LAURA WIRD EBENFALLS NACH FRANKREICH ZIEHEN!!!
GALGA, gestromt
geboren ca. : 1/02/2006
CHIP Nº: 981098102167833
CHARAKTER: Sehr freundlich und sozial mit mensch und tier, kann sicher gut auch in einer wochung leben und mag kinder
kontakt:
Was vielleicht viele hier in Spanien für unmöglich hielten haben Sandra Baas und Beatriz Marlasca geschafft. Die bekanntesten Sänger, Schauspieler und Entertainer Spaniens haben gemeinsam für einen Galgo-Benefiz-Kalender posiert und bei der Pressekonferenz vom letzten Donnerstag mit deutlichen Worten gegen die Misshandlug der spanischen Windhunde und aller Tiere gesprochen. Dieser Kalender ist, wenn auch vielleicht aus Deutscher sicht nicht so interessant, für uns hier in Spanien ein wahres Wunderwerk.
Normalerweise möchte kaum eine Persönlichkeit des Showbusiness offen ihre politische Meinung äussern und schon gar nicht für die Tiere. Vielen ist es zu „gefährlich“ und sie haben Angst ihre Fans zu verlieren. Erstaunlicherweise ist es nur aber gelungen, die grössten Stars der iberischen Halbinsel für die Galgos und ihr Leiden zu gewinnen. Das ist ein riesiger Fortschritt in die richtige Richtung, politisch gesehen ein Meilenstein.
Bei der Pressekonferenz waren sogar noch weitere Persönlichkeiten anwesend, die sich bereist für den folgenden Kalender zur Verfügung stellen wollen. Wir hoffen für den kommenden Kalender auf Stars wie Antonio Banderas oder den weltbekannten Tänzer Joaquín Cortés.
OFFIZIELLE PRESENTATION DES BENEFIZ-KALENDERS BAASGALGO 2010
Donnerstag, 12. November 2009, wurde im Casino von Torrelodones der Kalender BaasGalgo 2010 vorgestellt.
Der Event begann um 21.00 h, als die Hummer-Limusine, welche von VIP-Limo freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, vor den Toren des Salon Mandalay des Casinos Torrelodones vorfuhr. Dort enstiegen die elegant gekleideten Stars Amaya Montero, Pitingo, Gabino Diego, Maria Kosty, Nacho Sierra und Javier Galue, begleitet von unseren Galgos Tren, Carlitos und Karina. Die drei Hunde waren ebenfalls in elegante Roben, entworfen von Sandra Baas, gehüllt. Dazu passend trugen sie mit Goldfaden und Swarowskisteinen bestickte Halsbänder, designed von May Schabelreiter.
Für den Kalender 2011 können wir schon mit der Präsenz von Victor Ullate, Lorena van Heerde, Mar Regueras und Antonio Naharro rechnen. Weitere bekannte Persönlichkeiten, wie auch die Baronin von Thyssen konnten aus professionellen Gründen leider nicht teilnehmen.
Nach dem Photocall vor der versammelten Presse, Ivan und seine Rapper “Kate” eröffneten den Anlass mit dem Song „Un Kaso de Tantos“ (ein Fall von vielen), ein öffentliches Anprangern der Situation der Galgos in Spanien. Durch das Programm führten unser Pate Nacho Sierra und Gabino Diego. Nacho und sein Dobermann „Ankor“ verzauberten die Gäste mit einer Mathematiklektion und Theater. Ein Beweis der Kapazität der Kommunikation zwischen Hund und Mensch.
Alle unsere Stars hielten eine kurze Ansprache darüber, was sie veranlasst hatte an diesem Benefizevent teilzunehmen. Es sprachen die, die bereits posiert haten sowie die des folgenden Jahres und denunzierten gemeinsam die Misshandlung an Galgos und den Tieren im Allgemeinen. Sie bedankten sich bei den Vereinen und Organisationen für ihren Kampf für die Rechte der Tiere und im Speziellen für die Galgos.
Sandra Baas hat den Event beendet mit einem herzlichen Dankeschön an das Casino Gran Madrid de Torrelodones welche die Gastgeber waren, ebenso an Intervet für die grosszügige Spende und die Unterstützung die sie geben, an Vip-Limo für die zur Vergügung gestellte Hummer-Limonsine und an Gorka Arranz, Direktor von „La Kasa del Maquillaje“ welcher aus beruflichen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein konnte. Ebenso Danke an Dapac für ihre Spende und im Speziellen an Javier Galue welcher der Kreative und auch der Realistator des ersten solidarischen Galgo Español Kalenders war.
Es war ein unvergesslicher Abend.
Natalia Oliveras
La Guaudería
Bestellung des Kalenders zu 15€ plus Versand bei: pro-galgo@total-barcelona.com
dieses jahr rechnet man mit ca. 500′000 ausgesetzten haustieren in spanien. 90% sind hunde und katzen aber auch eine nicht geringe anzahl sind pferde, wellensittiche und sogar eine löwin (siehe th APAN).
sollen die alle per elendstransport nach D? es gibt in spanien ca 800 tötungsstationen. die meisten hat kein tierschützer jemals betreten. wir wissen, dass irgendjemand irgendwo in jedem kleinen sch…kaff die strassenhunde entsorgt, egal wie und egal wann, hauptsache das kaff ist frei von ungewollten tieren. da wir mit rattengift, mit abgasen etc den tieren das leben beendet…
und die meisten tiere werden wir nie sehen, nie wissen wie sie waren und wo sie gestorben sind. es ist also absolut unmöglich auch nur einen bruchteil davon zu retten und solange die leute mit moralischer erpressung auf perrera-adoptionen drängen, bleiben die spanischen TH rappelvoll und jeder weitere ausgesetzte hund kommt automatisch in die perrera, denn im th passt kein floh mehr rein und niemand adoptiert mehr im th, weil alle ja nur leben retten wollen.
die leute die nur aus perrera hunde holen, erweisen der sache einen bärendienst. (das thema hatten wir schon mal), denn;
erstens verhelfen sie den betreibern der perrera zu noch mehr kohle, (loskauf der tiere),
zweitens gibt es noch mehr perrera hunde weil die th ja voll sind, und so können die perrerabetreiber den politikern zeigen, wie dringend ihr service nötig ist
drittens gehen die tiere aus den perreras meist unkastriert und ungetestet in paniktiertransporten nach D (risiko von krankheiten und fehlende infos zum tier generell, da in den meisten perreras die käfige gar nicht betreten werder dürfen und auch das fotografieren meist nur heimlich gemacht werden kann)
viertens ist das krankheitsrisiko enorm viel grösser in einer perrera da weder quarantänemassnahmen vorgenommen werden noch kranke von gesunden tieren getrenn werden etc (beispiel: ein parvowelpe stirbt in der perrera dh dass die ganze perrera und alle mitbewohner verseucht werden und träger sind. auch wenn viele andere tiere nicht krank werden, können sie jedoch träger sein im kot und in fell, aber das weiss natürlich otto normaladoptant nicht und nimmt seinen frisch adoptierten spanienhund gleich mal auf den welpenspielplatz! der rest kann man sich ja denken… und zur info: auch geimpfte hunde sind nicht 100% vor solchen krankheiten geschützt!
der zyklus müsste so aussehen:
1. hunde aus dem TH adoptieren damit platz frei wird um neue Tiere aufzunehmen
2. TH holt dann hunde aus der perrera in die quarantäne, sozalisiert sie und bereitet sie vemedizinisch vor und man minimalisiert die risiken von krankheiten und unbekannten verhaltensproblenen beim tier.
3. th-tier wird vermittelt, wieder wird platz frei und wieder kann ein perreratier nachrutschen oder was noch besser ist, ein strassenhund kommt direkt ins th ohne durch die perrera zu gehen. (weniger gewinn für die perrera und weniger stress für den hund)
aaaaber! jetzt kommt das grosse ABER: viele tierschützer aus D wollen nicht so arbeiten denn da kann man nicht so viel emotionale erpressung machen— die nummer mit: MORGEN WIRD ER STERBEN zieht halt schon besser als: NETTER GESUNDER FAMILIENHUND SUCHT SOFA…
Voluntäre von ADANA BADAJOZ haben TAKER und einige hundekumpels nach frankreich gebracht, wo die tiere von unserer partnerorganisation: www.levrier-co.fr sehnlichst erwartet wurden.
TAKER geht es blendend und er wird auch als blinder hund ein glúckliches leben führen können. Das hat er vor allem seiner pflegemama in spanien zu verdanken, die ihn wirklich wunderbar gepflegt und wieder hingekriegt hat.
muchas gracias a tod@s!!!
QUELLE: WWW.SOS-GALGOS.NET
Der letzte Skandal, veröffentlicht unter dem Titel “Reise in den Tod” ist noch frisch und längst nicht abgeschlossen und nun sorgt schon wieder ein Hundetransport aus Spanien für reichlich Zündstoff und hitzige Diskussionen.
Fakt ist, ich gehe davon aus, dass man der Pressemitteilung der Stadt Düsseldorf glauben schenken darf, am 25. Oktober ein aus Südspanien kommender Transporter der in Spanien ansässigen Organsiation PET – LINE für reichlich Beanstandungen sorgte und die Behörden veranlasste die Hunde ersteinmal zu beschlagnahmen.
Anbei die Pressemitteilung:
pressemitteilung-hunde-aus-spanien-26102009.pdf
Offensichtlich waren allerdings anfangs viel mehr Tiere an Bord, ein Großteil wurde wohl schon vorher in der Nähe der Schweizer Grenze ausgeladen, daher kann man sicher wirklich davon ausgehen, dass viele Hunde sich die Box mit anderen Hunden teilen mussten und diejenigen, die bis nach Düsseldorf transportiert wurden und als erstes in Spanien eingeladen wurden, ca. 48 Stunden auf engstem Raum ausharren mussten.
Die Nachricht über die Beschlagnahmung hat sich schon am Sonntag wie ein Lauffeuer verbreitet, man sprach von Intrigen und Neid, von Denunzianten, Kasernierung der Abholer, den Grund der Beschlagnahmung, kranke und angelblich nicht geimpfte Tiere, zu junge Welpen, gefälschte Dokumente etc. wurde als haarsträubend und aberwitzig bezeichnet und den Behörden wurde Willkür vorgeworfen.
Am kommenden Tag, fragte man sich wer wohl “dahintersteckt”, die Übeltäter sollten sich “in Grund und Boden schämen”, der “Verräter” wird als Massenmörder und feiger Heckenschütze bezeichnet, in zahlreichen Mails auf das Übelste beschimpft.
Auch in den Foren tummeln sich erhitzte Gemüter, sachliche Diskussionen findet man kaum, Kritik an dem Transport an sich ebenso wenig, was man sicher als erschreckend bezeichnen kann, offensichtlich sehen viele die Verstöße als Kavaliersdelikt an und wollen dabei, die bei einer so langen Reise verursachten Strapazen der Hunde nicht wahrhaben.
Aber, so lästig und zeitaufwendig die ganze für einen legalen Tiertransport notwenige Bürokratie auch sein mag, die Einhaltung der Vorschriften die jeder Verein eigentlich kennen sollte, besonders der Transporteur der auch die Verantwortung für den Transport trägt, in diesem Fall PET – LINE welche die Bestimmungen auch auf ihrer Webseite veröffentlich haben, ist zwingend notwendig und erst recht das Wohlergehen der Tiere.
Ein Transport über so viele Stunden kann nicht tiergerecht sein, offensichtlich kranke oder ungeimpfte Tiere zu transportieren ist mehr als verantwortungslos, das Fälschen von Dokumenten ist ein schweres Vergehen und die Sache an sich ein Skandal, auch oder gerade weil solche Vorfälle den ganzen Auslandstierschutz in Gefahr bringen können.
Die oben aufgeführten Gesetzesverstöße gleichen fast schon denen der illegalen Hundehändler, die zuhauf Hunde aus osteuropäischen Zuchtfabriken einführen, wenn auch die Intension eine andere ist.
Vertuscht wird gerne und oft, egal ob es um den belgischen Transport geht, um den angeblich verunfallten Transport mit Anhänger bei dem es ebenfalls Todesopfer gab, dieser hier oder die von denen niemand etwas mitbekommt.
Übereifer, falsch verstandene Tierliebe, retten um jeden Preis, dies auf Kosten der Tiere unter dem Deckmantel Tierschutz. Auslandstierschutz ja, aber bitte mit Sachverstand.
Quelle:
wz-newsline
Siehe auch:
Reise in den Tod / 1. Teil
Reise in den Tod / 2. Teil



Rocky, ca. 2 Jahre alt, befindet sich seit ca. einem halbem Jahr ihm Tierheim, man fand ihn streunend in einem Dorf.
Er ist ein sehr liebevoller und nobler Hund, viele galgotypische Eigenschaften kommen bei ihm durch. Er ist gestresst und fühlt sich nicht gerade wohl im Tierheim, daher wäre es schön wenn er endlich eine richtige Familie finden würde. Momentan lebt er zusammen mit Hündinnen in einem Rudel.
Rocky wiegt ca. 25 kg und ist ca. 60 cm hoch.
Wer gibt ihm einem Galgo-Mix eine Chance?
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.comGA
PINO wächst und gedeiht wie man sieht… und ist ein unermüdlicher wildfang aber super folgsam und perfekt im freilauf.
ein traumhafter galgo mit der längsten rute der welt
so lang, dass er regelmässig selber drauf steht!
wir suchen noch eine familie für PINO
LINARES (Jaen)
Wahrscheinlich gelangweite Jugendliche haben sich einen Spass daraus gemcht, das kaum 6 Wochen alte Galgobaby MAX mit roter Lackfarbe zu besprühen. Der Kleine hatte über 70% seines kleinen Körpers mit der für ihn sicherlich toxischen Farbe bedeckt. Er wurde sofort in die Tierklinik gebracht, wo man ihn vorsichtig von der klebrigen Substanz befreit hat, leider sind aber auch nach 2 Wochen immer noch Reste auf seinem Köpfchen und dem Rücken zu sehen.
MAX hat sich aber unerwerteterweise sehr schnell erholt und lässt sich von seinem Pflegepapa EDUARDO den ganzen Tag verschmusen. Er konnte bereits die erste Impfung bekommen und nach der Nachfolgeimpfung wird er zu uns nach Tarragona reisen, wo wir ihn sehlichst erwarten
Der Fall von MAX wurde angezeigt aber leider wie so oft in der Zone wird der Fall wahrscheinlich sang und klanglos zu den Akten gelegt werden, denn Spanien ist für die Tiere eine Bananenrepublik der untersten Stufe!
LIDIA, eine unermüdliche spanische einzelkämpferin bittet um hilfe bei der vermittlung ihrer pflegetiere:
BEBI, Hündin, musste von Lidia mit der Flasche aufgezogen werden, sie war gerade mal 14 Tage alt. Nun, ist der Welpe 1 1/2 Monate alt, auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis Bebi vermittelt werden kann, schaut sich Lidia schon jetzt nach einer Familie um.
NUKO, Rüde, ca. 2 Jahre alt, Lidia fand ihn an der Eingangstür eines Krankenhauses. Er ist sehr liebevoll und verspielt und verträgt sich sehr gut mit den anderen Hunden.

SULTÁN, Galgomischling, ca. 2 Jahre alt. Sultan verträgt sich gut mit anderen Hunden, spielt gerne mit Kindern, er ist ein sehr aktiver, liebevoller Hund. Ihm fehlt ein Stück von seinem Ohr.
PILLIN, ca. 1 1/2 Jahre alt, Rüde, ein Jäger hat Lidia gesagt, dass es sich bei ihm um einen Mix mit Podenco Andaluz Rauhaar handelt. Pillin ist liebevoll, sehr verspielt, gerne mit Kindern zusammen und richtig nett zu Welpen. Ohne Leine ist er nicht folgsam und hört nicht, so dass Lidia nun angeleint mit ihm spazieren geht.
TURKO, Rüde, ca. 2 Jahre alt, vermutlich Mix zwischen Labrador und Chow Chow, nicht mit allen Hunden verträglich. Nuko wurde von Kindern gefunden, wenn es nach ihm ginge könnte er stundenlang mir ihnen spielen.
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com
Mit einem lachenden und einem weinenden auge haben wir LELE gehen lassen. Sie wird bald in De leben und dort sicher die familie richtig aufmischen.
hier noch ein handyfoto, gemacht als sie schon im auto sass.
Danke an Martina SOS-GALGOS.NET, denn ihr aufruf hat LELE mit ihren adoptanten zusammen gebracht
quelle: www.sos-galgos.net (gracias martina)
WIDERSTAND VON FEPAEX GEGEN DAS GALGORENNEN IN MÉRIDA
Die Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (FEPAEX) kämpft dafür, das unnötige Leiden von Tieren in ihrer Region zu beseitigen, für einen Wandel in eine zivilisierte europäische Gesellschaft.
Es gibt viel unnötiges und unverantwortliches Tierleid, das in dieser Gemeinschaft stattfindet und für dessen Abschaffung FEPAEX kämpft: Stierkämpfe, Zirkus mit Tieren, übermäßige Ausbeutung in der Intensivtierhaltung, Perrera-Tötungsstationen, Aussetzen, Misshandlung.
Was FEPAEX 2009 nicht zulassen kann ist, dass die Misshandlung von Tieren gefördert, subventioniert, unterstützt oder in neuen Formen institutionalisiert wird.
FEPAEX ist absolut gegen das für den 6. September geplante Galgorennen, “PRIMER CAMPEONATO DE CARRERA DE GALGOS” in der Stadt Mérida, Weltkulturerbe der UNESCO.
Diese Veranstaltung profitiert vom Leiden des Tierers, wobei vollkommen ignoriert wird was sich hinter den Kulissen der Wettkämpfe mit Galgos abspielt.
FEPAEX vermutet, dass viele Einwohner Extremaduras nichts von der Ausbeutung, Sklaverei und der Misshandlung wissen, der diese Galgos ausgesetzt sind.
Leider kennen die Tierschützer den Schmerz, das Leiden und den Tod, die Ermüdung, die Kälte und den Hunger des Galgo-Sportlers, die Ausbeutung seiner Mutter, das ausgesetzt werden und den Tod seiner weggeworfenen Brüder und das Schicksal, das den erwartet, der heute triumphiert, wenn sein Meister einen anderen findet, der schneller ist.
Durch Instinkt, für ihren Herrn… laufen sie. Aber auch für ein Stück Brot, einen schmutzigen Blechverschlag, eine Liebkosung, die sie nie bekommen, eine Anerkennung für ihr Opfer, das sie mit einem Pfahl, einer Grube, einer Landstraße oder einem Seil, das an einem Baum hängt bezahlen.
Wem nutzt dieses Rennen? Denen, die davon profitieren und vom Handel mit diesen armen Tieren.
Wem schadet es? An erster Stelle den Galgos, die dieses traurige Leben führen müssen, aber zweifellos würde auch Mérida und infolgedessen Extremadura einen Rückschritt in der Entwicklung machen, wenn dieses Rennen stattfinden würde und man diese Form der Misshandlung einführen würde.
FEPAEX fordert diejenigen, die die Macht dazu haben, ihre „Menschlichkeit“ zu zeigen und die “Erste Meisterschaft des Galgorennens” zu annulieren, damit dies keinen Moment existiert.
“Auf diese Art gehen wir einen Schritt voraus in der Zivilisation unserer Erde und in der Anerkennung der Würde und des Respektes, die unsere Tiere verdienen. Dies würde uns menschlicher machen”, so FEPAEX.
Quellen:
regiondigital.com
elperiodicoextremadura.com
hoy.es
Diese Galga versuchte man zu erhängen, aber das Seil riss, was ihr das Leben gerettet hat.

Tod durch Erhängen, ein qualvoller Tod für die Galgos, die in den Augen des Galgueros keine Leistung gebracht haben. Das Erhängen der Galgos hat sogar einen Namen, “Klavierspielen”, da der Galgo so gerade noch mit seinen Pfoten den Boden berührt und um sein Leben strampelt, so wie wenn ein Klavierspieler die Tasten schlägt.
Siehe auch: Galgorennen am 6. September in Mérida
NINGUN ANIMAL MALTRTADO, die in Zusammenarbeit zwischen FEPAEX / Federación de Protectoras de Animales de Extremadura, dem Dachverband der Tierschützer Extremaduras und der Regierung von Extremadura entstandene Kampagne:
www.baasgalgo.com und www.galgosYmas.com haben das unwahrscheinliche geschaftt und 13 spanische stars dazu gebarcht, für einen kalender zu gunsten der galgos zu posieren. der gewinn aus dem verkauf kommt 3 spanischen galgo-organisationen zu gute.
Stars wie Pilar Bardem und Amaya Montero oder Vitorio y Lucchino haben für diesen kalender Galgos umarmt. Dank der Baronin von Thyssen konnte der kalender zum selbstkostenpreis bei der bekanntesten madrider druckerei erstellt werden.
Mitte oktober wird der kalender mittels einer pressekonferenz im grossen stil national vorgestellt und anfangs dezember werden die stars bei einer benefizgala persönliche gegenstände zu gunsten unserer orgas versteigern.
der kalender kann ab sofort bei nfo@sos-galgos.net reserviert werden, der preis ohne versand sind 15eur, die versandkosten fürs ausland müssen noch berechnet werden.
Hier ein bild von einer liebevollen, verspielten, verfressenen und witzigen galga, gesund, munter und voller lebenswillen…
danke an unsere mitstreiterin JULIA und ihre familie, die LILA ein neues zuhause geben werden!
und das war sie vor 7 wochen!!!!
DIESES SCHREIBEN KAM HEUTE BEI MIR UND DIVERSEN FOREN UND TIERSCHÜTZERN AN, DIE DIE OLIVENZA STORY VERÖFFENTLICHT HABEN.
SELBSTVERSTÄNDLICH WERDEN WIR WEDER DIE EINTRÄGE ÄNDERN NOCH LÖSCHEN. IM GEGENTEIL, MORGEN WERDEN BEWEISE ZU DEN AUSSAGEN GELIEFERT UND AUF DIVERSEN WEBSEITEN VERÖFFENTLICHT.
SUSANNE HOCH
Rechtsanwältin
| 79359 Riegel
Herrengasse 11 Tel. 07642/8718 Fax 07642/8728 susanne.hoch@t-online.de Fax 07642/8728 Sprechzeiten nach Vereinbarung |
Pro Galgo International Spanien
Mo Swatek Garcia Santos
Riegel, den 17.08.09
Sehr geehrte Frau Santos (anm. ich heisse zwar nicht so aber egal)
Ich zeige unter Versicherung hier vorliegender anwaltlicher Vollmacht die Vertretung von Frau Pamela Hönig sowie der Organisation Treue Hundeseelen an.
Meine Mandantin musste feststellen, dass auf Ihrer Homepage pro-galgo.com am 13.08.09 ein Artikel mit dem Titel „Fepaex und die Retterinnen der Hunde aus Olivenza “ erschienen ist . Hierin werden Unwahrheiten und Verleumdungen übelster Art über meine Mandantin und die Organisation Treue Hundeseelen verbreitet .Meine Mandantin weist auch ausdrücklich darauf hin , dass weder von Ihr noch Ihrer Organisation Hunde aus Perreras losgekauft noch Lobhudeleien über Perrerabetreiber/innen verbreitet wurden . Dies kann belegt werden
Die o.g. Berichterstattung beinhaltet mehrere Straftatbestände , u.a. den der Üblen Nachrede nach § 186 StGB sowie der Verleumdung nach § 187 StGB . Darüber hinaus werden durch Ihre Berichterstattung die Bestimmungen des Datenschutzes sowie Persönlichkeitsrechte meiner Mandantin verletzt . .
Als Inhaltlich Verantwortliche der Homepage sind Sie auch für alle rechtswidrigen Beiträge Dritter verantwortlich.
Hiermit fordere ich Sie auf, unverzüglich
bis spätestens Dienstag , den 18.08.09 12.00 Uhr
diese Beiträge sowie die dazugehörigen Links zu löschen und mir dies schriftlich zu bestätigen .
Nach fruchtlosen Verstreichen der Frist habe ich Weisung die meiner Mandantin zustehenden Unterlassungsansprüche per einstweiliger Verfügung gerichtlich geltend zu machen .
Weiter muss sich meine Mandantin ausdrücklich eine Strafanzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede vorbehalten. Ich weise auch darauf hin , dass meine Mandantin sich ebenfalls vorbehält den ihr und ihrer Organisation durch ihre unwahre Berichterstattung verursachten materiellen Schaden einzufordern.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Rechtsanwältin
damit in spanien die tiere eine bessere zukunft haben und nicht zu hunderttausenden in den weit über 800 perrera-tötungsstationen landen, man muss verhindern, dass überhaupt noch welche tiere in den perreras landen und das kann man nur, in dem man :
1. die tierheime unterstützt und deren hunde adoptiert damit weitere eben NICHT in der perrera landen sondern in den TH
2. politiische arbeit der lokalen vereine unterstützt u.a. auch die anzeigen wegen vergehen gegen das tierschutzgesetz!
3. ABSOLUT KEINE TIERE AUS PERRERAS LOSKAUFT, denn dass macht euren tierschutz zum lukrativen nebenverdienst und bringt der zukunft der tiere gar nichts, im gegenteil es verschlimmert die situation
4. keinenen paniktierschutz betreibt und illegale 30std und längere transporte aus perreras in andere länder macht und wo auch keine impfdaten eingehalten werden etc
5. und dass die leute endlich verstehen, dass wenn sie einen retten sie gleichzeitig schuld am tod von 200sind, die wegen fehlender unterstützung der tierschützer vor ort nicht gerettet wurdenl.
6. den örtlichen tierschützern zu helfen, dass die die ganzen perreras übernehmen können. tierschutz ist nicht nur herzschmerz sondern muss mit viel verstand gemacht werden, sonst bringts in der zukunft gar nichts und wer perreras noch unterstützt in dem er tiere loskauft oder sogar solchen leuten noch sach- und sogar geldspenden zukommen lässt, macht sich mitschuldig!
QUELLE http://www.fepaex.org/,
habs euch übersetzt und ich denke, man sollte das gewissen leuten an den bildschirm nageln!
Die Föderation der Tierschutzvereine von Extremadura (FEPAEX) hat sich mit verschiedenen Verwortlichen der autonomen Regierung von Extremadura in Verbindung gesetzt um zum Ausdruck zu bringen, wie sehr sie gegen die Existenz der Perreras-Tötungssationen sind und wie dringend es nötig ist, diese durch Auffangzenteren des 21.Jahrhunderts zu ersetzen.
FEPAEX hat ihnen auch erklärt, dass es etischer und auch billiger ist, eine Geburtenkontrolle bei Hunden und Katzen anzuwenden, als das aktuelle System zu erhalten: Das für die Tiere sehr traumatische Einfangen, die unmenschliche Haltung der Tiere die auf den Tod warten, unbehandelte schmerzhafte Krankheiten und einen brutalen Tod. Leider ist die Meinung der Leute über Kastrationen in unserer Region sehr veraltet und falsch und sogar die örtlichen Veterinäre raten den Besitzern von Hündinnen, sie wenigstens ein mal werfen zu lassen.
Wir haben den Politikern auch gezeigt, dass mit der aktuellen Politik, die Haustiere nur als Gesundheitsproblem ansieht, die Regierund die verantwortungslose Haltung von Haustieren noch unterstützt. In Extremadura kann wirklich jeder sich problemlos seines Tieres entledigen, einfach auf die Gemeinde anrufen und als obs eine alte Waschmaschine wäre die nutzlos wurde, kommt jemand auch vorbei um das unerwünschte Tier abzuholen. Das Tier wird dann entweder in der Perrera-Tötungsstation entsorgt oder die Regionalverwaltung und ihre Zentren ermorden das Tiere. All das, ohne dass sich der Besitzer des Tieres ausweisen müsste, keinerlei Registrierung des Vorganges von dem, der sich seines Haustieres entledigen will. Es ist schon traurig wenn man sagen muss, dass mit unseren Steuern die Politiker so die Tiermisshandlung und das Aussetzen richtiggehend unterstützen.
Der Microchip ist in Estremedura bis heute noch nicht obligatorisch und das erschwert die Sache sehr, wenn man eine Anzeige wegen Misshandlung oder Aussetzen eines Tieres machen möchte. Und mit dem „Geschwindigkeit“ die die Regierund, die Diputation für Agrikultur und Fischerei arbeitet und dem nicht gerade grossen Interessa an den Haustieren und ihren Problemen, denken wir, dass wir wohl bis 2011 warten müssen wo dann eine obligatorische Identifikation der Tiere vorgeschrieben wird.
Wir sind uns vollkommen klar über die Unzulänglichkeiten der Tierschutzmaterie die wir hier in Extremadura haben, und das Ziel, die Tötungen in den Perreras auf null zu bringen ist kurzfristig noch unmöglich.
Und was machen wir bis dann? Bis wir das erreicht haben, schlägt FEPAEX vor, die Perreras-Tötungsstationen sowie deren Tierfangservice und das damit verbundene sinnlose Leiden zu eliminieren.
WIE?
Erstens: Durch geschultes und tierfreundliches Personal.
Zweitens: Verbesserung und Vergrösserung der vorhandenen Bauten, so das dieTiere sich austoben können und ein anständige Lebensqualität haben die vor allem auch artgerechte Haltung garantiert.
Drittens: Sollte es im schlimmsten aller Fälle unumgänglich sein, dass die Tiere eine humane Euthanasie bekommen, wie es das Gesetz vorschreibt, durch vorhergehenda Narkose und ohne Leiden.
Viertens: Die Förderung von Adoptionen, im Minimum mit der vorhergehenden Impfung, Sterilisation, tierärztlicher Kontrolle und natürlich die Identifizierung durch Microchip.
Ausser den Perreras-Tötungsstationen der Regierung in Extremadura, existiere hier auch noch die sogenannten „Zoonose Zentren“ die von den Kommunen erhalten und von Tierschutzvereinen geführt werden mit viel freiwilliger Hilfe, mit viel Anstrengung und minimalen finanziellen Mitteln. DORT WIRD NICHT EUTHANASIERT! Aber leider und sehr zu unserem Bedaueren, sind die Tiere dort oft viel zu eng zusammengepackt während sie auf eine Adoption warten. Beispiele sind : Almendralejo, Cáceres, Guareña, Miajadas oder Plasencia. In Don Benito, Badajoz oder Mérida gibt es Perreras-Tötungsstationen und die dortigen Tierschützer tun ihr möglichstes die Lebensumstände der Tiere zu verbessern und einige zu retten. Wenn jemand Hilfe braucht in Sachen Tierschutz, dann sind es die Tierschutzvereine von Extremadura die durch ihren unermüdlichen Einsatz und ohne Finanzielle Hilfe grosses leisten.
Und jetzt reden wir mal über einen sehr speziellen und einzigartigen Fall in Extremadura, die Perrera-Tötungsstation der Diputation von Badajoz in Olivenza.
Und worin unterscheidet sich die Perrera-Tötungsstation von Olivenza mit anderen Perrera-Tötungsstationen unserer Region? An erster Stelle vor allem dadurch, dass es die Einzige ist in Extremadura, die von einer privaten Firma und zur Gewinnbringung geführt wird. Und an zweiter Stelle dadurch, durch das grausame Leiden das man dort den Tieren unnötigerweise zufügt und die das Pech hatten, ihr Leben dort zu beenden.
Diese Firma, deren Besitzerin Manuela Pablo Díaz ist, hat sich vorher mit einer Straussenfarm bereichert bevor sie die Perrera-Tötungsstation der Provinz in Olivenza errichtete. Total skrupellos bekommt sie Kopfgeldprämien für jedes Tier welches bei ihr landet. Sie lebt vom Leiden und dem Tod von tausenden von Tieren… so wächst der Wohlstand dieser Frau welcha auch noch eine Hundepension direkt neben der Perrera-Tötungsstation führt.
Was in den letzten 3 Jahren wirklich alles passierte in der Perrera-Tötungsstation in Olivenza, geführt durch die Firma von Manuela Pablo Díaz, ist leider vollkommen undurchsichtig durch die fehlende Transparenz der Administation aber wir hoffen, dass dies sich ändert durch die Gerichtsverhandlung bzw. Anzeige die wir erhoben haben.
Was allerdings in den letzten Monaten passierte, seid die „Retterinnen von Olivenza zusammen mit europäischen Tierschutzvereinen“ auf der Bildfläche erschienen sind, verdient einen Kommentar und einige Richtigstellungen von seiten der FEPAEX. Vor allem auch, weil diese Leute so unserer Arbeit und der Zukunft der Tiere schaden.
Im Februar dieses Jahres wurde via Internet über die Situation in der die Hunde von Olivenza leben berichtet. Cristina Álvarez (eine der “Retterinnen von Olivenza”) verschickte fotos der Tiere und Mails mit alarmierenden Infos über das was dort drinnen passiert. Genau zur gleichen Zeit wurde gerade de FEPAEX gegründet. Wir sind am 2.3.2009 haben wir „das Licht der Welt“ erblickt aber schon vorher hatten wir ein Ziel, DIE SCHLEISSUNG DER PERRERA-TÖTUNGSSTATION VON OLIVENZA. Unter anderem auch, weil unser Tierschtuzgesetz es laut Art. 24.2,b verbeitet, dass eine Firma mit absicht auf Gewinnbringung eine Perrera betreiben kann.
Wir haben uns mit der vorher erwähnten Crisitna Álvarez aus Olivenza in Verbindung gesetzt und auch mit C. Z. aus Vitoria, wellche sich damit rühmten, die Tiere aus Olivenza zu retten. Wir baten um die Berichte der Tierärzte über den Gesundheitszustand der Tiere und sie erklärten uns, dass einige Tiere nach der Rettung und dem Transport verstarben.
FEPAEX dachte anfanges, dass die selbsternannten „Retterinnen“ kollaborieren würden damit private Betrieber von Perrera-Tötungsstationen in Extremadura verschwinden wúrden und sich die Hölle dieser Tiere NIEMALS MEHR wiederholt. Weit gefehlt! Bis zum heutigen Tag haben sie keinen einzigen Beweis erbracht über die Horrorgeschichten die sie verbreiteten, im Gegenteil, zusammen mit Pamela Hönig und ihren europäischen Vereinen waschen sie das lausige Ansehen von Manuela Palblo Diaz rein indem sie die Verantwortlichen glauben lassen, dass die Frau die sich am Tierelend bereichtert die Perrera-Tötungsstation von Olivenza human leitet. Sie täte sich sogar um das Wohlergehen und den Schutz der Tiere bemühen und Tiere „aufnimmt“. Wenn jemand solche Freunde hat, wozu braucht er dann noch Feinde?
FEPAEX frag: Welcher normale Mensch mit Hirn und Herz kann dort hin gehen, Hunde rausholen und sehen wie miserable sie leben und wie si zu hunterten ermordet werden? Und wer kann, anstatt diesen Ort zu verwünschen und gegen ihn zu kämpfen, die dafür verantwortliche Person noch verteidigen? Eine Person die wirklich Herz und Verstand hat würde alles dafür tun, dass dieser Ort nicht weiter funktionieren darf als Tötungsstation. Ein Ort wo wenige das Glück haben gerettet zu werden aber viele Leiden und hilflos eingehen vor deren Augen. Wie ist es möglich, dass die gleiche Person, die sich am Leiden von tausenden Tieren breichert schon fast als „Tierschutzverein von Olivenza“ dargestellt wird? Wohl damit die selbsternannten „Retterinnen, (wir nehmen mal zu ihren Gunsten an, dass sie es aus falsch verstandener Tierliebe heras tun) wenige der tausenden von denen zum Tode verurteilten Hunden retten können???
Diese Frau verdient gutes Geld mit jedem Tier dass in ihrer Firma landet, und wir hoffen schwer, dass sie nicht auch noch verdient an Spenden und Hilfen von gutgläubigen Menschen, nationalen und internationalen Vereinen welche den armen Hunden helfen wollen die in Olivenza enden. Wir wünschen uns, dass alle Tierschützer die mit dieser Dame zusammen arbeiten ganz klar wissen, dass die Perrera von Olivenza eine gewinnbringende Firma ist.
FEPAEX will ALLE die Hunde dort retten und wir wollen verhindern das noch weitere dorthin kommen. Wir wollen Olivenza schliessen und dass die Regierung eine Auffangstation errichtet wo die Tiere human und respektvoll behandelt und liebevoll umsorgt werden und dort sollen Tiere nicht eine gewinnbringende Ware für jemanden sein. Wir wollen, dass keine einzelnen Tiere wie per Artikel aus einem Katalog bestellt werden und gleichzeitig die anderen weiter leiden müssen. Wir wollen, dass niemand sich eine goldene Nase verdient an deren Angst, an deren Leiden, an ihrer Panik, an ihrer inhumanen Lebensweise, an ihren Misshandlungen und nicht zuletzt an deren Tod.
Wir verstehen, was ihr fühlt, wir verstehen dass ihr helfen wollt und warum ihr angefangen habt, Tiere von dort zu retten… genau so wie wir alle früher es auch taten. Aber unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Rettung von wenigen das Problem überhaupt micht löst sondern im Gegenteil sogar noch vergrössert.
Die Arbeit der Tierschutzvereine von Extremadura in den letzten Jahren, abgesehen von der Rettung einiger weniger Tiera, hat es erlaubt, dass die Regierung sowie de Gesellschaft an sich, sich die Hände in Unschuld waschen im Gedanken, dass dafür ja wir, die Tierschutzvereine, und nicht sie zuständig sind. Die Ausfuhr unseres Problems nach Zentraleuropa ist auch keine Lösung. Wir erwarten, dass ihr darüber nachdenkt und versteht, dass die Politik von FEPAEX daraus besteht, zu kämpfen damit ein Problem eliminiert wird damit in Zukunft keine Tiere mehr gerettet werden müssen, dass dies nicht mehr nötig seind wird. Darum arbeiten wir nun eng mit der Regierung zusammen, damit die Verantwortung übernehmen und die Tierschutzgesetze anwedend sowie präventive Massnahmen ergreiffen.
Und die alle, denen sich die Seele zusammenzieht beim Anschauen der Fotos von Olivenca, Bilder von NUNA und ihren Welpne (weiss jemand woran sie gestorben sind?) , beim Gedanken an die Tausenden die dort noch sterben werden… Wir bitten dringend darum NICHT MIT DENEN ZUSAMMENZUARBEITEN, DIE DIESE TIERE TÖTEN UND SICH NOCH DARAN BEREICHERN.
Wisst ihr, wie viele NUNA UND BABIES wir haben in Extremadura? Wisst ihr wie viele Tiere in Tierheimen auf eine Familie warten welche von wirklichen Tierschützern geleitet wird? Wisst ihr wie viele ausgesetzte Tiere wir in unseren Strassen haben? Und wisst ihr, wie viele Tiere in diesem Moment misshandelt und gequält werden in Extremadura?
Wenn ihr wirklich helfen wollt, fangt damit an euch um die Tiere in den wirklichen Tierschutztierheimen von Extremadura zu kümmern und rettet sie aus ihren überfüllten Zwingern. Und wenn ihr wirklich helfen wollt, helft der Föderation der Tierschutzvereine FEPAEZ in ihrem Einsate, das Problem an der Wurzel zu packen und so die Zukunft ALLER unserer Tiere zu verbessen. Helft uns, die zu entlarven die sich am Tierelend bereichern, helft uns die Regierung zu bedrángen, in ganz Europa, in eurem eigenen Land und auch in Spanien, damit die endlich aufhören wegzusehen und verantwortung für die Tiere übernehmen.
Helft uns, damit eines Tages, bei uns, die Tiere die hier geboren werden auch hier bleiben können bei Menschen die sie lieben und achten. HELFT UNS….
gezeichnet FEPAEX 13.8.2009
…bzw. die Frage: Warum schützen “Tierschutzvereine” eine unter Anklage wegen Misshandlung an Tieren stehende Perrera?
Die Perrera von Olivenza ist vielen bekannt, immer wieder werden Fotos der sich dort befindenen Hunde durch internationale Verteiler geschickt.
Aber, auch die Geschichte dieser Perrera ist kein Geheimnis, ich habe erstmals im Januar des Jahres berichtet, über die Fakten des lukrativen Geschäfts mit dem Tod, auch dieser Bericht und weitere Beiträge gingen durch zahlreiche sogenannte Tierschutzverteiler.
Getötet wurden in den letzten zwei Jahren 4800 Hunde.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Im Jahre 2006 hat diese Perrera 1700 Hunde aufgenommen, bestenfalls 10 Prozuent wurden adoptiert. Dafür hat die Perrera von der Provinzverwaltung 88.754,56 € erhalten, also pro aufgenomenes Tier ca. 50 €. Rechnet man für jedenn Hund 1 € Futtergeld täglich, ergibt dies einen Betrag von 34 000 € bei 1700 Hunden die 20 Tage bis mehr oder weniger bis zu ihrem Tod durchgefüttert werden, verbleiben also noch ca. 54 000 €, für die Beseitigung der Kadaver, Todesspritze und ??? für die eigene Tasche.
Obwohl, 1€ Futtergeld täglich ist sicher noch zu hoch gegriffen, denn seltsamerweise waren die Zwinger dieser Perrera meistens sauber, frei von Kot, die Hunde magerten innerhalb kurzer Zeit ab. Dies spart Reinigungskosten und außerdem starben viele Hunde schon vor der Todesspritze von “ganz alleine”, eine weitere Ersparnis, bzw. ein weiterer Gewinn für die Betreiberin des Auffanglagers.
Diese Missstände waren Tierrechtlern schon lange bekannt, im März erschien diesbezüglich der Zeitungsartikel “Olivenza rima con vergüenza” (Olivenza reimt sich auf Schande) eine treffende Überschrift des Beitrags veröfffentlicht in LA CRÓNICA de Badajoz.
Siehe hierzu: Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Im Juni diesen Jahres war es endlich soweit, Die Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (FEPAEX), der Dachverband der Tierschützer von Extremadura, hat wegen “vermeintlicher Unregelmäßigkeiten” Anzeige gegen die in Olivenza gelegene Perrera der Provinz von Badajoz erstattet.
Siehe hierzu: Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza
Man will endlich, dass die grausame Wahrheit ans Licht kommt und die Verantwortlkichen dieses Korridors des Todes zur Rechenschaft gezogen werden, die Kampagne: Wir wollen die Wahrheit wissen! hat begonnen.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Inzwischen ist auch die Kampagne NINGUN ANIMAL MALTRATADO / Kein misshandeltes Tier erfolgreich angelaufen und noch immer in vollem Gang, eine Kampagne unterstützt und finanziert von der Regierung Extremaduras, ein Meilenstein in der spanischen Tierschutzgeschichte. Tierquäler werden an den Pranger gestellt und die Misshandlung von Tieren wird hart bestraft werden, vorausgesetzt die Täter können ermittelt werden.
Siehe hierzu: “Kein misshandeltes Tier” ein großer Schritt in eine bessere Zukunft
“Dank” Internet und einiger eifriger spanischer “Tierschützer” werden die sich in dieser Perrera befindenen Hunde weit verbreitet und finden zahlreiche Vereine die meinen, man muss alles retten was vier Beine hat, Hauptsache man kann auf die Tränendrüse drücken und die Vermittlung läuft. Doch, viele dieser Hunde kommen erst gar nicht lebend im spanischen Tierheim oder einem sonstigen Zwischenplatz an, oder aber sie sind so krank, dass sie von ihrem Leiden erlöst werden müssen. Im Verdacht steht Rattengift, je nach Dosierung wirkt dies sehr langsam.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Ebenso besteht der Verdacht, dass diverse Hunde aus der Perrera OLIVENZA nicht ordnungsgemäß geimpft waren und krank ins Ausland transportiert wurden. Ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften. Wenn dann ein solches Tier kurz nach der Ankunft auch noch verstirbt ist dies mehr als tragisch.
Solch eine Tiervermittlung hat absolut nichts mit Tierschutz zu tun. Die Krönung allen Übels sind die Tierschutzvereine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nun massenhaft Hunde aus dieser Perrera freikaufen, die Adoptionsstatistik dieser Perrera verbessern und damit gleichzeitig ihren Gewinn und dann auch noch Dankesbriefe an die Perrera für die gute Zusammenarbeit schicken. Eine tolle Inzenierung!
“Tierschützer” die lieber schweigen als Beweise liefern bringen nicht nur das Verfahren gegen diese Perrera in Gefahr, blind vor lauter “Mutter Theresa Syndrom” haben sie offensichtlich vergessen, dass es hunderte von Perreras in ganz Spanien gibt, dass abertausende von gesunden Hunden in anderen Tötungsanstalten eingeschläfert werden, auch in Perreras die korrekt arbeiten, oft in Händen von Tierschützern sind, dass die Tierheime überfüllt sind, Streuner in ständiger Gefahr leben überfahren zu werden, zu verhungern oder an Krankheit zu sterben, dass die Aufnahmekapazitäter der Tierheime und privater Pflegestellen am Ende ist.
Wie, dies frage ich mich jetzt wirlich, kann man nur so blind vor der Wahrheit sein und einen Pakt mit dem Teufel schließen?
Tierschutz, nein, das alles hat wirklich nichts mehr mit Tierschutz zu tun, ein Armutszeugnis ohnegleichen.
WARUM UNTERSTÜTZEN DEUTSCHE TIERSCHÜTZER EINE PERRERABETREIBERIN?
die FEPAEX (die föderation der tierschutzvereine von Extremadura, Spanien) hat heute die bestätigung ihrer anzeige gegen die horrorperrera OLIVENZA und deren betreiberin Manoli bekommen. Das ganze wird vor gericht ausgetragen werden und hoffentlich zur endgültigen schliessung dieser firma und ihrem inhumanen geschäft führen!
Das war ja auch wirklich zeit, dass mal jemand was tut. Aber, und hier kommt ein ganz grosses ABER …was die FEPAEX und auch uns extrem verwunderte, war die existenz von dankesschreiben an die betreiberin der privaten firma bzw perrera OLIVENZA (perrera = hundevernichtungsstation vom den gemeinden finanziert, ein blutiges aber äusserst lukartives geschäft). Diese schreiben kamen erstaunlicherweise von diversen deutschen vereinen die diese Manoli schon fast als heilige hinstellen, sich schriftlich für die tolle zusammenabreit bedanken und so einer frau in der a… kriechen die davon sehr gut lebt tiere einzusammeln und zu vernichten und die in den letzten 2 jahren 4800tiere in ihrer firma eleminiert hat!!!! die zahlen sind öffentlich!!!!
Ebenso wird immer mehr bekannt, dass diverse hunde aus olivenza nicht ordnungsgemäss geimpft waren und mehrere tiere sind mehr tot als lebending in D angekommen und dann trotz sofortiger hilfe elendiglich eingegangen. So wurden wir informiert über eine hündin, die offensichtlich vergiftet wurde noch in spanien…
Nun fragen wir uns natürlich alle: Woher kam das gift? Wurde den hunden in OLIVENZA gift verabreicht um so die teuren tötungen durch einen veterinär zu umgehen? Oder war die hündin eventuell erst stunden vorher eingefangen worden und so mit gefälschten papieren auf eine viel zu lange reise geschickt worden?
Und vor allem eine grosses fragezeichen… WARUM UNTERSTÜTZEN DEUTSCHE TIERSCHUTZVEREINE DAS SCHMUTZIGE GESCHÄFT DIESER FRAU?
Was soll das alles mit tierschutz zu tun haben?
leute, hier könnt ihr abstimmen. die in spanien fúr ANTI-Stierkampf berúhmte zeigung LA VANGUARDIA fragt in einer abstimmung, ob KATALONIEN (die region um barcelona) stierkampffrei sein sollte.
also auf den unten stehenden link klicken und dann SI anklicken!!!! momentan gewinnen noch die stierkampffreunde, dass kann sich mit euren stimmen aber ändern… auch diesen eintrag kopieren und weiterschicken bitte!!!
http://www.lavanguardia.es/lv24h/20090706/53739168275.html
NINGUN ANIMAL MALTRATADO (kein misshandeltes Tier)
Nach einem Jahr gründlicher Vorbereitung wurde der Dachverband FEPAEX am 2. März 2009 gegründet, kurz vorher hatten sich Repräsentanten des Verbandes mit dem Regierungspäsidenten getroffe um ihn über die Situation der Tiere im allgemeinen und über die vielen Misshandlungsfälle und die vielen von ihren Besitzern verlassenen Haustiere im besonderen, aufzuklären und um darüber zu sprechen, wie sie die Verwaltung unterstützen und dieser helfen können, dass Gesetze eingehalten werden. Sie fanden in dem Präsidenten nicht nur einen aufmerksamen Zuhörer, sonder auch einen Politiker der die Tierschützer unterstützen wird.
“Er hat sich uns aufmerksam zuhörend empfänglich gezeigt. Endlich gibt es in Extremadura eine politische Willenskraft, um wirklich die Rechte unserer Tiere zu verteidigen, wir wollen daran erinnern, dass der Präsident der Gemeinschaft der Bürge seines Schutzes und Wohlbefindens ist.”, so die Worte von Mariángeles Gómez, der Präsidentin.
“Wir haben 6 kostbare Jahre verloren, in denen unsere Tiere nutzlos und unbillig gelitten haben, aber wir glauben, dass mit Guillermo Fernández Vara in der Präsidentschaft, mit seinem Geschick, sich dies ändern wird, er unterstützt den Bund.”
Guillermo Fernández Vara hat sein Versprechen gehalten.
Schon kurz darauf, am 31. März empfing er die Pilger und ihre Hunde vom Projekt “El Camino 2009″ in seinem Regierungspalast und hielt eine Pressekonferenz.
“Die Gesundheit einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie ihre Tiere behandelt”, so lauteten einige der wohlwollenden des Regierungspräsidenten von Extremadura.
Auch der neugegründete Verein Stichting Dierensteun “La Vida”, wird FEPAEX bei seiner Arbeit unterstützen.
“La Vida richtet sich spezifisch auf ältere Hunde und Hunde mit körperlichen Behinderungen. Diese Gruppe ist unserer Meinung nach diejenige, die die wenigsten Chancen auf ein (neues) Zuhause hat.Wir möchten dafür sorgen, dass sie in Badajoz und Umgebung ein besseres Leben haben können und sofern möglich auch einige Tiere in den Niederlanden und Deutschland adoptieren lassen. Auch möchten wir Sterilisations- und Kastrationsprojekte unterstützen sowie Edukationsprojekte, die dafür sorgen, dass Menschen anders mit Tieren umgehen. Auch hierfür setzt ACAN sich ein. Dies sind wichtige Projekte, um zu beginnen, das Problem bei der Wurzel zu lösen. Sie können hierüber mehr auf unserer Website lesen.”

STERILISATIONS-/ KASTRATIONSKAMPAGNE
“WIR WOLLEN DIE WAHRHEIT ÜBER DIE PERRERA PROVINCIAL DER DIPUTATION BADAJOZ UND OLIVENZA WISSEN”
Siehe auch:
Extremadura, ein großer Schritt für den Tierschutz
Ganz Spanien vereint im Kampf gegen das Tierelend
Perrera Badajoz, ein positiver Blick in die Zukunft
Die Gesundheit einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie ihre Tiere behandelt
Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza
QUELLE: www.sos-galgos.net
Galgos Ethique Europa, ein neuer Tierschutzverein wurde in Frankreich gegründet, ein Verein, anders als alle anderen, eine internationale Dachorganisation für die Galgos.
Die Gründer dieses Vereins haben zwei Jahre lang die Probleme rund um die spanischen Windhunde eingeheind beobachtet. Die Probleme innerhalb Spaniens, aber auch die Probleme, wenn die Galgos im Ausland sind, dies betrifft alle Mitgliedsstaaten in die sie importiert werden.
Viele werden illegal nach Frankreich eingeführt, oft durch illegale Transporte, eine Tatsache, die immer mehr die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich zieht. So zum Beispiel in den Niederlanden und Belgien, die damit begonnen haben, darüber zu sprechen, die Grenzen für spanische Tiere, somit auch für Galgos, zu schließen.
Beitrag von Marie-Helene Verdier von agir-pour-les-galgos, mit der ich eng zusammenarbeite.
GALGOS-ETHIQUE-EUROPE ….. ENFIN UNE CHARTE ETHIQUE !
Galgos gefoltert in Spanien – ausgenutzt in Europa – STOPP

Tausende von Galgos sterben jedes Jahr in Spanien. Die Spanier wissen nicht mehr, wohin sie ihren Kopf wenden sollen und können nicht mehr alle Notfälle finanzieren, sie haben keinen Platz mehr, keine Pflegefamilien mehr, kein Geld mehr für die Finanzierung der Hundepensionen oder tierärztlichen Behandlungen für die schweren Fälle.
Ein Galgo wie Gus, gerettet und transportiert nach Madrid zu Alicias Haus. Und am nächsten Morgen gibt es ein SOS innerhalb Madrids. Aber was kann Alicia tun. Die Situation ist eine Katastrophe und während ich über einen Notfall informiere gibt es andere tausende Glago-Notfälle in Spanien, ohne die tausenden Notfälle zu zählen, die seit Jahren warten, und letztendlich sterben auf Grund der Ignoranz von uns allen.
Jemand spricht über 30 Galgos in diesem Moment in einer Perrera, aber alle Perreras sind in der selben Situation. 12 andere sind in einer Perrera in Sevilla. Eine Perrera, die Schutzstation genannt wird, aber die Galgos und Podencos dem ersten Jäger der vorbei kommt abgibt und die regelmässig Hunde tötet.
Erst kürzlich wurde einer der Galgos mit offenen Wunden von einem Angestellten aus der Perrera herausgenommen – und kam nicht zurück.
In dieser Zeit mit so vielen Notfällen, ist meine Mailbox so voll, das ich es nicht mehr schaffe über alle Fälle zu informieren. HILFE! Und was soll ich sagen über die schandvollen Transporte?
Gerechtfertigt von spanischer Seite durch die schreckliche Lage, eine Situation bei der die andere Seite versucht durch einen gesunden Opportunismus, Vorteile für sich zu sichern.
Die Rettung der Galgos ist nicht die einzige Lösung und es löst nicht das grundsätzliche Problem. Ja, es ist nötig die Galgos oder wenigstens einige von ihnen zu retten, in Europa und den USA werden jährlich ca. 2500 Galgos gerettet. Es sind mehr als 50 000 die jedes Jahr sterben. Es ist nötig sowohl von Seiten der Rettung als auch von Seiten des Grundproblems zu arbeiten. Die Lösung ist nicht die Galgos von den Galgeros zu nehmen, die nicht mehr gewünscht sind, sondern von der Politik zu fordern, dass sich die Situation ändert. Und das zusammen mit der spanischen Bevölkerung.
Die Spanier und auch ich sind häufig entmutigt durch die Tatsache, dass nicht mehr von der Politik gemacht wird.
Dieser Blog wurde vor zwei Jahren initiiert und hat über viele Ereignisse berichtet….
die Tötungsstation von Puerto Real, die Art und Weise an gewissen Sachen zu partizipieren (Hammerstein), das Schmuggeln von Galgos, ….Dieser Blog kann eine hilfreiches Mittel für gemeinsame Aktionen sein. Ergänzend und solidarisch für die Rettung der Galgos. Wir haben keine Zeit für unsinnige Dinge, da 50 000 Galgos auf eine einzige Aktion warten.
Ja, wir müssen politisch in Spanien aktiv werden aber auch in unseren eigenen Ländern und in Europa.
Ja, wir müssen weitermachen Galgos zu retten – aber in einer ethischen Art und Weise.
Ein geretteter Galgo hat nicht die spanische Hölle verlassen, um in den Kleinkriegen in unseren Ländern zu landen. Es gibt jedes Jahr 50 000 die jedes Jahr in Spanien sterben und jeder Galgo der die Grenze überschreitet ist kein Produkt aber ein wertvolles Denkmal für alle die Hunde, die in Spanien gefoltert wurden.
Galgos Ethic Europe wurde gegründet..
Das ist ein aussergewöhnliches Werkzeug, dass alle europäischen Galgo-Rettungsorganisationen erlauben wird, sich unter einer Dachorganisation zu versammeln.
Chartre Galgos Ethique Europe wird in viele Sprachen übersetzt, französich, spanisch, italienisch, englisch und deutsch.
G A L G O S – E T H I Q U E – E U R O P E
Diese Organisation wird große Aktionen für die Rettung der Galgos planen und umsetzen.
Mitglieder können sein: Organisationen, Tierheime, Privatpersonen und Freiwillige.
Es gibt auch einen französichsprachigen Blog:
galgos-ethique-europe.over-blog.org
Die Präsidentin von G A L G O S – E T H I Q U E – E U R O P E ist Joelle Oldenburg, die Gründerin von UNANIMUS
http://www.unanimus.fr/
http://unanimus.over-blog.com
Schatzmeisterin ist Marie-Helene Verdier, die Gründerin von
http://www.galgos.fr
http://www.espagne-maltraitance.galgos.fr
Fabienne JOSSIEN ist die Sekretärin des Vereins, Gründerin von
http://www.reflexologie-faby.fr/
Sie alle und ihre fleissigen Helfer haben viel geleistet, der Anfang ist geschafft und ich werde diese Charta unterstützen. Sobald die Webseite auf deutsch verfügbar ist, werde ich wieder berichten, der Anfang ist geschafft.
SEÑORA, galga español,
5-7 jahre alt
super sozial mit menschen und anderen hunden aber noch nicht katzengetestet!
reisefertig mitte-ende juni
leicht POSITIV IN LEISHMANIOSE aber negativ in allen anderen tests!
Eine nicht mehr ganz junge aber boch sehr agile galga, wunderschönes tier und eine reinrassige galga ohne greyeinfluss, relativ gross aber zierlich, eine wahre schönheit die aus der perrera von cuenca gerettet wurde und nun auf ein sofa wartet!
podenco POCO hat beim spaziergang nicht aufgehört in eine busch zu kläffen… meine freundin SABINE ging hin und wurde blass. erst dachten wir der arme hund sei tot aber bei genauerem hinsehen atmete er noch… total ausgetrocknet, klapperdür und mit eingefallenen augen lag das arme tier dort im dornengestrüpp. ich bin sofort heim und habe eine transportbox und tücher geholt, wir haben das wild umsich schnappende elendiglich von zecken zerbissene struppige knäuel in die box gelegt und ab zum tierarzt… dort haben wir rausgefunden, dass es eine dackelmix dame ist. wir haben über hundert zecken abgelesen an dem armen tier. ihr wurde ein tropf gelegt, blut test gemacht und wir haben sie heimgenommen
nachts hat sie dann schon angefangen zu fressen und hat auch gut getrunken, sie kommt langam wieder auf die beine…
wir haben sie TAXI genannt und wir hoffen, dass sie es schaffen wird!

AUSGEMERGELT UND MIT RACHITISCHEN BEINCHEN...
Diese galga heisst MARIFLOR wurde von ein paar tagen in der nähe von linares aufgelesen. der tierartz hofft ihr bein retten zu können und hat es mit einer rekonstruktion des gewebes versucht aber falles es eine infektion gibt, muss das beinchen dann leider doch ab…
wir haben angeboten das tier bei uns aufzunehmen wenn die kliene transportfähig ist
seit jahren wurden auf dieser müllhalde galgos entsorgt und wenn das dort zu hunderten passiert… möchten wir lieber nicht daran denken, wie viele hundert galgos in jedem anderen galguerodorf in ganz spanien das selbe schicksal erwartet!
manchmal denke ich, man sollte diese mórder gleiches mit gleichem bezahlen lassen!
NEWS: es sind noch weitere galgos in bescheidenem zustand in tudela abgegeben worden,wir haben die verantwortung für die tiere übernommen uns sie kommen am dienstag zu mir.
RAUHAARGALGO LUCKY auch gestern abgegeben!!!
dieser scheue galgo wurde ebenfalls gestern in der protectora/perrera abgegeben
und so sieht BLONDY aus, ein magerer scheuer galgo der am montag übergeben wurde an die tierschützer!!
ROSY die verhungerte galga (siehe unten) etwas erholt aber noch schwach und klapperig
Ein galguero kam ins TH von tudela und hat seine 2 galgos abgegeben mit dem kommentar:
„ich möchte meine 2 galgas in adoption geben….“
und so sahen sie aus!!!! ….
Der blonde rüde hatte eine mehrfache beckenfraktur die es ihm unmöglich machte sich hinzulegen… der jäger meinte: „komisch, der schläft im stehen“ … leider musste der arme erlöst werden da seine frakturen inoperabel waren.
ein letzter kommentar des jägers: „versteh nicht warum die so dünn sind, die haben immer bort und wasser bekommen“
PS: gottseidank hat sich dieser unmensch nicht bei mir gemeldet, ich hätte mich sicherlich vergessen!!!
GALGA, gestromt
geboren ca. : 1/02/2006
CHIP Nº: 981098102167833
CHARAKTER: Sehr freundlich und sozial mit mensch und tier, kann sicher gut auch in einer wochung leben und mag kinder
kontakt:
DIE GALGO CALÇOTADA WAR EIN MEGA ERFOLG!
wir waren 43 personas und 65 hunde, erst ein 1stündiger spaziergang durch die weinberge, dann ein gläschen wein, 10 flaschen hauseigener wein gespendet vom nachbarn (muchisimas gracias ROBERTO!!!) und dann eine waschechte „calçotada“ (calçots sind süssliche zwiebeln die auf dem feuer geröstet werden und dann mit einer spezialsosse aus mandeln, haselnüssen, olivenöl, knoblauch, paprikamark und reifen tomaten gemacht wird.) unser voluntär ALBERT war 4std in der küche um für so viele leute seine super sosse zu machen, dann gings „heiss her“ mit gegrillten spezialitäten die so genial rochen, dass einige galgos sich rattenfrech selbst bedienten, und sich auch höllisch die schnauze verbrannent… aber geschmeckt hat es allen, nicht nur den vierbeinigen dieben und sogar hard-core vegetarier haben sich zu den hausgemachten „butifarras amb bolets“ (schweinsbratwurst mit steinpilzen) hinreissen lassen
Das bild von CARMEN OSSORIO ging an die nummer 54,
Christine A. Dorchak
Presidentin von , GREY2K USA & GREY2K USA Education Fund
www.grey2kusa.org
und das bild wird die einganzhalle vom vereinslokal zieren!!!
Danke an alle die mitgemacht haben, wir haben 715eur eingenommen für die jerez galgos, MIL GRACIAS CARMEN!!!!
wir werden bald wieder ein galgo-fest machen, diesmal aber was ganz besonderes und wollen carmen ossorio einladen!
gewonnen had die Nummer
Christine A. Dorchak, Esq.
President, GREY2K USA & GREY2K USA Education Fund
Co-Chairperson, Committee to Protect Dogs
www.grey2kusa.org
WIE MAN TIERE (KATZEN UND HUNDE) FÜR DEN TRANSPORT INS AUSLAND VORBEREITEN SOLLTE
Seit Jahren bin ich im Tierschutz tätig und sehe immer wieder sehr zweifelhafte Rettungsaktionen diverser nationaler (Spanien) und internationaler Orgas (Deutschland, Frankreich, etc) die bis zur groben Vernachlässigung und Tiermisshandlung reichen. Da werden Tiere aus dem Süden nach Zentraleuropa geschleppt in Transporten die illegal, inhuman und absolut tierquälerisch sind. Wie immer der Spruch: „Erst müssen sie halt etwas leiden aber dann geht es den Tieren ja viel besser als in Spanien!“
Was mich am meisten wundert, sind die unglaublich langen Strecken und die zusammengepferchten Tiere, wie kann das jemand noch als Tierschutz ansehen und wir wissen alle genau, das immer wieder (und obwohl es natürlich verschwiegen wird), bei solchen miserablen Transporten Tiere elendiglich zugrunde gehen. Hitzestau, Erstickung durch fehlende Ventilation, Beißereien die nicht geschlichtet werden können weil der direkte Zugang zu den einzelnen Boxen fehlt, etc etc etc-
Wenn ein Jäger zahlreiche Hunde in einen Anhänger pfercht schreien alle Tierschützer auf, „So ein Unmensch, schaut mal die der die Hunde transportiert!!!“, aber warum machen dann gewisse Tierschutzorganisation genau solche Transporte auch? Zusammengepfercht dass sie sich treten und beißen, von Sevilla bis Berlin durchfahren (sind ja nur mal 3000km) etc etc. Genauso reisen viele Tierschutztiere, wenn nicht sogar die allermeisten und das muss endlich aufhören, denn in Frankreich und Holland haben die Zollbeamten schon mehrere Tierschutztransporte gestoppt und wegen Vergehen gegen das Tierschutzgesetz angezeigt, Einem Schweizer Verein ist wegen solchen Transporten die Einfuhr von weiteren Hunden verboten worden und das ist auch richtig so denn gerade bei deren Transport sind mehrere Galgos elendiglich in der Hitze eingegangen und das passiert viel zu oft!
Wir haben als Tierschützer kein Recht, die Tiere unter miserablen und inhumanen Bedingungen zu transportieren nur mit der Entschuldigung, dass wir sie retten wollen. Wir können uns doch nicht über die schlimmen Pferde- und Schweinetransporte aufregen und diese sogar anzeigen und dann im Namen des Tierschutzes genau die selben Fehler machen. Transporte ohne Futter und Wasser, durch ganz Europa, ohne Pausen, zusammengepfercht in einem Lieferwagen ohne ausreichende Lüftung und mit extremer Hitze im Sommer…. und das soll Tierschutz sein?
Das Tierschutzproblem in Spanien löst sich ja auch nicht dadurch, dass man alles, was den Schwanz noch bewegen kann nach ins Ausland schleppt und schon gar nicht, wenn die Ausländischen Organisationen sich dann nie mehr melden, keine Infos über die abgeholten Tiere geben und dann noch die Adoptionsgebühren voll einbehalten.
Wir hier in Spanien sollten nicht denken, dass die Tiere gerettet sind, nur weil sie im Lieferwagen Richtung Norden sitzen! Sie sind auch nicht gerettet wenn sie in eines ausländisches Tierheim gebracht werden (und schon gar nicht, bei Rassen wie Galgos, Podencos etc die Monate- oder sogar jahrelang in Einzelhaft in einem Deutschen Normzwinger gehalten werden. Es gibt ja immer noch viel zu viele TH die keine Gruppenhaltung haben …
Weder Deutschland noch sonst ein Land ist das absolute Paradies für ausgesetzte spanische Tiere und tausende jedes Jahr zu exportieren ohne was dafür zu tun, dass sich hier im Land Spanien , oder Griechenland, Italien, Frankreich, Polen etc.. sonst was ändert bringt doch auf die Dauer gar nichts, im Gegenteil, gewisse spanische Tierheime geben schon gar keine Tiere mehr in Spanien in Adoption, weil die Deutschen ja so auf spanische Hundis stehen… oder noch besser: Eine kleinwüchsige schwangere Hündin wird nicht operiert (obwohl erst wenige Tage trächtig) weil man die kleinen Babies in Deutschland zu gut vermitteln kann… oder die hysterischen Damen in meinem Nachbarort, die fahren mit dem Auto in die kleinen Dörfer wo kaum 20 Leute leben und nur alle 4 Stunden. ein Auto vorbeifährt… also die Damen fahren da hin und klauen die kleinen Mischlingshunde der alten Leute. Weil die Hundis es ja in Deutschland soooo viel besser hätten!!! Das darf doch wohl nicht wahr sein oder?
Viele Spanien lieben und pflegen ihre Tiere perfekt und unsere fähigsten Mitkämpfer sind alle Spanier.
Hier also einige Regeln die wir alle beim Transport ins Ausland beachten sollten:
.Ich möchte nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass dieser Text keine Anschuldigung an andere Tierschutzorgas sein soll sondern ein Versuch ist, die Tierschützer dazu zu animieren, legal, sauber, tierschutzgerecht und human Tiere zu transportieren
Mo Swatek
PRO-GALGO INTERNATIONAL
www.pro-galgo.com
Tel: +34 664 279 163
NERON, 2-3 Jahre alter Rüde, sozial verträglich in der Meute auch mit unkastrierten Jungs,
Muss noch den Katzentest bekommen und auf Mittelmeerkrankheiten getestet werden
Weiter Infos folgen aber wir können schon jetzt sagen, dass er ein lieber und fruendlicher Hund ist. (mehr…)
Dank der grosszügigen Spende von Carmen Ossorio, können wir das Bild „CAFE GALMOUR“ verlosen.
Die Masse des Bildes sind ca. 70 x 110cm und das Bild hat einen Wert von 500eur.
Jedes Los kostet 5eur.
Die Verlosung funktioniert wie folgt:
Die Bezahlung muss via www.paypal.com erfolgen auf unser Konto pro-galgo@total-barcelona.com
ES IST NICHT ERFODERLICH, KLIENT VON PAYPAL ZU SEIN, EINE KREDITKARTE ODER DEBITKARTE GENÜGT VOLLKOMMEN, PRO-GALGO WIRD VON PAYPAL KEINE INFOS ÜBER DIE KREDITKARTEN DATEN DER PARTIZIPANTEN ERHALTEN.
Das so gesammelte Geld wird für die Vetkosten der von uns geretteten Jerez-Galgos verwendet, sollten wir mehr Geld als erwartet einnehmen, wird es anderen Galgos zu Gute kommen
VIEL GLÜCKL AN ALLE!!!
Mo Swatek
PRO-GALGO INTERNATIONAL
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Dank Motorrad-Öxler haben wir PRO-GALGO-T-shirts und Spendenboxen
www.leading-longdogs.com - Windhund-Accessoirs
spendet Halsbänder usw
www.galgosymas.com - alles für Haustiere in Madrid
hilft mit Impfungen, Chips und Kastraionen zum Selbstkostenpreis
www.nothing-to-fear.eu – Windhund-Accessoirs
schickte Halsbänder und Windhundmäntel für die Jerez-Galgos
www.sofahund.at - Windhundmäntel und Maulkörbe
Warme regenfeste Mäntel für Windhunde
www.galgorescue.org – Windhundrettung in den USA
finanzierte die Van-Miete für die Jerez-Galgos
www.total-barcelona.com – Webdesing und Personal-Shopping
macht unsere Webpresenz und die ganzen Logodesigns etc
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Familie Michael Ernst – Frankurt mit unseren Galgos
organisierten fúr uns die neuen Aukleber
NAS, (Nase in catalan – wegen seinem vorbiss),
grosser galgo español, reinrassig ohne greyeinfluss
Rúde, ca. 2 jahre alt, super lieb und sozial, ein traumund
liebt sofa und schmusen
(mehr…)
TRIXI,hündin, ca. 3jahre alt
sozial und katzenverträglich, sehr anhänglich
braucht einen hohen zaun!
ist eher unterwürfig mit anderen hunden aber sehr verträglich mit mensch und tier (mehr…)
DIVA, ca 3 Jahre alt, wunderschöne, eher mittel-gross bis klein aber extrem mega schlau und noch sehr scheu aber total verfressen
Ç
Sozial mit anderen Hunden, noch ohne Katzen- und Mittelmeertest (mehr…)
BERTA, ca. 4 Jahre alt, eine grossgewachsene Hündin
Sehr sozial mit anderen Hunden, eher unterwürfig mit Menschen, noch ohne Katzen- und Mittelmeertest aber äusserlich perfekt gesund! Sie sieht älter aus als sie ist, ist total muskulös und top-fit.
BERTA liebt es in der Meute zu leben, sie ist mit allen total sozial und für ein Würstchen oder ein Stück Käse macht sie fast alles
, sie läuft jeden Tag ca. 100mal am Futternapf vorbei (der immer voll ist) um zu checken, dass da auch wirklich noch was drin ist, sie muss wohl sehr gehungert haben…
Sie ist eine liebe Galga die zwar noch etwas unterwürfig mit Menschen ist aber es fehlt wenig bis sie mit uns spielen wird, sie macht Ansätze aber es scheint ihr dann fast peinlich zu sein.
Sie wird voll durchgecheckt, getestet und kastriert vermittelt ab ca. Ende Februar.
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com
WEGEN DES JARHUNDERTSTURMS WAREN WIR SEIT SAMSTAG OHNE STROM UND INTERNET, DARUM ERST VERSPÄTET DER JEREZ-BERICHT.
Dank der grosszügigen Spenden von www.galgorescue.com, www.happyland.ch, www.baasgalgo.com, www.nothing-to-fear.eu und vielen Privatpersonen aus England, USA und der Schweiz konnten wir nach Jerez reisen mit einem gemietenten Van und Transportboxen welche uns GALGOS DEL NORTE, GALGOS112 und unsere liebe Freundin Pilar aus Tarragona geliehen hat. Auf dem Hinweg haben wir Halt gemacht in der Protectora Villena und bei Maria del Mar Isolationsmaterial für ihre Hundehütten abgegeben, 2 Rollen a 130m versprechen warme Nächte für Hund und Katz in Tierheim. Maria del Mar war so lieb uns auch ihre Boxen zu leihen, geniale Gitterkäfige wo 3 Galgos reinpassten. (mehr…)
FOLGENDE GALGOS HABEN KEINE ZUKUNFT UND WIR WOLLEN SIE AUS DER PERRERA JEREZ (GESSER) RAUSHOLEN. WIR SIND DRAN, ALLE INFOS ZU ERFRATGEN, DER GESUNDHEITSZUSTAND IST GUT, ABER DIE KÖNNEN UND WOLLEN DIE HUNDE NICHT EWIG BEHALTEN. IN DEN NÄCHSTEN TAGEN MÜSSEN WIR SAGEN, OB UND WIEVIELE WIR RAUSHOLEN KÓNNEN.
WIR BRAUCHEN GELD FÜR:
KONTAKT AN PRO-GALGO@TOTAL-BARCELONA.COM UND +34664 279 163 ( WIR SPRECHEN D, ENGL, FRANZ UND SPAN)
BITTE HELFT UNS, DAMIT WIR HIER IN SPANIEN HELFEN KÖNNEN!!!