Gespeichert unter: NEU BEI UNS, TIERSCHUTZ | Schlagworte: adoption, illegal, perrara, PRO-GALGO, tötungsstation, TIERSCHUTZ, transport
dieses jahr rechnet man mit ca. 500′000 ausgesetzten haustieren in spanien. 90% sind hunde und katzen aber auch eine nicht geringe anzahl sind pferde, wellensittiche und sogar eine löwin (siehe th APAN).
sollen die alle per elendstransport nach D? es gibt in spanien ca 800 tötungsstationen. die meisten hat kein tierschützer jemals betreten. wir wissen, dass irgendjemand irgendwo in jedem kleinen sch…kaff die strassenhunde entsorgt, egal wie und egal wann, hauptsache das kaff ist frei von ungewollten tieren. da wir mit rattengift, mit abgasen etc den tieren das leben beendet…
und die meisten tiere werden wir nie sehen, nie wissen wie sie waren und wo sie gestorben sind. es ist also absolut unmöglich auch nur einen bruchteil davon zu retten und solange die leute mit moralischer erpressung auf perrera-adoptionen drängen, bleiben die spanischen TH rappelvoll und jeder weitere ausgesetzte hund kommt automatisch in die perrera, denn im th passt kein floh mehr rein und niemand adoptiert mehr im th, weil alle ja nur leben retten wollen.
die leute die nur aus perrera hunde holen, erweisen der sache einen bärendienst. (das thema hatten wir schon mal), denn;
erstens verhelfen sie den betreibern der perrera zu noch mehr kohle, (loskauf der tiere),
zweitens gibt es noch mehr perrera hunde weil die th ja voll sind, und so können die perrerabetreiber den politikern zeigen, wie dringend ihr service nötig ist
drittens gehen die tiere aus den perreras meist unkastriert und ungetestet in paniktiertransporten nach D (risiko von krankheiten und fehlende infos zum tier generell, da in den meisten perreras die käfige gar nicht betreten werder dürfen und auch das fotografieren meist nur heimlich gemacht werden kann)
viertens ist das krankheitsrisiko enorm viel grösser in einer perrera da weder quarantänemassnahmen vorgenommen werden noch kranke von gesunden tieren getrenn werden etc (beispiel: ein parvowelpe stirbt in der perrera dh dass die ganze perrera und alle mitbewohner verseucht werden und träger sind. auch wenn viele andere tiere nicht krank werden, können sie jedoch träger sein im kot und in fell, aber das weiss natürlich otto normaladoptant nicht und nimmt seinen frisch adoptierten spanienhund gleich mal auf den welpenspielplatz! der rest kann man sich ja denken… und zur info: auch geimpfte hunde sind nicht 100% vor solchen krankheiten geschützt!
der zyklus müsste so aussehen:
1. hunde aus dem TH adoptieren damit platz frei wird um neue Tiere aufzunehmen
2. TH holt dann hunde aus der perrera in die quarantäne, sozalisiert sie und bereitet sie vemedizinisch vor und man minimalisiert die risiken von krankheiten und unbekannten verhaltensproblenen beim tier.
3. th-tier wird vermittelt, wieder wird platz frei und wieder kann ein perreratier nachrutschen oder was noch besser ist, ein strassenhund kommt direkt ins th ohne durch die perrera zu gehen. (weniger gewinn für die perrera und weniger stress für den hund)
aaaaber! jetzt kommt das grosse ABER: viele tierschützer aus D wollen nicht so arbeiten denn da kann man nicht so viel emotionale erpressung machen— die nummer mit: MORGEN WIRD ER STERBEN zieht halt schon besser als: NETTER GESUNDER FAMILIENHUND SUCHT SOFA…