Preis gewonnen haben. Sie waren genau wie DEVLIN die einzigen Windhunde an der Veranstaltung und sind total bewundert worden. Viele Leute konnten gar nicht glauben, dass man mit Galgos auch solche Sachan machen kann.
Wir bekamen dank der beiden Wettbewerbe mehrere Adoptionsanfragen hier in Spanien und es zeigt sich einmal mehr, dass die Galgos die besten Botschafter sind und in eigener Sache viel bewirken können mit ihrem freundlichen Wesen und dem charmanten Benehmen.
MUCHAS GRACIAS CHICOS




















