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8400 Galgo- und Podencosüchtige

2 Jul

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https://m.facebook.com/groups/274985925942033
GALGO UND PODENCOSÜCHTIGE

8400 meist spanische Galgo- und Podencofreunde, Adoptanten und solche die es werden wollen tummeln sich in unserer Facebook-Gruppe. Die grösste Galgogruppe überhaupt und dann noch in Spanien!!!
Da soll mal jemand behaupten, dass es in Spanien keine Zukunft für die Galgos und Podencos gibt.

http://www.telecinco.es/salvame/2014/marzo/06-03-2014/JJ-Vazquez-presenta-perros-adoptar_2_1759830116.html
Der wohl bekannteste spanische TV Moderator Jorge Javier Vazquez ist auch schon den Galgovirus verfallen und hat gkeich drei Langnasen zuhause.
ES TUT SICH WAS IN SPANIEN!!!

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TIERSCHUTZ TRANSPORT IM SOMMER

1 Jul

Jedes jahr sterben viele haustiere an hitzschlag und obwohl es meist verheimlicht wird, verenden auch viele während nationalen und internationalen tierschutz- transporten. Hier die risiken der sommer transporte punkt fue  punkt.

1. Motorschaden während des tages und auf einer autobahn. Wenn motor nicht geht, ist auch ventilator und aircondition aus. In weniger las 15minuten wird es im inneren des fahrzeuges über 45° heiss und es ist unmöglich die tiere auf der autobahn herauszuholen. Eine tödliche falle!

2. Die verwendung von flugboxen ist sehr gefährlich weil sich drinnen sin microklima bildet und weder ventilator noch die aircondition genügend ins boxeninnere gelangen. Eine tödliche risiko für das tier.

3. Mehr las 1 tier pro transportkäfig oder noch schlimmer in einer flugbox erhöht das hitzeschlagrisiko ungemein und ist abgesehen davon laut Tracesverordnung verboten.

4. Transporte ohne beifahrer sind absolut fahrlässig und auch nicht erlaubt. Wer bitte kümmert sich um die tiere falls es dem fahrer aus irgend einem grund nicht möglich ist? Abgesehen davon sind so lange fahrten ohne erholungspausen ein tödliches risiko. Zb sekundenschlaf!

5. Abfahrt des transportes während der heissen tageszeit erhöht das hitzeschlagrisiko extrem, weil die tiere schon erhitz ins auto steigen und das fahrzeug selber sehr heiss ist.

6. Es muss IMMER ausreichend wasser fur die tiere verfügbar sein, denn das hecheln deshydriert die tiere noch schneller.

7. Frisch geimpfte tiere dürfen auf keinen fall transportiert werden und schon gar nicht im hochsommer, denn eine fiebrige reaktion auf die impfung kombiniert mit den stress und extremen temperaturen sind eine oft tödliche kombination.

8. Katzen mit jagdhunden zu transportieren erhöht ebenfals das hitzeschlagrisiko gewaltig, da die gestressten tiere wegen der katzen stundenlang histerisch dauerhecheln, dabei vollkommen austrocknen und so einen hitzeschlag erleiden. Die dehydrierung kombiniert mit stress können nicht nur im sommer tödlich sein.

9. Transporte von mehr als12 bis maximal 14std sind unmenschlich und tierquälerei, vor allem im sommer. Man stelle sich vor eine fahrt aus andalusien bis berlin , amsterdam oder london.

10. Rassen und ihre mixe die der kampfhundeverordnung unterliegen, dürfen weder in frankreich einreisen noch durchreisen. Sollten sie bei einer kontrolle entdeckt werden, können die tiere bedchlagnamt und sogar getötet werden. Ebenso sind gefängnissstrafe und hohe bussgelder für den fahrer möglich. Man beachte dir NEUEN bestimmungen für kampfhunde in Frankreich.

11. Fahrten in nicht legalisierten fahrzeugen, mit fahrern ohne den ausweis für lebendtiertransporte und/oder ohne TRACES oder tiere die keine vom tierartzt abgestempelte ausreisebescheinigung im pass haben, können jederzeit von den behörden in quarantäne gesteckt werden. Die kosten werden dem absender des tieres und/oder den fahrer angelastet.

SOLLTE AUCH NUR EINER DIESER RISIKOPUNKTE ZUTRFFEN AUF EIN TIER, DASS IN DEINEM TIERHEIM, VON DEINEM VEREIN ODER BEI DIR AUF PFLEGESTELLE IST, LASS NICHT ZU, DASS DAS TIER REIST! DU RISKIERST SEIN LEBEN!!!!!!

QUEDADA EN GALPOCHILANDIA

19 Mai

GALPOCHILANDIA hat jede woche windhundeauslauf für adoptanten von galgos und podencos.
Bis zu 60 hunde toben hier fröhlich und friedlich.

PRO-GALGO ESPAÑA

Algunas impresiones de la ultima quedada con galgos, podencos y crestados chinos en GALPOCHILANDIA
proxima quedada el dia 7.6.2015!

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Ursprünglichen Post anzeigen

AUCH VIELE SPANIER ADOPTIEREN GALGOS UND PODENCOS

9 Jan

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heute muss ich mal wieder eine Lanze brechen für die spanischen Adoptanten von Galgos und Podencos. Hier in dieser Gruppe haben wir in einem Jahr über 1100 spanische Galgo- und Podencofreunde vereint. https://www.facebook.com/groups/ADICTOSGALGOS/

Menschen die Tiere lieben, die sich für ihre Hunde und alle Tiere einsetzen und das mit Herz und vor allem viel Verstand.
Es kann einfach nicht so weitergehen, dass man im deutschsprachigem Ausland immer wieder verkündet, dass ALLE SPANIER TIERE HASSEN, dass kein Spanier jemals einen Galgo oder Podenco adoptieren würde und dass man sie darum egal wie ins Ausland geschleppt werden müssen.
Viele Leute im Ausland wissen aber nicht, dass es über 20 Galgoschutz-Organisationen in Spanien gibt, einige davon seit mehr als 10 Jahren und die haben tausende von Windis hier in Spanien an beste Hände vermittelt.
Wie gesagt, schaut mal in die obengenannte Gruppe rein und seht euch die Fotos der Adoptanten an, (nicht nur meine Adoptanten, es sind Leute aus allen Vereinen vertreten!!!) alles Spanier die ihre Windis heiss und innig lieben.
Bitte also in Zukunft nicht alle Leute in den selben Sack stecken, denn Unmenschen gibts überall, nicht nur in Spanien!PS TEILEN AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT OBWOHL DAS VIELEN VEREINEN SAUER AUFSTOSSEN WIRD! IN SPANIEN TUT SICH WAS!

 

INTERVIEW MIT DANIEL ARANAZ MORRAS, CHEF DER PERRERA ETXAURI

4 Nov

Nachfolgend mein Interwiew mit dem Leiter der berühmt-berüchtigten Perrera Etxauri respektiv dem Zentrum für Tierschutz Etxauri,wie sich die Perrera nennt. Teilen ist ausdrücklich erwünscht aber bitte mit dem Originallink zum Interview.
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Guten Tag, danke dass Sie uns Empfangen.

Mein Name ist Mo Swatek, ich bin die Gründerin von PRO-GALGO International, eine Orga die sich der Rettung und Vermittlung von Galgos und Podencos widmet und Tiermisshandlungen sowie illegale Transporte ins Ausland anzeigt. Diverse Todesfälle bei Transporten nach Deutschland und Anzeigen gegen Tierschützer, die aus Ihrer Perrera Tiere holen, haben mich dazu gebracht, Ihnen ein paar Fragen zu Ihrer Zusammenarbeit mit den Deutschen sowie über Ihre Perrera zu stellen. ( Herr Aranaz Morras hat das Interview handschriftlich ausgefullt und das Original ist auf www.pro-galgo.es nachzulesen)

  • Wann wurden Sie Leiter der Perrera Etxauri und wer hat Sie in Kontakt mit den Deutschen Tierschutzvereinen gebracht?
    Im Februar 2009
    Durch bereits mit der Perrera arbeitende Vereine
  • Werden Welpen gegen Parvo geimpft… und existiert eine Desinfektion der Zwinger und wo werden kranke Tiere behandelt?
    Das kann man alles im Behandlungsbuch nachlesen
  • Stimmt es, dass an Sonntagen niemand in die Perrera kommt um sich um die Tiere zu kümmern und auch kein Veterinär vor Ort ist?
    Nein.Leute die das behaupten kennen unsere Lieferwagen, beschriftet und ofiziell für diese Arbeit zuständig. Der Lieferwagen ist leicht auszumachen und wir verstehen nicht, was diese Leute davon haben, so was zu behaupten.
  • In wessen Namen werden die ausreisenden Tiere gechippt?
    Aus Datenschutzgründen darf ich darüber keine Aukunft geben, versuchen Sie doch diese Infos im Institut für öffentliche Gesundheit zu bekommen.
  • Wussten Sie, dass der Grossteil Ihrer Tiere in Pflegefamilien oder Tierheime kommen, obwohl das sehr stressig ist für die Tiere. Wurde Ihnen das mitgeteilt?
    Wir dachten, dass sie an einen besseren Ort gehen, das ist zumindestens was uns die Tierschutzvereine die mit uns arbeiten übermitteln. Das Zentrum für Tierschutz Etxauri (so nennt sich die Perrera)ist auch kein idealer Ort und kann auch Stress bedeuten.
  • Wurden Sie jemals informiert über den Verbleib der Tiere aus Ihrem Zentrum, mit nachprüfbaren Daten, Fotos mit Datum und mit Beweisen, dass Nachkontrollen durchgefúhrt wurden?
    Manchmal bekommen wir Fotos von unseren im Ausland adoptierten Tieren aber wir wissen, dass nicht alle Adoptanten neue Technologien beherrschen umd mit uns in Kontakt zu treten oder Ihre Privatsphäre behalten wollen. Wir können nicht verlangen, dass man uns Fotos von allen Tieren schickt aus unserem Zentrum.
  • Wussten Sie, dass Hunde aus Ihrem Zentrum im Deutschen Ebay für 300eur annonciert werden?
    Nein, das ist das erste mal, dass wir davon hören und man hat uns Screenshots übergeben. Nach der Ausreise haben wir leider keine Rechte mehr über die Tiere aber wir haben das  Amt für Öffentliche Gesundheit gebeten, dies zu verfolgen und die Vereine zu kontrollieren.
  • Wurden jemals Tiere nicht in Spanien zur Adoption gegeben weil sie für’s Ausland reserviert waren?
    Es wird immer vorgezogen, dem Tier die bestmöglichen Adoptanten zu gewährleisten. Wir ziehen eine Adoption in unserem Land vor aber wenn ein Tier für die Ausreise nach Deutschland reserviert ist, hoffen wir, dass es Adoptanten hat und darum kann es nicht mehr vor Ort vermittelt werden. Das ist manchmal eine etwas schwierige Situation.
  • Herr Daniel, was denken Sie über die Vereine, die bei Ihnen Tiere holen und wissen Sie wohin sie gehen und was mit ihnen dann passiert?
    Wir haben keine Kontrolle darüber wohin sie gehen, wenn sie unser Zentrum verlassen haben aber wir hoffen, dass es sich um gute Aktionen handelt und wir vertrauen darin, dass die Orgas es gut machen.
  • Halten Sie es für möglich, dass Tiere aus Ihrem Zentrum im Tierversuch gelandet sind?
    Nein, es gab viele Gerüchte zu dem Thema und wir haben klargestellt mit den Orgas, dass das nicht passieren darf
  • Wissen Sie wieviele Tiere mit wem und wohin gehen? Und verlangen Sie Informationen von den Txikas de Etxauri und ihren Mitstreitern?
    Wir fragen nach den Tieren und einmal bei uns raus hoffen wir, dass ihre neuen Verantwortlichen sich gut um sie kümmern.
  • Das Tierschutzgesetz  von Navarra ist ziemlich vollständig. Können Sie sagen, dass Ihr Zentrum dem Gesetz entspricht?
    Ja
  • Halten Sie es für eine Lösung, die Ausgesetzten Tiere ins Ausland zu verbringen?
    Nein, es ist eine Option um einigen Tieren einen Ausweg zu geben. Die Lösung des Problems ist viel komplexer. Wir versuchen mit Aufklärungen usw dem Problem Herr zu werden und bitten das Amt für öffentliche Gesundheit mehr Kontrollen zu veranlassen was die Chips angeht etc
  • Wie kann es sein, dass ein Tierarzt eine Perrera leitet? Ist das nicht zu einem Teil kontraproduktiv Tierarzt zu sein und gleichzeitig Tiere eutanasieren zu müssen? Oder wird in Ihrer Perrera nicht mehr getötet?
    Seit wir das Zentrum übernommen haben  ist die Tötungsrate um  90% gesunken.Es wird ausschliessliche getötet wenn der Gesundheitszustand des Tieres nicht mehr lebenswert ist oder bei klaren  Anzeichen von Agressivität.
  • Wir haben in Facebook Bilder der Ankunft von Etxaurihunden gesehen, total erschöpfte, verhungerte Tiere die kurz vor dem Zusammenbrechen waren. War das Schuld des Transporteurs oder war es Schuld der Perrera kranke und verhungerte Tiere reisen zu lassen?
    Soweit es unsere Kontrolle zulässt, reisen die Tiere in adequatem körperlichem Zustand.
  • Wie erklären Sie sich, dass man in Deutschland sagt, dass die Tiere besser in der Perrera ankommen als sie sie verlassen? Es heisst, dass es nicht genug Futter hätte und dass keine tierärztliche Versorgung stattfindet. Ich nehme an, dass sie bestätigen können, dass das nicht wahr ist.
    Ja, das ist ein weiteres Gerücht welches verbreitet wird. Es hat einen vollzeit angestellten Veterinär und es gibt keinen einzigen Tag wo den Tieren Futter fehlt.  Die Bilder der Tiere im Facebook sind von ihrer Ankunft bei uns, wir laden Sie ein, unser Zentrum zu besuchen während der normalen Öffnungszeiten.
  • Wir wissen, dass mehrere Deutsche hunderte ihrer Perreratiere geholt haben und auch probleme mit dem Gesetz hatten wegen illegaler Einfuhr von Tieren und Hundehandel. Ist Ihnen das bekannt gewesen?
    Nein, das wir haben durch die Person die uns den Fragebogen schickte das erste mal davon gehört
    .
  • In Deutschland wird sehr viel Geld gesammelt um Futter und andere Sachen für Ihre Perrera zu spenden. Wie kann es sein, dass man in Deutschland so viel darüber liest über Ihre Perrera und dass es den Tieren am Nötigsten fehlt,  die Hunde hungern und im Winter erfrieren aber in Spanien liest man absolut nichts davon? Können Sie uns erklären woher diese Gerüchte stammen und welchen Grund es für deren Verbreitung gibt?
    Wir kennen den Grund dieser Schlechtheiten nicht. Wir sind geöffnet von Montag bis Freitag von 11-15.30h und Samstag von 11-12h und sie können jederzeit selber vorbei kommen um es zu verifizieren. Es ist einfach zu beweisen aber schwer es jemanden glauben zu lassen.
  • Können Sie uns bitte erklären wie Ihre Perrera funktioniert? Das heisst, was passiert wenn ein Tier neu ankommt? Wie lange muss es bleiben bevor es vermittelt werden darf? Und wenn es vermittelt wird, was kostet die Adoption und wird das Tier kastriert vermittelt? Sollte ein Tier nicht vermittelt werden, wie lange dauert es , bis es eine Todesspritze bekommt?
    Aus diesem Grund war es noch nie nötig einem Tier eine Todesspritze zu geben und der Hund, der am längsten bei uns war, blieb über ein Jahr in unserem Zentrum.Die Kosten dafúr hat das Zentrum getragen.
    Nach 8 Tagen Wartezeit wo der Besitzer seinen Hund wiederholen kann falls das Tier nicht gechippt war, können wir ein Tier zur Adoption geben. Sollte der Hund Chip haben muss der Besitzer das Tier uns überschreiben, falls er es nicht wiederhaben will. Wir versuchen auf unsere Kosten Tiere zu kastrieren/sterilisieren aber es gibt keine Bestimmung die das vom neuen Besitzer verlangt. Wir wollen mal annehmen, dass der fähig ist, für das dem Tier passende Weise zu verhüten.
  • Zum Schluss bitten wir Sie, uns zu sagen, wie viele Tiere jährlich in Ihrem Zentrum landen und wieviele wirklich vor der Euthanasie gerettet werden?
    Es werden alle gerettet ausser diejenigen die tödliche Krankheiten haben und solche deren Lebensqualität nicht garantiert werden kann. Sowie die extrem agressiven Hunde wie bereits vorher besprochen.
    die genauen Zahlen können im Institut für öffentliche Gesundheit im Paragraphen über die Perrera nachgelesen werden

 

Vielen Dank für dieses Interview

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LIEGT DIE ZUKUNFT DER GALGOS IN SPANIEN?

11 Sep

SOMMERLICHES TREFFEN VON GALGOADOPTANTEN DIVERSER ORGAS

SOMMERLICHES TREFFEN VON GALGOADOPTANTEN DIVERSER ORGAS


Auch wenn es viele Tierschützer aus dem Ausland nicht wahrhaben wollen, in Spanien gibt es tausende Tierschutzvereine, zigtausende wunderbare Voluntäre und vor allem auch Adoptanten für spanische Galgos und Podencos.

Was viele Leute nicht wissen, in Spanien gibt es fast 20 Vereine und Organisationen die sich fast ausschliesslich den Galgos und Podencos widmen und dies seit mehr als 15 Jahren.
viele kennen SCOOBY, aber es gibt noch einige mehr, SOSGALGOS, DEGALGOS, BAASGALGO,  GALGOS EN FAMILIA, GALGOS DEL SUR, GALGOS DEL SOL und viele mehr. Alle diese Orgas vermittel unterdessen sehr erfolgreich IN SPANIEN. Auch PRO-GALGO hat seit einigen Jahren fantastische Adoptanten für unsere Hunde im eigenen Land gefunden. Wir sind unterdessen sogar soweit gegangen, gar nicht mehr gross im Ausland zu vermitteln und geben nur noch auf direkte Anfrage TIere ins Ausland ab.

Oft werden wir gefragt: Wie bitte? Ihr vermittelt IN SPANIEN an diese Tierquäler???
erstens sind bei weitem nicht alle Spanier TIerquäler und zweitens gibt es überall, in jedem Land Tierquäler und auch Menschen die Tiere lieben und achten. Viele ausländischen Vereinen passt es allerdings gar nicht, dass solche Infos verbreitet werden, und schon gar nicht wollen sie, dass man im Ausland sieht, dass wir hier IN SPANIEN auch für unsere TIere kämpfen. Spanische Tierschützer sind es doch, die hauptsächlich Podencos und Galgos aufpäppeln und vermitteln, Spanierinnen sind es, die viele Stunden gratis in TIerheimen helfen und unermüdlich kranke und alte Tiere pflegen.

Seit ca 5 Jahren hat PRO-GALGO hier in Spanien weit über 250 Galgos vermittelt. Die Adoptanten sind nicht nur einfach eine Adoptionsfamilie sondern die meisten haben sich mit eingebracht, helfen aktiv mit und sind unterdessen Teil des  Teams und deren adoptierte Hunde wichtige Botschafter für die Galgos und Podencos. Jeder in Spanien vermittelte Hund ist so gleichzeitig auch ein Vorzeigeobjekt für all die Menschen, die den Windunden keine Haustiereigenschaften zuordnen wollen. „Podencos und Galgos taugen nur zum Jagen“ war bis vor ein paar Jahren ein gängiges Vorurteil. Heute sieht das schon wesentlich anders aus. Windhundtreffen finden in ganz Spanien statt. diverse Foren und Gruppen bei Facebook widmen sich ausschliesslich diesen Rassen

hier noch ein paar Links zu spanischen Podenco- und Galgogruppen in Facebook, jeder der Spanisch kann ist dort willkommen 🙂
https://www.facebook.com/groups/ADICTOSGALGOS/ ist eine Gruppe wo die Verteilung von Notfällen verboten ist und es ausschliesslich darum geht, Adoptanten bei Problemen zu helfen, Infos über die WIndhundhaltung zu teilen und sich über diese Tiere zu unterhalten

https://www.facebook.com/pages/Difusiones-de-galgos-y-podencos-en-Espa%C3%B1a-Perros-de-casa-NO-de-caza-/410650652330174
ist das Gegenteil, hier werden vor allem Podencos und Galgos vorgestellt und aber auch allgemeines rund um den Windhund berichtet

https://www.facebook.com/groups/614211188596202/?fref=ts
eine Gruppe die Voluntäre in ganz Spanien verbindet und hilft, abgehauene Windis wieder einzufangen.

man kann wirklich sagen: ES TUT SICH WAS IN SPANIEN FÚR DIE GALGOS UND PODENCOS!

CHINESISCHE NACKTHUNDE SUCHEN EIN ZUHAUSE

28 Apr

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UNSER NEUER VEREIN „CRESTADOS CHINOS SIN HOGAR“ KÜMMERT SICH UM DIE MODEHUNDE UND ANDERE NACKIS SOWIE IHRE MISCHLINGE

ZU SEHEN SIND UNSERE ZU VERMITTELNDEN NACKIS AUF
http://crestadoschinossinhogar.wordpress.com/

 

 

TIERSCHUTZALPHABET IN SPANISCH

24 Apr

ANIMALES – Tiere
BESOS – Küsse (so unterschreiben viele Tierschützerinnen)
CASTRACION – Kastration/Sterilisation
DESPARACITACION – Parasitenbehandlung
EUTANASIA – Einschläferung
FAMELICO – verhungert (auch gerne verwendet um Druck zu machen)
GOLPE – Schlag (oder zb angefahren vom einem Auto)
HAMBRIENTO – Hungrig
INDEFENSO – Hilflos, schutzlos
JAURIA – Jagdhundmeute
KAISER – typpischer Hundename in Spanien aus D Wort
LOMBRICES – Würmer
MATAR – ermorden (in Perreras etc)
NADIE – niemand (beliebtes Wört um Druck zu machen)
OREJAS – Ohren
PERRERA – Hundezwinger bzw Auffanglager für ausgesetzte Tiere
QUEJA – Reklamation (bei den Behörden etc)
RESUELTO – Erledigt (wird leider selten gepostet)
SARNA – Räude (Demodefica – Demodex, Sarcoptica- Sarkoptische Räude)
TITULO – Titer (zb bei Leishmaniose)
URGENTE – dringend
VETERINARIO – Tierarzt (die viel besser sind als alle immer behaupten!)
WEIMARANO – Weimaraner (Hunderasse)
eXtremo – extrem (gerne verwendet um mehr aufmerksamkeit für das Tier zu bekommen)
YA! – sofort (auch beliebt um moralische Erpressung zu machen)
ZYLORIC – Markenname von Allopurinol

BENEFIZVERSTEIGERUNG FÜR UNSERE HUNDE

16 Apr

Schmuck, Galgoschutzengel, Antiquitäten, Windhundhalsbänder, Bilder, Zeichnungen…
CABECERA1

https://www.facebook.com/events/638503569499949/

TOTE GALGA „RETTET“ 4 HUNDEN DAS LEBEN!

27 Nov

ein hilferuf ging durchs facebook „wer kann diese galga retten??“, PRO-GALGO hat sich sofort gemeldet und hilfe und finanzierung angeboten aber die kleine galga AZABECHE ist dem veterinär leider unter den händen weggestorben . sie hatte eine schwere lungenentzündung und auch noch parvo. ihre 4 hundekumpels (1 weitere galga, 1 bodeguera und 2 podencos)  hätten das selbe schicksal erleben können, so haben wir in einer gemeinschaftsaktion mit diversen TS vor ort und in frankreich ihre 4 kumpels vor einem ähnlichen tod gerettet.


unsere freundin und voluntärin GLORIA und ihre kollegin SALUD sind fast 130km gefahren um die 4 hundis aus el Saucejo zu holen und zu unserer superveterinärin nach Sevilla zu bringen.

hier sieht man die 4 schon in der klinik von FATIMA…
Sie hat sie komplett durchgecheckt um sicher zu gehen, dass sie nicht auch eine lungenentzündung haben. alles OK 🙂 gottseidank ausser etwas fieber bei der bodeguera VERO sind alle gesund und munter und wurden schon gechippt und die anderen 3 tollwutgeimpft.

und nach der reise, dem stress in der vetklinik wurden die 4 in eine tierpension gebracht wo sie bis zur reise nach barcelona bleiben können.

die 4 werden später zur adoption vorgestellt aber was uns jetzt erst mal fehlt sind spenden um die tierpension und die vetkosten abzudecken.
dank unserer französischen freundin Claudie (facebook „matias el galgo“) welche einen event für die tiere gemacht hat, sind bereits ca 400€ zusammengekommen aber das deckt nur den ersten vetbesuch, chippen und transport nach barcelona ab. wir brauchen noch hilfe bei den pensionskosten (für alle 4 zusammen zahlen wir nur 240€ im monat)

spenden bitte direkt an die betreuerin der hundegruppe, sie hat die vetkosten und transportkosten vorgelegt:
kontoinhaber Gloria Lara
Iban: ES90 2106 0316 74 2237728031
Bic: CECA ES MM 106
zahlungsgrund: 4 perros

oder via paypal an: Gloria Lara Neyra <glorialaraneyra@hotmail.com>

KONTAKT FÜR ADOPTION ODER WEITERE INFOS: pro-galgo@total-barcelona.com

GROSSES GALGO- UND PODENCO TREFFEN

19 Sep


unsere facebookgruppe „ADICTOS A LOS GALGOS Y PODENCOS“ welche wir von 3 monaten initiert haben, ist ein voller erfolg geworden und bereits über 250 aktive teilenehmer die in der gruppe fragen publizieren, infos teilen und allgemeines über unsere windis reden. es ist verboten vereine und orgas zu nennen und es dürfen keine tiere zur vermittlung vorgestellt werden. die gruppe soll ausschliesslich dazu dienen, adoptanten und windhundfreunden mit rat unt tat zur seite zu stehen und sich mit gleichgesinnten treffen zu können.
das erste treffen bei uns war genial, über 40 zwei- und über 50vierbeiner haben am spaziergang teil genommen. dann sind 22 erwachsene und 2 kids gemeinsm mit 22 hundis essen gegangen und der wirt war begeistert vom guten benehmen unserer hundis

Unsere LUCY aus bullas war natürlich mit dabei, sie ist ideal mit freilauf, folgsam und super sozial mit anderen hunden. „schau mir in die augen kleines“ 🙂

Angstgalgo MAVERICK (jetzt liebevol PANDA genannt) war das erste mal mit so vielen menschen unterwegs und hat die situation prima gemeistert. für ein stück futter vom tisch liess er sich sogar von seiner angst ablenken und seine pflegemama LALI hat ihn adoptiert!!!

hier noch weitere impressionen eines unvergesslichen tages zwischen spanischen galgo- und podencofreunden die von diversen orgas aus ganz spanien angereist kamen.

mehr bilder auf: http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151789113777481.426914.723647480&type=1

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.3706063137830.2135013.1463083664&type=1

NEWS: 17 WELPEN: NEPPER, SCHLEPPER, SPENDENFÄNGER?

11 Jul

nachtrag:

Zum leidigen thema der 17 welpenjammernummer:

  1. MARION WIE (FACEBOOKNAME) will nun, nach dem ihre tollpatschig organisierte rettungsaktion nicht funktioniert, mir bzw PRO-GALGO die schuld in die schuhe schieben. das nicht funktionieren des projektes war vorprogrammiert,denn für unerfahrene und nicht der landessprache mächtige leute ist dies einige schuhnummern zu gross gewesen und dazu kommen noch die sehr zweifelhaften diversen spendensammlungen bzw spendenkonten.
  2. ZU KEINER ZEIT WOLLTEN WIR ( mo swatek bzw pro-galgo) die welpen úbernehmen obwohl das MARION WIE in ihrer rettungsgruppe behaupter
  3. wir sind und waren nicht in kontakt mit th oder perreras in granada und werden auch von dort keine tiere holen.
  4. WIR HABEN ABSOLUT KEINE ORGA DAVON ABGEHALTEN SICH DER WELPEN ANZUNEHMEN, GANZ IM GEGENTEIL, DIES WÄRE SEHR WÜSCHENSWERT GEWESEN,DASS SICH PROFIS DIESEN SCHON GENUG RUMGESCHOBEBEN TIERENA ANNEHMEN !! l
  5. pro-galgo hat eine günsrige pension bei barcelona angeboten bekommen aber marion hat sich nicht interessiert und auch nicht direkt bei uns gemeldet. wir müssen ganz sicher keinen diletantischen tierschutzanfängern hinterher rennen um zu helfen!
  6. die ganzen verleumndungen die marion wie im facebook publiziert hat sind gesichert und sowohl an die spanischen  wie auch  an die deutschen behörden úbergeben worden.
  7. sollten die tiere durch diese ganze absolut hirnlose aktion auch noch zu schaden kommen oder gar wieder in einer perrera landen, werden wir anzeige wegen vernachlässigung und tierquälerei erstatten !
  8. ebensowenig brauchen wir andere vereine um tiere retten zu können. unsere arbeit ist in spanien sehr bekannt und wird sehr geschätzt. frau marion wie ist wirklich sogar zu dumm um zu lügen!

unterzeichnet:
mo swatek, leiterin und gründerin, http://www.pro-galgo-international.org

ps: hier die kopie der dummen  unterstellungen von marion wie mit denen sie versucht, ihren a… zu retten:

Marion WieSo jetzt geht es hier los, wir haben nichts mehr zu verlieren, seit letzten Mittwoch werden wir mit Lügen und Dreck beschmissen und jetzt ist alles öffentlich! Die Mo Swatek wird alle Schäden, die sie angerichtet hat, bezahlen müssen, dafür werde ich sorgen. Mo Swatek nimmt über den Verein, den wir gewinnen wollten ihre 10 Tiere. Auch aus Granada! Unsere Tiere werden folglich nicht von dieser Orga… genommen, 3 mal musste ich Catte Zaubermaus aus der Veranstaltung rausschmeissen, und insgesamt habe ich 40 Leute immer wieder aussortiert, unsere Gruppe mache ich auch öffentlich, wir brauchen uns nicht zu verstecken, was uns passiert, mit all unserer Mühe und der Not der armen Welpen, das ist von uns gut gemeinter Tierschutz und Hilfe, und von den anderen Seiten, in deren Revier wir vorgestossen sind, ist das eine große Aufbläserei!!!!Mehr anzeigenGefällt mirGefällt mir nicht mehr · ·Beitrag folgenBeitrag nicht mehr folgen · vor 32 Minuten3 Personen gefällt das..

Marion Wie …da kommen wir nicht mehr mit……soviel Tierschmutz….das muss öffentlich, wenn das vor Gericht geht, ist es für die Welpen zu spät!!!!!!!!!!! Wie sollen wir Arbeit in Rettungsaktion stecken, die versaut wurde durch Lügen??????vor 21 Minuten · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr.Marion Wie zu viele Intrigen, jetzt gibt es nur noch Mülll————————vor 20 Minuten · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr.Marion Wie Das Projekt ist geblockt, das Projekt ist kaputtgeschossen…..leider!vor 20 Minuten · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr.

so hat es angefangen:

vor ein paar tagen ging ein ‚morgen müßen 18 welpen in einer perrera sterben‘ und schom hat eine hirnlose panikarettungsaktion sondergleichen begonnen.
leute die weder der landessprache mächtig sind, noch erfahrung in derartig grossen rettungsaktionen haben, gründeten eine gruppe im facebook und legten los.

erst ‚rettet‘ man die wenige wochen alten welpen in eine angebliche tierpension die aber auch eine perrera ist und wo man 5€ pro tag und hund verlangt und schiebt so den leuten, die am elend der spanischen perreratiere schon gut kohleverdienen noch mehr kohle in den allerwerteten!!
alle fans dieser  gruppe in D sind begeistert, dass die hunde draußen sind.  aber eben, raussen??? von einer perrera in die andere ‚gerettet‘ zu hunderten von € pro woche, mit extremem risiko dass sich die zwerge mit parvo oder staupe anstecken aber man feiert schon die großartige rettung.

wir haben hilfe angenoten, eine katalanische pension, für 500€ pro monat würden die alle welpen aufnehmen, unser vet zum selbstkostenpreis impfen und die tiere wáren nur noch 14std fahrtzeit von frankfurt weg oder 40min vom airport barcelona.  die pension wollen wir nicht öffentlich nennen, weil sie eigentlich keine ts tiere aufnimmt und die aktion über einen befreundeten verein hätte gemacht werden können.
foto der pension weiter unten. 24std betreuung, von profis geführt, keine perrera!!

preise für 17 hunde 500eur pro monat (100eur pro zwinger)  plus futter welches wir gespendet hätten!
impfkosten: tollwut ca 3eur , puppy doppelt geimpft ca 10 eur für beide impfungen. die tiere müssten aber schon mit 1 impfung und gechippt in die pension kommen, da die pension keine ungeimpften und ungechippten tiere aufnimmt und der nationale transport von so einer grossen gruppe ohne chip illegal wäre!

und was paßiert dann?
die damen, die fleißig kohle scheffeln für die welpen, lehnen jede hilfe ab und blocken jeden, der nachfragt. angeblich wolle ich die welpen selber verscherbeln oder sonst halt verhungern lassen (siehe bild)und sie fürchtet um die welpen und dass sie in unseriöse kreise kämen???
es wird lieber um mehr geld gebettelt und unterdeßen riskiert man wissentlich das leben der babies!

mal wieder tierschmutz vom feinsten!!
weitere infos auch auf:http://www.facebook.com/photo.php?fbid=474543699240098&set=oa.398423023549390&type=1&theater 

DER GALGOBOOM…. WIE’S NICHT SEIN SOLLTE

29 Mai

seit einigen monaten kommen immer wieder mails aus D nach spanien, wo man fragt „wer hat diesen galgo vermittelt?“ oder „gerade angekommen und schon abgehauen“… und wir sitzen hier in spanien und fragen uns langsam aber sicher wer sind denn all diese leute, die auf den „galgovermittlungszug“ aufgesprungen sind?

laut meinen recherchen gibts wie immer mehrere gruppen.

  1. die reinen galgovereine, die podencos un galgos vermitteln, die meisten mit guten rassekenntnissen und einem grossen netz von helfern
  2. die vereine, die allen hunden helfen und aber auch ein stück vom galgokuchen wollen und halt auch galgos retten und oft total unmöglich vermitteln, ohne rasseinfos, an leute die keine ahnung von windhunden haben und dann noch „beratungsresistent“ sind.
  3. die „hilfe morgen werden sie sterben panik-damen“, die (meis mit viel herz aber null hirn alles retten, was bei 3 nicht auf den bäumen ist und leider auch vor galgos und podencos keinen halt machen.

resultat dieser vermittlungen? immer mehr rückläufe, immer mehr überfahrene windis, immer mehr galgos und podencos die in th enden, weil die panikfraktion zwar einen platz auf einem transport hatte aber halt keine pflegestelle oder gar endplatz gefunden werden konnte.
warum denken die alle, dass diese hunde nur in D eine chance haben? und vor allem, was soll das mit dem anschleppen von hunden von deren rasse und deren eigenheiten die „retterinnen“ null oder noch weniger ahnung haben. da werden schamlos galgos an ältere gehbehinderte damen vermittelt… podencos in eine berliner plattenbausiedlung zu einer HartzIV familie die werder garten noch lust zum spazieren hat und sich auch keine hundesteuer oder impfungen leisten kann… galgos landen in einer WG wo diverse junge leute sich den hund „teilen“ und entweder alle wollen ihn spazieren oder halt keiner und der hund kommt kaum vor die túr und nölt frustriert daheim rum.

ich find’s ja super, wenn so viele tiere wie möglich gerettet werden aber ich hab die schnauze voll, dass ich dann telefonberatung machen muss für frustrierte adoptanten oder man mich bitten, den adoptierten windi zu übernehmen und in D weiterzuvermitteln weil die tierschutztussen, die das tier damals verscheuerten entweder verschwunden oder unfáhig sind…

wie soll das denn bitte weitergehen? wer kümmert sich in D um all die speziellen tiere, seis galgos, podencos oder andere rassen die nicht jedermans sache sind? wie viele galgos und podencos und andere spanien hunde müssen noch unter einem lastwagen, zug oder auto enden bevor sich die TS (oder die, die sich so nennen) endlich mal darüber klar werden, dass die tiere nicht einfach so an jeden zahlungswilligen tierfreund vergeben werden dürfen und schon gar nicht wenn die hunde scheu oder gar panisch sind.

NEWS VON DEN BULLAS-PODENCOS BEI UNS

24 Mrz

es war als seien sie aus einem albtraum erwacht… und sie machen jeden tag fortschritte. ihr körper ist noch von räude und hunger gezeichnet aber die seele heilt schneller aus als erwartet…

und heute war ich zu tränen gerührt als ich MR WHITE zum ersten mal in meinem bett erwischte. er hat sich reingeschlichen während ich in der dusche war und will jetzt nicht mehr runter. podenco hat bett endeckt und für gut befunden und auf einmal hat er auch keine angst mehr von mir. was ein weiches warmes bett alles bewirkt  🙂

DIE HÖLLE VON BULLAS

10 Mrz

DIE HUNDEHÖLLE VON BULLAS (MURCIA), INFOS UND FOTOS DER RETTUNGSAKTION „OPERACION REHALA“

Vor ca 1 woche hat die ganze tierschutzszene spaniens den atem angehalten als die ersten bilder der hundehölle von Bullas bei murcia durchs netz kamen. was dort zu sehen war hat uns alle vor wut aufschreien und gleichzeitig in tränen ausbrechen lassen. es war unglaublich was die ersten augenzeugen berichteten und die fotos wird wohl kaum jemand vergessen.

ich erspare hier dem leser schlimme details, wer tiefer in die abrgúnde von vernachlássigung der geschundenen tiere eintauchen will, kann sich auf diesem link inkl mit video ein bild machen.

http://blogs.diariovasco.com/mascotas/2012/03/07/asi-vivian-los-perros-de-bullas/

In einer wirklich genialen zusammenarbeit mit vielen vielen orgas aus dem in- und ausland haben wir gemeinsam und ohne streitereien alle hunde aus der hundehölle von bullas gerettet und so der „operacion rehala“ zu einem guten ende verholfen. leider hat der unmensch, der die podencos und galgos unter solch horrenden umständen hielt, es geschafft nachts noch viele welpen und die schönen galgas und podencas „verschwinden“ zu lassen. aber Alex und seine mistreiter von www.pro-setter.org werden dran bleiben und nicht locker lassen, bis auch diese tiere von ihrem henker befreit wurden.

wir haben http://www.traveldog.es engagiert und sind mit ihnen nach Bullas gefahren um podencos zu retten, die ewigen verlierer bei solchen aktionen. schon auf dem hinweg hab ich mitten auf der autobahn einen kleinen dackelmischling einfangen müssen, wir haben ihn TRAVEL genannt und er hat uns auf der reise brav begleitet.
schlussendlich haben wir 2 rauhaargalgas und 6 podencos mitgenommen, einige davon in wirklich elendigem zustand. das wird sich aber sicher bald bessern.
leider haben einige orgas wie immer miserable transporte gemacht, und wenn’s nicht so dringend gewesen wäre und wir platz gehabt hätten, wären die hunde nicht in einem geschlossenen lieferwagen von murcia nach cordoba gereist, ohne boxen und einfach hinten im lieferwagen angebunden…. wir konnten es nicht verhindern, die polizei hat auch tatenlos zugeschaut!

ein besonderes danke an LE BULELTIN DES LEVRIERS (PRO-GALGO FRANCE) welche die 20std rettungsaktion finanziert hat und ein noch grósseres danke an NADYA und MANNY die einen der podis adoptieren wird und die anderen mit ihren spenden unterstützt! muchas gracias auch an www.traveldog.es , deren genialer transport hat uns alle sicher heimgebracht!

„NANA“, EIN GALGOKIND KÄMPFT UMS SEIN LEBEN

2 Mrz

in diesem jämmerlichen zustand hat GLORIA die kleine NANA gefunden. von sarkoptischer räude total zerfressen, von eitrigen wunden übersäht und mit hohem fieber…. anämisch total und mehr tot als lebendig.
wir haben GLORIA zu unserer lieben tieschutz-tierärztin FATIMA in sevilla geschickt und die hat erst mal die hände über dem kopf zusammengeschlagen. DAS ARME HUNDEKIND!!!
NANA hat eine blutvergiftung an diversen eitrigen wunden am ganzen körper, ist total schwach und kam erst mal an den tropf. dann gabs eine grosse protion galgoblut von einem von fatimas galgo gespendet und jetzt hoffen wir, dass die behandlung anspricht und die kleine die nächsten 48std überlebt.
NANA, KÄMPFE!!!!

GRAUSAMER FUND IN BENICARLO

15 Feb

DIESE TRAURIGEN BILDER HAT EIN TIERFREUND GEMACHT. ER WAR MIT SEINEN HUNDEN UNTERWEGS ALS ER DIE TEILWEISE VEBRANNTEN KADAVER VON 5 GALGOS FAND. DIE TOTEN TIERE LIEGEN AUF KNOCHEN VON WEITEREN MASSAKRIERTEN HUNDEN. SEPRONA WURDA EINGESCHALTET, WIR WERDEN EBENFALLS ANZEIGE MACHEN.

ICH WÜNSCHE DEMJENIGEN DER FÜR DIESE GRAUSAMKEIT VERANTWORTLICH IST DIE PEST AN DEN HALS!

„PERFECT“ EIN TRAUMGALGO AUS JEREZ

9 Feb

PERFECT ist der letzt von den jerez galgos den ich rausgeholt hab. er kommt heute abend bei mir an und wird bald nicht mehr so traurig und verklemmt da stehen. PERFECT ist ein grosser und muskulöser rüde, traumhaft schön und kaum 3 jahre alt.
nun fehlt ihm noch ein sofa fürs leben.
sobald ich ihn etwas besser kenne, werde ich mehr infos und neue fotos reinstellen

9 GALGOS UND EINE GROSSE LÜGE?

9 Jan

QUELLE: SOS-GALGOS.NET
Auch wenn diese Bilder grausam sind, sie sind ein weiterer Beweis der Misshandlung und Ausbeutung einer Hunderasse, die in ihrem Land nicht mehr wert ist als ein Instrument der Jagd, welches nach Gebrauch entsorgt wird. Schluss mit den Lügen der Galgueros!



Diese 9 Kadaver wurden vor wenigen Tagen in Arapiles in der Provinz Salamanca gefunden. Emilio, ein Mitarbeiter vom Teirschutzverein Fundación Luna fand zuerst vier Kadaver mit Stricken um den Hals. Am kommenden Tag begaben sich Tierschützer gemeinsam mit der spanischen Umweltpolizei SEPRONA zum fundort und entdeckten weitere tote Windhunde.  Es handelt sich um 8 Hündinnen und einem Rüden. ALBA, ESPLÉNDIDA, BENITA, BARBI, RUSA, SAETA, DIANA und eine unbekannte Galga, sowie der Galgorüde FAUNO wurden grausam getötet. Acht der Galgos sind mit Mikrochip gekennzeichnet, nur einer dieser Galgos wurde abgemeldet, angegeben wurde “tödlicher Unfall”.  Anhand der Verwesung konnte der ungefähre Todeszeitpunkt festgelgt werden, sieben der Galgos waren erst ca. eine Woche tot, ein Galgo einen Monat und ein weiteres Tier mehr als drei Monate.

Die Tierschützer haben alle Kadaver geborgen und fotografiert, die SEPRONA die während der Bergung anwesend war, hat ebenfalls sehr viele Beweisfotos aufgenommen, der Besitzer konnte ermittelt werden. Auch wenn alle ermordeten Galgos einen Strick um den Hals hatten, was auf einen tod durch Erhängen hinweisen könnte, gibt es Anzeichen dafür, dass die Hunde vergiftet wurden. Vermutlich wurden die Seile dazu benutzt, die Kadaver vom Auto aus bis zu dem Fundort wo sie begraben wurden, zu ziehen. Der Besitzer, ein Galgozüchter und passionierter Jäger nimmt regelmäßig am Wettbewerb Campeonato de España teil. Laut seiner Aussage wurden die Galgos angeblich von einem Tierarzt eingeschläfert, der Grund, sie waren für den Besitzer nutzlos geworden.

Der Tierschutzverein Fundación Luna hat Anzeige erstattet. Diese schreckliche Tat darf nicht ungestraft bleiben. Die Tierschützer werden von diesem Tierarzt alle Unterlagen über diese Galgos anfordern um in Erfahrung zu bringen, ob die Aussage des Galgueros der Wahrheit entspricht. Falls ja, werden sie ihn fragen, warum er gesunde Hunde einschläfert, auch werden sie den Namen des Teirarztes veröffentlichen, damit die ganze Welt weiß, welchen Aufgaben er sich widmet.

Dem Besitzer drohen in diesem Fall Verwaltungsstrafen für jeden getöteten Galgo, für die Nichtregistrierung und die “Entsorgung” an einem nicht gestatteten Ort. Leider kann man in Spanien nicht mehr ewarten, es sei denn, diese Galgos wurden nicht von einem Tierarzt eingeschläfert, sondern von ihrem Besitzer grausam getötet.

www.fundacionluna.org

VIELE SPENDEN, DIESMAL FÜRS TH ARCA TORTOSA!

22 Dez

DANKE – MUCHAS GRACIAS an EDITH und ihre fleissigen spendensammler. wir haben uns mega gefreut und diesmal die ganze ladung an das TH ARCA in Tortosa gebracht. Gemeinsam mit IRENE vom VEREIN GENTIGOSSOS haben wir uns auf eine extrem windige reise gemacht, mit strumböhen von über 120kmh aber wir sind gut und  heil im th und wieder daheim angekommen. die spenden sind wie weihnachtsgeschenke für die tiere!

unser kleiner chinesischer nackthund CHESTER hat wärend wir ausluden das th bewacht 😉
DIE LEUTE HABEN SICH MEGA GEFREUT UND DIE TIERE  WERDEN DIESEN WINTER WARM SCHLAFEN!!

WIR BEDANKEN UNS FÜR DIE SPENDEN AUS D!

5 Dez

NURI, ISA, (REFUGI BAIX CAMP), FAHRER UND MAMEN (PRO-GALGO)

NURI, ISA, (REFUGI BAIX CAMP), FAHRER UND MAMEN (PRO-GALGO)

Letzten donnerstag kamen fast 1500kg spenden bei uns an. wir haben sie an des TH TARRAGONA und das TH REFUGI BAIX CAMP verteilt. es waren viele warme decken, ca 200kg hunde- und katzenfutter, bettwäsche (ideal für frisch operierte tiere), hundespielzeug, leckerlis und vieles mehr dabei.
wir bedanken uns ganz herzlich bei EDITH und ihren helfern für die grossartigen spenden und auch beim transporteur, der sie uns gratis bis nach spanien geliefert hat!

DANK EURER HILFE KÖNNEN DIE HUNDE UND KATZEN IN BEIDEN TH DIESEN WINTER WARM SCHLAFEN!

RAUHAARGALGA "PLÜSCHI" SCHLÄFT SEELIG AUF DER NEUEN DECKE!

RAUHAARGALGA "PLÜSCHI" SCHLÄFT SEELIG AUF DER NEUEN DECKE!

 

ELEMINIEREN WIR MYTHEN ÜBER TIERSCHUTZ IN SPANIEN

12 Okt

seit beinahe 13 jahren lebe ich in spanien und hab in der zeit vieles gesehen und noch mehr gelernt. ich móchte gerne ein paar dinge zum obigen thema klar stellen, denn spanien ist nicht nur ein horrorland wie viele immer behaupten.

hier die bekanntesten mythen die ich gerne mal widerlegen möchte:

  1. IN SPANIEN GIBT ES KEINE TIERLIEBEN LEUTE!vollkommener blödsinn! in spanien wie in jedem land, gibt es viele menschen die tiere lieben, die alles fúr ihr tier geben und das sieht man auch an den bestens besuchten tierkliniken die es an jeder strassenecke gibt  (man suche mal in google „clinica veterinaria“ und wundere sich über die menge der aufgelisteten kliniken. wenn es keine tierfreunde gäbe, wúrden die vets alle verhungern!)
  2. HAUPTSACHE RAUS AUS SPANIEN!wieso dass denn??!! bei dem satz kommt mir die galle hoch, und vor allem die panikmacher verwenden ihn um hirnlos und unkontrolliert welpen ins ausland zu schleppen. vor allem welpen lassen sich problemlos in spanien vermitteln. es gibt immer interessenten für hundebabies und kleine hundis
  3. SPANIER SIND KEINE GUTEN ADOPTENTEN, LIEBER NACH D SCHICKEN!wie bitte? warum sollen spanier keine guten adoptanten sein? wir sind super glücklich mit unseren adoptanten, alles leute die nicht nur adoptiert haben, sondern auch mithelfen, dass es irgendwann mal besser wird fúr die tiere. gerade spanische adoptanten sind gerne bereit als voluntäre und pflegefamilien mitzuhelfen. nicht nur adoptieren und gut ist. sie sind mit voller begeisterung dabei und helfen wo es immer nötig ist. leider haben aber auch einige tierheime gemerkt, dass hunde ins ausland verschicken bequemer ist als selber vermitteln und geben keine tier in spanien ab. aber nicht aus fehlendem interesse sondern aus bequemlichkeit von seiten der tierheime. hund in wagen nach D packen und gut ist, keine vorkontrollen selber machen, keine nachkontrollen machen müssen, keine adoptantenbesuche ertragen und auch keine rückläufer, das geschieht ja dann alles in D und weil man ihnen ja erzählt hat, dass es in D ja soooo viel besser ist als in spanien, schicken sie ja getrost alles ins ausland.
  4. JAGDHUNDE SIND UNVERMITTELBAR IN SPANIEN!ach ne? und was ist den mit den hunderten von galgos und podencos die die diversen galgo orgas in spanien vermittelt haben?
  5. ALLE PERRERAS QUÄLEN UND TÖTEN DIE TIERE! auch nicht richtig so! erstens sind die perreras nicht schuld am überfluss der tiere sondern die spanische gesellschaft und oft auch langzeit touristen die dann bei der abreise ihre tiere zurúcklassen, und zweitens ist es auch gar nicht wahr, dass hunde zu tausenden vergast  oder totgeschlagen werden. das wäre heute in spanien nicht mehr möglich. dieses argument wird von der paniktierschutz-fraktion verwendet um ihre tiere schneller an den mann zu bringen. selbstverständlich gibt es einige perreras wo tiere misshandelt werden aber das ist nicht die regel. immer öfter werden perreras (das heisst úbrigens nichts anderes als hundeheim auf spanisch) von tierschützern geleitet und die sorgen dafür, dass es ihren tieren gut geht. leider können aber auch die oft nicht alle tiere retten und solange es einen überfluss an tieren gibt muss man halt dann adoptanten suchen um einschläferungen zu verhindern. aber das muss dann eben mit verstand, gut organisiert und legal gemacht werden und nicht mit solchen jammermails wie „HILFE MORGEN MÜSSEN SIE STERBEN“die perrera von tudela http://www.protectorariberanavarra.org (eine perrera von tierschützern geführt) und auf dem weg der 0 eutanasie, ist ein vorzeigemodell wie es sein kann in spanien.
  6. SPANIER MACHEN KEINEN TIERSCHUTZ, DA MÜSSEN AUSLÄNDER RAN!wie bitte? die besten, schönsten und erfolgreichsten tierheime sind alle von spaniern gegründet und geführt worden. selbstverständlich brauchen wir alle geld aus dem ausland um in spanien helfen zu können aber spanische tierschützer sind fähige und vor allem sehr sehr engagierte frauen und männer die hier im lande auch ohne ausländer viel viel erreicht. es gibt ein riesiges netzwerk von spanischen tierschützern, diverse foren die seit jahren tieren helfen und das sind alles spanier! abgesehen davon sind gerade viele spanische tierheime viel humaner und fúr die tiere schöner als die winzigen ausgefliesten 6m2 normzwinger wo in D oft jahrelang tiere in einzelhaft leben müssen!
  7. SPANISCHE TIERÄRZTE SIND MISERABEL, DA MUSS EIN D VET RAN!noch so ein frechheit! spanische vets sind nicht schlechter als andere, im gegenteil. was unsere vets zb bei der OP von RESU, von TIGRE, von GEISHA, usw geleistet haben war fantastisch. und zwar vets in sevilla, barcelona und tarragona mit super modernen geräten, kliniken die sich in D auch sehen lassen könnten und mit veterinären die in USA und UK studiert haben. wenn allerdings die spanichen veterinäre nicht so teuer wären, wúrden sicher mehr leute ihre hundis kastrieren.
  8. SPANISCHEN MITTELMEERTESTS KANN MAN NICHT GLAUBEN!und warum bitte nicht? wir leben hier in spanien nicht auf den bäumen und auch nicht in höhlen. spanien hat die erfolgreichste rate von human organ transplantationen weltweit und zb das spanische nternet gehört zu den modernsten kommunikationssystemen der welt. spanische laboratorien sind genau so modern wie deutsche oder schweizer vetlabs. das argument mit den lausigen laboratorien nutzt die paniktierschutz-fraktion um ihre tiere in spanien nicht testen zu lassen weils ja angeblich eh nix bringt aber eigentlich ist es um so kosten zu sparen!
  9. SPANIER SIND ALLES TIERQUÄLER UND  STIERKAMPFFANS!nein, eben nicht! gerade die jungen leute sind sich heute vollkommen bewusst, dass stierkampf eine riesenschweinerei ist und sind oft vehement genten diese praktiken. viele jungen leute sind vegetarier oder leben sogar total vegan, und es gibt sogar eine tierschutzpartei in spanien namens PACMA! auch ältere leute finden nicht alle stierhatz und stierkampf gut und immer mehr leute finden, dass das endlich zur vergangenheit gehören sollte.
  10. ES GIBT IN SPANIEN KEIN TIERSCHUTZGESETZ!auch das ist quatsch! seit einigen monaten ist es, im gegensatz zu D in ganz spanien pflicht, hunde mit microchips zu identifizieren. während in D TASSO immer noch fúr eine chippflicht kämpft ist es in spanien gesetz!es gibt teilweise in den spanischen regionen sehr gute gesetze die tiere beschützen aber leider sind die richter oft total überfodert mit der beurteilung und verurteilung von verbrechen gegen das tierschutzgesetz aber auch das wird sich hoffentlich irgenwann mal ändern wenn jüngere richter-innen ans ruder kommen.ebenso gibt es in spanien eine tierschutzpolizei. SEPRONA, SEktion PROtektion NAtur der guardia civil (nationalen polizei) sowie in diversen regionen wie zb Katalonien, gibt es noch lokale tierschutzpolizisten AGENTES RURALES genannt. davon können wir in D und CH nur träumen.

WER MÖCHTE IN DER PERRERA TUDELA HELFEN?

14 Aug

perrera ist nicht immer gleicht tierelend, hunger und tod! es gibt viele perreras die von tierschützern geführt werden und wo kaum ein tier eingeschläfert werden muss, weil die die tiere vor ort vermitteln. eine dieser perreras, ich würde sie sogar vorzeigeperrera nennen, ist die perrera von tudela (nicht weit von etxauri) wo 2 leute mit hirn und herz viel für die tiere tun, ein super unterbringung für hunde und katzen habe und wo kein tier hungert oder leidet, im gegenteil. die haben voluntäre die zum spazieren kommen, machen schulbesuche und stände vor supermärkten wo sie flyer zum thema kastration und parasitenbekämpfung verteilen.
die tiere werden vom vet Miguel betreut, der den adoptanten die tiere gratis oder extrem billig kastriert oder operiert und der schon einige galgos sehr professionell wieder auf die beine gebracht hat.
perrera ist es trotzdem, aber dort stirbt kein hund an hunger, auch nicht an der kälte, die haben eine wärmebombe im winter, mehrere grosse aussengehege mit spielzeug zum stressabbau für die tiere (richtig gehórt! die leute haben extra einen kurs besucht um kennelhunden zu helfen , stress abbauen zu können) und ich war schon mehrmals dort und bin total begeistert von deren einsatz, von deren aufklärungskampagnen und von deren vermittlungen. die hunde sehen super aus und ich helfe ihnen wo ich kann, in dem ich ihre galgos übernehme (die letzte war die rauhaargalga LEA (dort hiess sie glaub ich princesa) die hier in barcelona eine familie fand) und ich machte ihnen ein blog, damit sie ihre tiere selber veröffentlichen können und nicht auf webmasters und freiwillige angewiesen sind.

ABER EBEN, WEIL DIE KEINE JAMMERNUMMER AUFRUFE MACHEN WOLLEN UND KAUM TIERE TÖTEN, BEKOMMEN DIE KAUM HILFE AUS DEM AUSLAND. MAN WILL JA LIEBER RETTEN ALS HELFEN!

ANZEIGEN GEGEN HUNDEHERZEN UND GALGOS.AT

23 Jul

Nachdem im Facebook hunderte spanische Tierschützer und Tierfreunde ihren Unmut gegen die unmenschlichen und absolut horrenden „Tierschutztransporte“ kund getan haben, hat sich eine Anwältin angeboten, eine Massenklage gegen alle beteiligten im In- und Ausland zu organisieren. Bis heute haben sich 42 Leute bei der Anwältin gemeldet wie diese heute PRO-GALGO mitteilte. Es soll verhindert werden, dass weiterhin bei solchen Transporten Tierleben riskiert werden und  die Taschen von schamlosen Hundeverschiebern sich noch mehr füllen.

Durch die beiden Todestransporte von HUNDEHERZEN und GALGOS.AT haben sich weitere Abgründe aufgetan. Bei uns und bei diversen anderen Kritikern dieser Horrortransporte sind weit über 50 Zeugenaussagen eingegangen die von toten Tieren bei anderen Transporten sprachen. Es wurden genaue Angaben über wer für wen und wohin und wann transportiert hatte und welche Hunde und Katzen ihr Leben dank der dummheit der Panikfraktion im Tierschutz lassen mussten.
Wir und unsere Mitstreiter haben diese Daten an die Deutschen Behörden weitergeleitet zusammen mit Fotos von Hunden die nach weit über 24Std fahrt nur noch torkelnd stehen konnten und in tierärztliche Behandlung gebracht werden mussten.

EIN GANZ GROSSES „HUT AB“ VOR DEN SPANISCHEN TIERSCHÜTZERN DIE GEMEINSAM NUN GEGEN VERGANGENE UND ZUKÜNFTIGE TODESTRANSPROTE VORGEHEN WOLLEN!

NACHTRAG: bis heute haben diverse spanische Pflegestellen keine genauen Infos bekommen, ob ihre Pfleglinge den Horrortransport für ASPA FRIENDS von GALGOS.AT überlebt haben und warten händeringend auf Informationen aber D und Ö bleiben stumm.

DAS GESCHÄFT MIT DEM MITLEID

22 Jul

Ein Beitrag von : Manuela Berglar

Die Urlaubssaison hat begonnen, sie wurde sehnlich erwartet gerade in Spanien, denn dem Land geht es schlecht. Die Wirtschaft müht sich vergeblich dem hausgemachten Sumpf aus Korruption, Versagen, Ignoranz, Profitgier und der undurchdachten Hatz auf den schnellen Euro zu entweichen. Das einstige Hätschelkind der EU ist hart auf dem Boden der Realität des europäischen Hinterbänklers aufgeschlagen.

Mit in diesem Sog  sind die, die jetzt doppelt zur Last werden, derer man sich entledigt, weil man sie sich nicht mehr leisten kann – oder will. Weil man keinen Umsatz mit ihnen mehr machen kann, weil sie als  Konsumware momentan nicht ziehen oder schlicht, weil sie lästig sind und immer waren: die Tiere.

So offenbart sich dem Touristen alle Jahre wieder das gleiche Trauerspiel: Magere Strassenhunde, häufig krank oder verletzt, die Haltung geduckt, der Blick scheu und hungrig. Katzen in unüberblickbarer Anzahl, die Augen und Nasen verschleimt, sichtbare Träger und Überträger tödlicher Seuchen. In den Müllcontainern findet man ihre Artgenossen vergiftet, erschlagen…, willkommen in der EU.

Tierschutz ist Ländersache, Hier hält sich die EU bedeckt. Zu heikel, zu aufwendig und zu diffizil ist es, dieses traurige Kapitel im europäischen Einklang in den Griff zu bekommen. Also regeln die Länder ihre Angelegenheiten selber. Und hier sind viele besonders pfiffig: Sie lassen regeln, zum Nulltarif. Willige, ergebene Handlanger: Der Tourist. Genauer gesagt, der deutsche Tourist.

Kaum ein anderes Land ist auf dem Sektor Umwelt-Tier- & Naturschutz so ambitioniert wie Deutschland. Europas Wirtschaftslokomotive treibt auch hier an. Tausende von deutschen Tierfreunden solidarisieren sich, bilden private Tierschutzvereine, gründen kleine Tierheime, helfen, füttern, pflegen, heilen, vermitteln und zahlen.

Schnell wird aus dem einst gutgemeinten Projekt eine Überlastung. Zu wenig Platz für zu viele Tiere, zu hohe Kosten, zu wenige Menschen, die ihre zugesagte Hilfe konsequent auch umsetzen. Das Meinungsbild in Sachen Tierschutz geht auseinander. Auch hier war man im Vorfeld unbedacht. Dem gesellt sich die Scheu, sich beharrlich und unnachgiebig mit denen auseinanderzusetzen, die eigentlich alle Mittel hätten: Die Politiker. Aus unerklärlichem Grund wird in diesen Bereich keinerlei Energie gesetzt, sondern schon im Vorfeld aufgegeben, wobei man die Begründung als Entschuldigung gleich mitliefert: „Die machen ja sowieso nichts.“

Die politische Arbeit ist dem Tierschützer nicht gegeben.  Er prangert an, aber er schimpft in die falsche Richtung. Vor Ort duckt er sich. Er duckt sich sogar so tief, dass er zum willfährigen Diener städtischer Tierheime (Perreras) wird und ihnen die Tiere abkauft. Die Perreras wittern ein einträgliches Geschäft. Der staatlichen Subvention ergänzt sich eine Pro-Kopf- Subvention der Gemeinden, deren Hunde die Perrrea aufnimmt. Nach 21 Tagen werden die Tiere je nach Höhe der Überkapazität  eingeschläfert.

Deutsche Tierschützer greifen ein, wollen das Töten verhindern und kaufen beinahe auktionsmäßig die Tiere heraus. Hierzu werden „Paten“ über das Internet gesucht, die Auslösesumme zu spenden. Die Preisspanne liegt zwischen 30 und 100 Euro pro Hund. Tiermedizinische Versorgung exklusive. Um die Tiere vor Ort bis zur Ausreise nach Deutschland aufgehoben zu wissen, werden Hundepensionen, im widersprüchlichsten Fall Züchtern, pro Tag, pro Tier eine kleine Summe gezahlt, die sich aber auf Dauer der Wartezeit und Anzahl der Tiere, für diese zu einem beachtlichen Zubrot entwickeln.

In Deutschland erwartet den Vierbeiner im besten Falle ein liebevolles Zuhause. Die Regel jedoch sieht so aus, dass sie in der Warteschleife eines deutschen Tierheimes landen. Diese spüren immer öfter die politische Daumenschraube: Subventionen werden gekürzt, gestrichen. Im Gegensatz zu den spanischen Kollegen, schätzen deutsche Gemeinden die Verlagerung der Problematik nicht.

In Spanien jedoch blüht das Geschäft: Je höher die Fluktuation, desto besser. Die Perrreas gaukeln vor, dass sie die Tötungen einstellen, wenn die Hunde regelmäßig herausgekauft werden .
Der Tierschützer gehorcht, folgt, kauft, sammelt, zahlt, erstickt an den Folgekosten.

An dem Tierelend auf den Strassen ändert dies allerdings gar nichts. Die Arbeit mit den Menschen vor Ort, Aufklärung in den Schulen, Konzeptentwicklung und Umsetzung im Team mit der verantwortlichen Gemeinde,  die Überpopulation der Strassentiere durch gezielte Kastrationen zu reduzieren, all dies wird zwar vorgegeben aber es wird oftmals nicht geleistet.

Viele Vereine vergessen die Strasse komplett. Sie sehen nicht die abgemagerten Hunde, die an 30 cm kurzen Ketten verdursten und verhungern oder die Katzen, die in Scharen brutal vergiftet werden.  Sie wenden den mitleidsvollen Blick in Richtung Welpe, der einen hohen Kuschelfaktor besitzt und deshalb bevorzugt herausgekauft wird. Auch der Verein muss rechnen und Welpen lassen sich gut und gewinnbringend vermitteln.
Sie packen das Übel nicht bei der Wurzel. Sie weisen nicht denen die Stirn, die die Verantwortung haben, sondern sie arbeiten ihnen zu.

Wehren sich Leute aus den eigenen Reihen, obigen Weg zu unterstützen, werden sie dem Tierschutz unwürdig gestempelt. Die Strafe geht so weit, dass kleinen, obdachlosen Schützlingen von der Strasse, die eine Familie zur Adoption gefunden haben, diese verwehrt wird. Man schlägt ihnen die Tür vor den unschuldigen Nasen zu, sowie den fünf Minis, die Opfer genau diesen eigenwilligen Tierschutzgedankens wurden*. Ersatz gibt es genug: Die Perrera hat schon angerufen. Das Roulette im Tierschutz dreht sich weiter.

Der Weg im europäischen Tierschutz ist steinig, die EU hat das erkannt und übt sich im eifrigen Wegschauen. Dafür subventioniert sie die Züchtungen der spanischen Kampfstiere. Nicht offiziell, sondern getarnt unter dem Deckmantel der Tiere, die zur Fleischgewinnung gezüchtet werden.

Mitleid wird ausgenutzt, es hilft vielleicht dem, der gesehen wird, aber es hilft nicht den Tausenden Anderen, die automatisch nachkommen. Der Mensch, er muss sich ändern, er muss verstehen lernen. Doch genau hier versagt er – im Miteinander.

veröffentlicht auf: http://www.empuriabrava-info.net/bahia-blick/index.htm

ES MUSS WEITER „GERETTET“ WERDEN!

20 Jul

Es ist wirklich unglaublich! In Facebook tummeln sich hunderte von Aufrufen zu Transporten, Angaben zu wann, wer und wohin gefahren wird oder transportiert werden sollte. Man sucht für Todeskandidaten händeringend einen Transport obwohl man nicht mal das Geschlecht genau weiss, aber er MUSS gerettet werden. O-Ton: „Zumindestens muss das Tier nach D, dann sehen wir weiter“ und 2 Seiten weiter hinten wird gerade ein Staffi-Mix in ein Boxermix umgewandelt. Und sogar ein Vet genannt, der solche Umwandlungen im Pass festhalten wird. Dank Facebook kann sich jeder der Illegales macht, mit anderen die ähnliche Pratiken befürworten zusammen tun… wie heisst es so schön? Gleich und Gleich gesellt sich gern! Die Polizei braucht wirklich nur bei gewissen Leuten auf die Facebookseite schauen und hat schon einen kompletten Katalog von Vergehen gegen sämtliche Gesetze, vor allem aber auch wenn’s besonders traurig ist, vor allem aber Vergehen gegen das Tierschutzgesetz!!!

Während vernünftige Orgas sich der Risiken durchaus bewusst sind und im Sommer keine Transporte fahren, sind andere dran schon wieder „Rettungsaktionen“ zu planen. Täglich gehen hunderte von „Hilfe, morgen werden sie getötet“-Emails ein und damit sind Tür und Tor offen zum Paniktierschutz und natürlich auch für die ganzen Transporteure die sich mit der Panikfraktion gut die Geldbörse füllen.
Eine private Tiersammlerin in Spanien prangert alle an, die gegen solche Transporte sind weil sie dadurch auf den Hunden sitzen bleibt, die sie bei sich Zuhause regelrecht gestapelt hat. Eine schweizer Tierfreundin schrieb in einem Forum zum Thema der neuesten Todestransporte: „wenigstens hat jemand versucht sie zu retten und so hatten die Tiere eine Chance!“ und die Panikfraktion aplaudiert frenetisch… den man hat’s ja versucht, auch wenn’s Tierleben gekostet hat. Es ist einfach unglaublich wie viel Dummheit und Unwissenheit sich im Auslandstierschutz tummelt und ich es ist wirklich nicht nachvollziehbar, warum jemand angeblich Leben retten will und sie dabei aber riskiert und zwar unter Todesqualen.
Wie weit wird das noch gehen? Wie viele Tiere müssen noch durch die Fahrlässigkeit von histerischen  Retterinnen sterben?

MÜSSEN WIR DIE TIERE SCHON VON GEWISSEN TIERSCHÜTZERN SCHÜTZEN?

PS: es hat sich eine Gruppe von engagierten und aktiven spanischen Tierschützern gebildet die diese inhumanen und illegalen Transporte beobachten und anzeigen werden. Sie haben die Unterstützung der Behörden im In- und Ausland.

NEWS ZUM GESTOPPTEN ITALIEN-TRANSPORT

19 Jul

es gibt neues zum von SEPRONA vereitelten transport nach italien! das TH KIMBA, wo die tiere nach der einbehaltung von den behörden „deponiert“  waren bzw immer noch sind, hat mir gestern mitgeteilt, dass die tiere bis auf weiteres in ihrem tb verbleiben müssen(dürfen). diverse spanische orgas hatten die beim örtlichen gericht verlangt. durch einen fehler im prozedere der SEPRONA war der unregelmässige transport beim departement für agrikultur angezeigt worden und nicht sofort beim staatsanwaltschaft. darauf hin hatte laut unseren infos das dept. für agrikultur erst die hunde freigeben wollen zur zurückgabe in die th woher sie stammten. es war aber in keinem fall eine ausreiseerlaubnis erstellt worden.
wir gratulieren allen beteiligten, dass sie es geschafft haben, die rúckgabe der tiere zu verhindern obwohl tage vorher bereits ein italienischer abgesandter des vereins vehement einlass ins TH KIMBA verlangt und der italienische verein mit anzeigen gedroht hatte.

laut einer tierschützerin des vereins waren dieverse tiere sowieso nicht im reisefähigen zustand und mussten u.a. wegen blutigen durchfalls veterinärmedizinisch betreut werdern. der leishmaniosehund wir, obwohl die italiener das gegenteil auf ihrer webseite behaupteten, medikamentös behandelt. bis gestern gegen spät abends hatte der verein VITA – una zampa per la espagna noch den angeblichen sieg gefeiert, jetzt sind sie kleinlaut nachdem sie vorher auf ihrem Facebook zu atacken gegen diverse spanische tierschützer aufgerufen hatte.

GUARDIA CIVIL STOPPT ILLEGALEN TIERSCHUTZTRANSPORT

10 Jul

QUELLE: http://www.lavozdigital.es/cadiz/v/20110710/ciudadanos/guardia-civil-evita-envio-20110710.html
eine genaue übersetzung folgt … hier meine infos zum thema:

Die spanische polizei guardia civil stoppte in südspanien einen gemieteten lieferwagen mit 24 eingepferchten hunden die für italien vorgesehen waren. der italienische verein ‚Vita, una zampa per la Spagna‘ (leben, eine pfote fúr spanien) war bereits im vorfeld in spanien aufgefallen, weil die bereits vorher zig tiere in inhumanen transporten und sogar mit staupe durch ganz europa gekarrt haben.
im lieferwagen war weder wasser noch futter für die über 2500km lange reise vorgesehen und der staatsanwalt hat untersuchunngen eingeleitet.
der transport konnte dank diverser anzeigen von verschiedenen privaten tierschützern gestoppt werden.

die tiere sind im TH KIMBA und in einer pension untergebracht worten und man wird sehen ob sie in spanien oder im ausland vermittelt werden sollen.

HILFE, HILFE! MORGEN WIRD ER STERBEN!

10 Jul

Der Hundetierschutz in Deutschland:

Ein kleiner scheuer, ca. 1/2-jähriger Hund sitzt in der Tötung in Portugal/Italien/Spanien/Frankreich/Rumänien/Bulgarien/Polen/Russland/

Aus dieser Tötung wird der kleine Kerl durch engagierte Tierschützer vor Ort gerettet, er wird gepäppelt und lernt, das Menschen auch gut sein können und dann, dann tritt er die große rettende Reise nach Deutschland an:

Der Transport ist heute (Hunde starben auf dem Transport an einem Hitzschlag) – stirbt er dann endlich heute?

Die Pflegestelle ist erreicht (er lebt im Garten und entläuft) – stirbt er dann endlich heute?

Er entkam der unqualifizierten Vermittlung (die Haustür wurde ohne Sicherung des Hundes geöffnet) – stirbt er dann heute?

Eine Großwildjagd beginnt (alle rennen hinter dem Hund her, man ruft und schreit und macht viel Lärm) – stirbt er dann heute?

Er kennt sich gar nicht aus (oh Wunder, er ist ja grad erst angekommen) – stirbt er dann heute?

die Großwildjagd geht weiter (engagierte Menschen hetzen ihren Hund auf den kleinen Kerl und jagen mit dem Auto hinterher) – stirbt er dann heute?

eine neue Pflegestelle muss her (aber dringend, die erste war ja so was von inkompetent) – stirbt er dann heute?

mit Flexileine spazierengehen (ja, man muss sich halt auskennen, irgendwie muss es doch klappen) – stirbt er dann heute?

die Großwildjagd geht weiter (das Gebiet wird systematisch weiträumig laut lammentierend über das große Unglück durchkämmt) – stirbt er dann heute?

NEIN,  das alles hat er überlebt!!!!!!!!

Eine weitere Pflegestelle muss her –

Entwarnung erfolgt 2 Stunden später, Pflegestelle gefunden! Hurra, Hurra!!

1 Tag später:

Hilfe, hilfe, er muss sofort aus der Pflegestelle heraus –

Hilfe, hilfe, noch eine 4. Pflegestelle muss her –

Mensch, noch immer keine Endstelle in Sicht – es muss endlich eine Endstelle sein, kann ja nicht sein, dass der kleine Kerl schon 14 Tage in Deutschland ist und noch keine Endstelle gefunden werden konnte.

Aufruf:

Wir suchen dringend eine Endstelle für den armen kleinen Kerl der schon in der Tötungsstation im Ausland saß und wir ihn retten konnten

ENTWARNUNG:

Der kleine scheue Knabe wurde in eine kinderreiche Familie (1/2,  2,  5, 7 Jahre alte Kinder) vermittelt die sich nun fürsorglich und aufopfernd um ihn kümmern wird!

1/2 Jahr später, nachdem das dritte Kind nun endlich mit der Schere spielen kann, hat es mal an der Rute herumgeschnibbelt und den Filzstift in die Nase des Hundes gesteckt,  und der Hund, der kleine scheue aus der Tötung stammende Hund ist jetzt endlich ein Beißer und endlich stirbt er.

Wie HUMAN ist das doch ihn erst Deutschland zu transportieren. Er hat so viel erleben können….. die gesamte,  gut organisierte und ach so kompetente Hundetierschutzszene.

Ach, hätte man den kleinen Kerl doch in der Tötung gelassen.

Copyright: Trotzki, Juli 2011

Dieses Mail muss mit Copyrightvermerk verteilt, weitergeleitet, auf jede Tierschutz-HP und in Foren veröffentlicht werden.

NEWS VON „COPI“ DER JETZT „FLY“ HEISST

9 Jul

Er ist jetzt seit 6 tagen bei uns und hat an gewicht und energie zugenommen wie man sieht. seine räude geht langsam zurück und dafür wird er immer frecher. zusammen mit seinen galgo-baby kumples klaut er alles was er erwischen kann und schleppt es in den „adlerhorst“ unter der palme. dort find ich dann meine schlappen oder lesebrille, das telefon meiner besucher oder sogar mal ein kleidungsstück das nicht weggelegt wurde.
wie man sieht, macht der kleine FLY grosse fortschritte und in ca 1 monat kann er geimpft werden und wäre dann reisefertig.
kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

NEUE DATEN ZUM HUNDEHERZEN TRANSPORT

5 Jul

WAS FÜR EINEN HORROR-TOD MUSS DAS ARME TIER ERLITTEN HABEN!

da einige leute sich erlauben, an der autenzität dieses dokumentes zu zweifeln und mich damit sogar der urkundenfälschung bezichtigen, hier der originalbericht. in PDF format wie er mir zugestellt worden war von einer voluntärin des vereines in burgos.

WIR MACHEN TIERSCHUTZ MIT HIRN!

2 Jul

 

Wir haben diesen Logo kreiert um Vereinen und privaten Tierschützern die Möglichkeit zu geben, sich mit diesem Logo zu der Gruppe von Tierfreunden zu zählen die helfen mit Herz und Hirn, die nicht nur gedankenlos retten retten retten wollen und die vor allem auch Verantwortung für die Tiere übernehmen bei Transporten, bei Pflegestellen und bei Adoptionen.

WIR MACHEN TIERSCHUTZ MIT HIRN!

NEWS: POLIZEIINFOS ZUM TODESTRANSPORT

2 Jul

die spanier sind entsetzt über die infos die die polizei weitergibt, die wussten nicht, dass so viele tiere noch nach dem auflad in albacete weiter nördlich zugeladen worden sind. diverse spanische orgas geben sich mehr als bedekt und wollen nicht, dass ihre voluntäre oder mitarbeiter sich zu dem vorfall äussern. das ganze geht sogar soweit, dass man pflegestellen von verstorbenen hunden klar sagte, eine informationen abzugeben da man angst habe sonst keine tiere mehr versenden zu können. eine besorgte freiwillige helferin weiss, dass in ihrem th schon der nächste transport auf hochturen geplant wird und nächstes wochenende starten solle und das bei über 40º im schatten! lernen denn die alle nie aus?

spärlich hat die polizei infos zu den untersuchungen rausgegeben. Auf presseanfrage von DOGGENETZ haben sie einiges rausgerückt aber vieles bleibt offen. ua auch ist es uns allen unverständlich, wie man die tiere bzw die leute von galgos.at noch bis nach Linz weiterfahren lassen konnte obwohl die meisen katzenbabies nicht dem mindestalter fúr die legale einfuhr entsprachen. wahrscheinlich wollte man geld fúr die quarantäne von so vielen tieren sparen oder hatte schlicht weg keinen platz sie unterzubringen.

sehr bedenklich ist die anzahl der tiere die an bord gewesen sein sollen und wenn man dann noch nachrechnet, dass einige leute ihre toten hunde und katzen abtransportierten weil die polizei auf dem weg zum ankunftsort war, da sträuben sich einem einmal mehr die haare.

weitere infos zu den recherchen auf http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=337%3Aaua186-horror-spanien-transport-x-galgosat-zahl-festgestellter-tiere-und-zwei-strafverfahren&catid=35%3Aaua&Itemid=53

 

„COPI“, UNSER NEUESTES SORGENKIND

1 Jul

SO WURDE DER JUNGE GALGO „COPI“ VON TIERSCHÜTZERN IN DER REGION VON NAVARRA GEFUNDEN.

Total unterernährt und mit voller räude, zu schwach um noch wegrennen zu können hat er sich sofort einfangen lassen. die tierschützerinnen staunten als der veterinär ihnen mitteilte, dass er ausgewachsen sei aber wahrscheinlich durch seine sehr lange hungerphase extreme wachstumsstörungen hat. der arme muss über lange zeit gehungert haben um so auszusehen, das passiert nicht in wenigen tagen. dazu kommt, dass die räudemilben den tieren die ganze nahrung quasi abspenstig machen und so noch weniger nährstoffe verwertet werden können.
zum erstaunen aller ist COPI ein freundlicher hund, sozial und sympathisch… das wird ihm sicher zu gute kommen bei seiner erholungskur hier bei PRO-GALGO. mit guttem hausgemachten futter, viel vitaminen und mineralien, ein paar räudebädern und viel schmusen wird er sicher bald ok.

GIFTIGE GEDANKEN ZUM SPANISCHEN TIERSCHUTZ

30 Jun

es gibt viele, viele liebe  leute in spanien die tiere heiss und innigst lieben und super tierschützer/innen oder adoptanten sind, aber wie in vielen ländern wo TS noch etwas in den kinderschuhen steckt, sind es leider oft auch die hardcore tierschützerinnen (fast zu 100% frauen) die sich mit den hirnlosen retterinnen verbrüdern und dann mit der kombination von fehlendem wissen, enotionaler erpressung und absolutem extremismus gehts dann oft voll in die hose.

es wird alles „gewagt“ um ein tier zu „retten“, inkl der gesundheit der anderen tiere, so zb werden staupekranke hunde mit MRW (lieferdienst auch fúr tiere) totkrank und hochgradig ansteckend noch durch ganz spanien geschickt oder katzen mit imunschwäche in eine gesunde kolonie gemischt (weil man ja die einzelne katze unbedingt retten musste) etc etc, resultat sind dann zig staupefälle oder alle katzen mit imunschwäche aber das sieht ja im FBK niemand und man wird als grosser retter gefeiert.

wer früher noch seinen hund im hof hielt und lederschuhe trug ist heute super-vegan (im facebook mit V neben dem namen) und verteilt per email und FBK alles aber auch alles ohne es nicht mal zu lesen, tierschützer und besessen von der idee, dass man alle retten muss egal wie und mit welchen konsequenzen. genau solche transporte die von galgos.at und hundeherzen.de sind die tödlichen resultate.

abgesehen davon, und wo ich gerade mal am mäckern bin, finde ich es skandalös, dass viele spanische th die mit ausländischen orgas arbeiten absolut keine tiere in spanien in adoption geben. angeblich weils hier in spanien keine guten adoptanten gibt (komisch, andere orgas finden super familien hier im lande).  aber ich denke wohl eher dass die vereine entweder von den ausländischen orgas so eingesülzt werden und denken, dass ja alles so genial sei in D, CH, A, B, NL oder wo auch immer und dazu kommt noch, dass sie sich so auch nicht mit lästigen vor- und nachkontrollen und all dem zeug abgeben mússen.

der neueste trick ist hunde lastwagenweise aus südspanien nach italien zu karren. zb heute sollen 80 tiere aufs mal verladen worden sein. ja sind die denn alle nicht ganz sauber? während schweizer, österreicher, deutsche und franzosen tiere aus italien retten bringen die spanischen damen der histerie-tierschutz-tussi-fraktion lastwagenweise hunde nach italien????

aber eben, so einfach ists … hund auf die karre gepackt, aus dem augen , aus dem sinn und tierschützerin ist mit sich zu frieden und kann das nächste tier „retten“.

ob ich mich wohl heute selbst vergifte wenn ich mir auf die eigene zunge beisse?


DAS SAGT BURGOS ZUM HUNDEHERZEN TRANSPORT!

30 Jun

HIER DIE PROFESSIONALLE ÜBERSETZUNG DER TEXTE DIE MIR ZUSAMMEN MIT DEN FOTOS VON DER TOTEN GALGA ZUGESPIELT WORDEN WAREN: ich weise darauf hin, dass der inhalt dieses textes nicht von mir stammt und auch in keinster weise ich mit dem th burgos zusammenarbeit noch mit deren arbeitsweise oder deren transporten einverstanden bin!

1º Der Hänger wurde auf Anordnung von Hundherzen [Anm.d.Ü.: Hundehilfe Hundeherzen e.V.] zwischen einigen Containern versteckt, damit wir ihn vom Tierschutzverein aus nicht in der Sonne würden sehen können. Wir sind rausgerannt und haben gesehen, dass der Hänger bereits vom Lieferwagen abgekoppelt war. Beim Öffnen sahen wir, dass in jeder Box zwei bzw. drei Hunde saßen. Im Inneren herrschte eine Temperatur von 40° C. In einer Box saßen Punto, der weiße Galgo, und eine schwarze Galga, die sich nicht bewegte. Ich bin in den Hänger geklettert und habe gesehen, dass sie nicht mehr lebte, die Leichenstarre war bereits eingetreten und sie war seit Stunden tot. Die Fahrer waren Schufte, die, während wir alle Boxen ausluden, auf der Bank saßen und rauchten und denen das Ganze egal war.
2.- Wir haben alle Hunde rausgeholt. Im Hänger saßen 19 Hunde, Hündinnen mit Welpen und Galgos zu zweit zusammengepfercht, kleine Hunde zu zweit und dritt in einer Box. Die Ventilatoren, die auf den Bildern erscheinen sind Atrappen und funktionieren nicht, führen keine Luft zu und bewegen sich nicht.
3.- Wir haben alle Hunde rausgeholt und mussten viele von ihnen komplett abwaschen, da sie völlig vom Schweiß durchnässt waren und hechelten.
4.- Nach zwei Stunden haben wir die Hunde wieder eingeladen, die sich während der zwei Stunden im Lieferwagen erholten. Da kein Hund aus Burgos, Segovia oder Sahagún mitreiste, konnten wir die Hunde, die uns in Ordnung schienen, in den mit Klimaanlage ausgestatteten Lieferwagen verladen. 4 [Anm.d.Ü.: Hunde] aus Cuenca haben wir im Tierheim in Burgos zurückbehalten.
5.- Um 21:30 Uhr erhielt ich einen Anruf und man sagt mir, dass Hundeherzen Angst vor einer Anzeige habe und sie den Kadaver der kleinen Galga daher mitnehmen würden. Ich sagte ihnen, dass sie das nur über meine Leiche würden tun können. Sie hatten sie bereits in den Hänger verladen und sie mit einer Halbschale der Transportbox verdeckt. Der Kräftigste der Männer schubste mich, um mich am Ausladen des Hundes zu hindern, was uns schliesslich doch gelang. Heute morgen wurde die Nekropsie durchgeführt, bei der festgestellt wurde, dass die Hündin erstickt ist, verehrte Frau Margret. Und damit Sie es wissen: Man kann schon aus humanitären Gründen kein totes Tier 25 Stunden lang bei 40° C in einem Hänger transportieren, in dem die überlebenden Tiere es riechen. Sie wollten nur ihren eigenen Arsch retten. Aber an so etwas denkt man, bevor einem die Nullen des Betrages durch den Kopf gehen, den man Ihnen für alle Tiere, die Sie transportierten, gezahlt hätte. Sie schulden uns übrigens 1000 Euro und Sahagún 1400 Euro, usw. usf. Dass sich Hundeherzen nicht schämt! Welches Gesindel Sie unter Vertrag genommen haben, sieht man auf den Fotos. Dem wäre es egal gewesen, wenn alle gestorben wären, was auch passiert wäre, wenn sie nicht in Burgos gehalten hätten.

Ich hoffe, dass der Tod der kleinen Galga dazu gereicht, dass Leute wie Sie, liebe Hundeherzen, nie wieder Tiere transportieren werden. Sie sollten sich für das, was Sie getan haben, in Grund und Boden schämen.

(FOLGENDER TEXT WAR UNTEN ANGEHÄNGT)

Eben erhielt ich einen Anruf von Svenja, die mir sagte, dass die Fahrer des Todestransportes uns anzeigen werden, weil wir Fotos ihrer Gesichter veröffentlicht haben. Mal sehen, ob ihr mitkriegt, was läuft, ihr Schufte: Die Bilder wurden auf dem Gelände des Tierschutzvereins Burgos (Protectora de Animales de Burgos) gemacht und sind daher unser Eigentum. Zeigt also ruhig an, was immer ihr wollt. Ich habe keine Angst. Wir hätten die Guardia Civil rufen sollen, damit sie euch ins Gefängnis bringt und die Hunde aus Cuenca hätten wir hierbehalten sollen.

Zur Verteidung brachte Svenja hervor, dass zwar ein Hund gestorben sei, aber dass alle durch Einschläfern hätten sterben können, da sie zur Tötung am Monatsende anstanden. Es ist unfassbar. Das Problem hier ist, dass ihr des Geldes wegen 70 Tiere auf einen Transport gesetzt habt, auf dem nur 30 Tiere ordnungsgemäß hätten reisen können. Dann hättet ihr eben zwei Transporte fahren müssen mit Leuten, die zum Transport von lebenden Tieren befähigt sind, und nicht mit Leuten, die Tiere ersticken und sich selbst in den Schatten setzen und Frauen so schubsen, wie sie mich geschubst haben. Ich hätte wirklich die Polizei rufen sollen.
Wir alle wollen den Tieren aus Cuenca und den Tieren aus Spanien helfen. Das einzige was Hundeherzen [Anm.d.Ü.: Hundehilfe Hundeherzen e.V.] will, ist Geld und den eigenen Arsch retten.
Wichtig ist es, geeignete Transporte zu organisieren. Die Organisationen, die ihr Tiere aus Cuenca reserviert hattet, seid Organisationen, die nicht wollen, dass ihre Tiere bei einem Transport leiden, während Hundeherzen sich damit nur die Taschen mit Geld füllen will. Geld, mit dem sie später nicht einmal ihre Schulden begleichen, weil sie nicht zaheln.
Ich erwarte eure Anzeige, liebe Fahrer. Aber ich erwarte auch, dass die ganze Welt mitkriegt, was für ein Gesindel sich hinter Hundeherzen verbirgt.

Hättet ihr mal die Hunde aus Cuenca in dem klimatisierten Lieferwagen transportiert und nicht in einem hermetisch abgeriegelten Kühlanhänger. Die Hündin ist eindeutig durch euer Verschulden gestorben, also droht mir nicht mit Anzeigen, sonst veröffentliche ich die Fotos sogar in der Tageszeitung El País.

2 STELLVERTRETEND FÚR ALLE TOTEN TIERE!

28 Jun

YAYA die über 12 jährige Hündin und MENTA die schokofarbene Katze stehen hier für all die anderen Tiere die solch unverantwortliche Transporte nicht überlebt haben. Tränen und Frustrationen in Spanien, die Pflegefamilien haben den Tieren viel Liebe und Aufmerksamkeit gegeben und nun sind sie tot! Wenn wir nicht alle gemeinsam für einen legalen und humanen Tierschutztransport kämpfen wird es leider immer wieder YAYA’s und MENTAS geben und es gab sie auch schon immer… und wie auch in diesen Fällen wurden die meisten Todesfälle auch totgeschwiegen!

MEHR INFOS ÜBER DIE TODESTRANSPORTE

26 Jun

NEWS: es ist unfassbar, die galgos.at leute haben den betroffenen spanischen vereinen nur einfach 4 tage nach dem todestransport ihre veröffentlichung zugesandt,ohne weitere erklärung, ohne übersetzung in spanisch und ohne über den zustand der tiere die sie von den orgas bekamen zu informieren! EINE ABSOLUTE SCHWEINEREI!

AUF MEINER FBK SEITE KÖNNEN FBK USER MEHR INFOS FINDEN.

GESTERN WAREN 2553 BESUCHER AUF DEM BLOG. DAS ZEIGT, DASS DAS THEMA VIELE INTERESSIERT.

http://www.facebook.com/pro.galgo.international

bilder zum transport von HUNDEHERZEN sind hier zu sehen auch für nicht FBK nutzer!

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.2113897893153.127867.1416860410

HIER DAS STATEMENT VON HUNDEHERZEN
Zuerst möchten wir, (die Hundeherzen und der Transporteur) sagen, dass es uns unendlich leid tut, dass eine Galga ihr Leben verloren hat.

Da jede Menge Gerüchte im Umlauf sind, wollen wir einiges klarstellen:

1. Es wurden Vereinbarungen in Bezug auf Kastrationstermine (letzte Kastration 10 Tage vor Abfahrt) NICHT eingehalten. Berit Heeschen hat uns zugesagt, dass die Hunde in gutem Zustand sind. Die Galgos waren in übelstem Zustand! Abgemagert bis auf die Knochen. Impfungen wurden erst kurzfristig vor Transportbeginn durchgeführt. Eine Galga, namens Fast, die von Tania B, aus Berlin übernommen wurde, wurde drei Tage vor Abfahrt kastriert. Die Narbe war druckschmerzempfindlich. Allerdings war Fast die Einzigste von den Galgos, die wohlgenährt war.

2. Zum Anhänger: Der Anhänger ist kein Planenanhänger, sondern hat einen Thermoaufbau. (Foto anbei).
Es ist nicht richtig, dass die Lüftungsschlitze am Anhänger Attrappen sind. Zudem befinden sich 2 Lüfterrotoren auf dem Dach. (Foto anbei). Diese blasen während der Fahrt Frischluft in den Anhänger. Der Luftaustausch findet über die seitlichen Lüftungsschlitze statt. Zudem ist der Anhänger vom Vetamt abgenommen worden. Veterinärin hat durch einen Selbstversuch den Anhänger geprüft. Sie setzte sich hinein und hat sich ein Stück fahren lassen. Zu dem Zeitpunkt hatte es in Deutschland 35 Grad Aussentemperatur.

Wenn zu wenig Luft im Anhänger gewesen wäre, dann wären alle Hunde erstickt und nicht nur einer. Die Galga war so geschwächt, dass sie an einem Herzschlag gestorben ist. Wir wollten den Hund mit nach Deutschland zur Obduktion nehmen. Dies wurde uns von den Spaniern vor Ort verboten. WARUM WOHL?

Der Anhänger wurde zuletzt an Pfingsten für eine andere Fahrt benutzt. Die Hunde kamen in einem Topzustand aus den Boxen. Dies können die Orgas, die ihre Tiere abgeholt haben, bestätigen.

3. Die Fahrer wurden massiv von den Spaniern in Burgos bedroht. Man wollte sie nicht mehr an die Hunde lassen. Es wurden Fotos der Fahrer gemacht und veröffentlicht, wie wenn sie Schwerverbrecher wären. So wurden sie von den Spaniern Vorort behandelt.

4. Was wir uns selbst vorwerfen ist, dass wir die Hunde geholt haben, obwohl andere Tierschutzorgas in der Nähe von Cuenca, die die Situation vor Ort kannten, gewarnt haben, den Transport zu fahren. ABER… Berit Heeschen hat uns massivst unter Druck gesetzt hat, mit Aussagen wie:“ Wenn die Hunde nicht sehr schnell raus kommen, beissen sie sich gegenseitig tot, die Orgas springen ab und nehmen die Hunde nicht mehr, wenn es noch länger dauert.“ usw.

6. Andere Tiertransporteure haben von Anfang an, den Transport abgelehnt. Aber für die war es wohl leichter, die Hunde direkt in der Perrera sterben zu lassen, als ein Risiko einzugehen, dass ein Hund während der Fahrt stirbt. Was bei diesen Transporteuren ja schon passiert ist. ALLE Hunde hätten sterben müssen, wenn nicht jemand bereit gewesen wäre, sie dort heraus zu holen.

Abschliessend möchte ich noch sagen, dass trotz allem beräuen wir es nicht, die Hunde aus Cuenca geholt zu haben, weil 35 Hunde in eine sichere Zukunft gebracht werden konnten.

Dies ist unser Statement und wir werden uns dazu nicht weiter äussern.

25 TOTE TIERE AUF TRANSPORT VON GALGOS.AT

25 Jun

NEWS 28.6.11:

DAS IST DAS BILD VON YAYA, EINER DER SINNLOSEN OPFER DIESES UNSACHGENMÄSSEN TRANSPROTES. IN SPANIEN WIRD VERSUCHT, DEN LEUTEN DIE TIERE AUF DIE REISE GESCHICKT HABEN, WEIS ZU MACHEN, DASS DIE TIERE AN UNTERKÜHLUNG DURCH EINE ZU STARK EINGESTELLTE KÜHLANLAGE BZW AIRCONDITION GESTORBEN SEIEN! BIS JETZT HAT GALGOS.AT KEINE ANSTÄNDIGEN INFOS ZUM THEMA GEGEBEN UND HIER SIEHT MAN, WAS AUF DER WEBSEITE ÜBER DEN TOTEN HUND STEHT… MAN URTEILE SELBER! http://galgos.at/index.php?cat=vermittlung_detail&nr=701&hund=Yaya+sucht+ein+Zuhause

 

25.6.2011: HIER DAS STATEMENT VON ASPA FRIENS GERMANY, MIT DER AUSDRÜCKLICHEN GENEHMIGUNG ES HIER ZU VERÖFFENTLICHEN:

A.S.P.A.unter Schock………………. 

fassungslos, aber nicht sprachlos haben uns folgende Ereignisse gemacht:

Am Mittwoch, den 22.06.2011 kam gegen Abend ein Transport aus Spanien mit Hunden und Katzen in Deutschland an.Ein uns seit Jahren bekannter Tierschutzverein – galgos.at, der genau wie wir schon oft in Spanien seine Hunde geholt und aus deren Team wir einige persönlich kennen, hat uns angeboten, da sie noch Boxen in ihrem Transport frei hatten, für uns Hunde mitzubringen.

Wir haben uns sehr gefreut, denn nun konnten wir einigen Familien die frohe Botschaft übermitteln, dass ihre lang ersehnten Hunde nun schon kommen können und sie nicht noch warten müssen, bis wir selber wieder nach Spanien fahren.
Uns war im Vorfeld bekannt, daß der Transporter klimatisiert ist und daß sogar eine der Fahrerinnen einen Transportschein hat, also die Genehmigung zur Durchführung von Lebendtiertransporten. Bedenken hatten wir zu diesem Zeitpunkt darum keine.
Der Tag der Ankunft war da.
Es ist alles wie immer. Die Familien stehen in grosser Vorfreude am Abholort, ein ASPA Betreuer ist auch wie immer vor Ort, um einen reibunslosen Ablauf zu gewährleisten.Doch es kommt alles anders…

Was nun passierte, ist kaum in Worte zu fassen und auch jetzt ein paar Tage später sitzt der Schock noch tief.

Da wir den genauen Sachverhalt und den Grund für das Geschehene von den Verantwortlichen noch nicht vorliegen haben, können wir nur das sagen, was die Familien und unser Betreuer uns berichtet haben.

Als die Tür des Transporters geöffnet wurde, schlug den Anwesenden eine ungeheure Hitzewelle entgegen.
In wenigen Sekunden war klar, die Tiere sind in akuter Lebensgefahr.
Gott sei Dank ist unsere Betreuerin vor Ort Ärztin und erkannte, dass sofortiges Handeln notwendig war.
Sie alamierte ihren Mann und Freunde, gab Anweisungen an die Anwesenden schnellsten die Tiere, mit ihren Boxen aus dem Transporter zu holen, setzte sich ins Auto und raste los, um Infusionen und Notfallmedikamente zu besorgen.

Die Hunde und Katzen hatten einen Hitzschlag, waren dehydriert und litten unter Sauerstoffmangel.
Was nun folgte, war ein Albtraum.
Es wurden im Akkord vor Ort Infusionen gelegt , Wasser eingeflöst und durch rubbeln und reiben versucht den Kreislauf der geschwächten Tiere wieder in Gang zu bekommen.
Viele wurden zu umliegenden Tierärzten und Tierkliniken gebracht.
Für einige kam jede Hilfe zu spät…In der Zwischenzeit waren auch Polizei und das zuständige Veterinäramt eingetroffen. Sie sperrten alles weiträumig ab. Für die anwesenden Familien, die einfach nur ihren neuen Schützling abholen wollten, war es eine Situation, die unbeschreiblich war.

Einge ASPA Betreuer waren die ganze Zeit mit ihren vor Ort unter Schock stehenden Familien telefonisch verbunden.

Wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte, wissen wir noch nicht.
Aber eines steht fest, es waren viel zu viele Tiere im Transport, die Belüftung war nicht ausreichend.

Nicht folgenlos wird dieser Transport für die österreichischen Tierschützer sein, denn uns erreichen nun immer mehr Berichte von unseren Familien, die am Haltepunkt vor Ort waren und Zustände beschreiben, die absolut nicht tierschutzgerecht waren. Der Amtsveterinär wird ebenfalls tätig werden. Allerdings auch gegen uns A.S.P.A. friends, da wir dort Hunde mit geschickt hatten… so wurde es von diesem geäußert.

Wir haben in gutem Glauben 15 unserer Schützlinge bei einem Transport mit fahren lassen, der für sie den Tod hätte bedeuten können. Für jeden dieser Hunde haben wir an galgos.at 75 Euro gezahlt – diese Summe wurde als Transportkosten verlangt.

Warum und wieso dieser Transport in einem solchen Fiasko endete wird sich sicher nur nach und nach raus finden lassen.
Wir bitten unsere Familien in aller Form um Entschuldigung. Unser Herz hängt an jedem Tier was in Not ist und wir wollen das Beste für sie erreichen. Es haben nun viele Hunde und Katzen im Namen des “ Tierschutzes “ leiden und auch sterben müssen.
Entschuldigt, daß ihr von der Polizei und dem Amtsveterinär wie Kriminelle behandelt wurdet, aber sie taten auch nur ihre Pflicht.
Entschuldigt, daß ihr das mit erleben und ansehen musstet. Einige von euch werden die Bilder toter und fast toter Tiere sicher nie mehr vergessen.Unser Team wartet noch auf eine Stellungnahme von Seiten galgos.at sowie die Beantwortung einiger Fragen. Wir möchten aber nicht ausschließen, gegen galgos.at vorzugehen. Erst einmal distanzieren wir uns von dem Verein, bis etwas mehr Licht im Dunkeln ist.

Um 1.02 Uhr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag als alles vorbei war schrieb unser Teammitglied:
„Das war das Schlimmste, was ich je erlebt habe….
Ich bin vollkommen fertig“

Von einer Pflegestelle die vor Ort ebenfalls erste Hilfe geleistet hat wissen wir, daß sie die ganze Nacht nur noch geweint hat….
An diesem Wochenende werden die ASPA-News ausfallen, denn keiner aus dem Team ist in der Lage, diese zusammen zu stellen.
Dieser Bericht wird auch im News-Blog veröffentlicht. Sollten uns neue Informationen vorliegen, werden wir dort aktuell berichten.
Euer A.S.P.A. Team

PS.
gerade als wir diese Mail versenden wollten, kam noch folgendes in unseren Posteingang, eine Mail, aus der unbeteiligte sicher gut erlesen können, was den Beteiligten wiederfahren ist und für immer unvergessen belibt:
Hallo Andrea,ich hoffe es geht dir soweit gut.

Ich dachte mir, ich schicke dir mal ein paar erfreuliche Bilder von den zwei Mädels. Sie haben den katastrophalen Transport zum Glück bis auf einen Husten gut überstanden…
Die Besitzer von Jimenea kommen morgen vorbei und holen sie voller Vorfreude ab … Die beiden Welpen sind wirklich zwei ganz quirlige und liebenswerte Geschöpfe =)

Trotz allem muss ich die Geschehnisse von Mittwoch Abend noch einmal ansprechen:
Ich hoffe, dass nie wieder ein Transport mit diesem Verein zusammengelegt wird und sich so etwas auch nie wiederholt. Anstatt den Tieren zu helfen, wurde noch mehr Elend geschaffen und leider haben sich bestimmte Bilder in meinen Kopf eingebrannt, die ich wohl nicht mehr vergessen werde. Als ich daheim ankam konnte ich nicht mehr aufhören zu weinen, weil der Schmerz des gesehenen Leids einfach zu groß war/ist. Die toten Welpen zusammen mit der lebenden Mutter in einer Box, die Verletzungen der Galgos, die Katzenbabys die es selbst bei optimalen Transportbedingungen wahrscheinlich kräftemäßig nicht geschafft hätten weil sie ca. 4 Wochen alt waren und OHNE Muttertier transportiert wurden… usw. Es ist wirklich schade, dass es für manche BESSER gewesen wäre in Spanien zu bleiben, um einem so qualvollen Tod zu entkommen.
Das alles hätte wirklich vermieden werden können und ich war ebenso entsetzt darüber wie die Fahrerinnen auf die ganze Katastrophe reagiert haben: Da war die, wie ich später erfahren habe, 1. Vorsitzende, die nur überfordert war mit der Situation und der Auseinandersetzung mit dem Amtsveterinär nicht annähernd gewachsen war. Tja und die anderen drei, man hatte das Gefühl, die Katastrophe reicht nicht an sie ran, das alles war einfach „nur“ dumm gelaufen.
Einzig und allein die Ánwesende vom ASPA Team hat in dieser Situation einen kühlen Kopf bewahrt. Ich muss sie an dieser Stelle wirklich betonend loben, denn wenn sie nicht gewesen wäre und versucht hätte die Situation zu retten so gut es ging, viele der Tiere die jetzt leben, hätten es nicht geschafft. Sie ist eine wirkliche Bereicherung für den Verein und ich habe große Achtung vor ihr. Eine so zierliche Person, die inmitten des Chaos und am Ende der eigenen Kräfte war hat es geschafft ein noch größeres Elend abzuwenden. Danke an sie!

Ich fände es gut, wenn im nächsten Rundbrief der Vorfall angesprochen wird, denn ich bin nicht die einzige die schreckliche Eindrücke gewonnen hat und nicht jeder weiß, dass ein ASPA-Transport auch anders ablaufen kann. Und auch wenn viele die Bemühungen von eurem Teammitglied vor Ort, als Veriensmitglied, als selbstverständlich ansehen, sollte ihre Leistung nicht unerwähnt bleiben. Denn auch aus Lob kann man wieder Kraft schöpfen und es hilft vielleicht die Bilder zu verdrängen.

Ich weiß, auch für dich ist diese Situation nicht einfach und keiner weiß welche Konsequenzen das ganze noch haben wird, aber ich musste dir meine Sicht der Dinge einfach mitteilen. Auch als ein Teil meiner Verarbeitung.

Ganz liebe Grüße,
die Welpen sind wieder wach geworden =)
Shila

PODECOS VON ZÜCHTER IN D VERNACHLÄSSIGT!

11 Mai

https://i0.wp.com/www.windhund-hilfe.de/de/newswriter/data/images/poy_3.jpg https://i0.wp.com/www.windhundwelt.com/images/gomez-5-2003.jpg

So fand man GOMEZ letze Woche und so sah er aus als er seinem Besitzer Bruno Ollik Ruhm und Ehre brachte!

FIRST DINASTY IBIZAN HOUND ZÜCHTER OLLIK LIESS SEINE HUNDE HUNGERN!

Was sich vor einigen Tagen in D abspielte ist wirlich absulut unglaublich. Der Verein Windhund-Hilfe bekam einen Anruf, ob sie mal fúr ein paar Tage einige Podencos in Pflege nehmen könnten. Als die Präsidentin dies ablehnte hat man sie daraufhin nochmals angerufen und ihr gesagt, man könne nicht mehr warten, der Schlüssel sein an besagter Adresse deponiert und man solle dann halt die Hunde dort abholen. Die Tierschützer fanden ein Bild des Grauens vor. Der früher renommierte Podenco Ibicencozüchter Bruno Ollik und seine Frau Dagmar von FIRST DINASTY  haben ihre ehemaligen Weltsiegerhunde in elendiglichem Zustand zurückgelassen und sind wohl in Urlaub gefahren.

Und um dem Fass den Boden auszuschlagen, hat sich der Unmensch auch noch erlaubt, der Vereinspräsidentin die Polizei auf den Hals zu schicken wegen angeblicher Verleumndung und dass sie angeblich die Tiere verkaufen wolle die ihm gehören und von denen alleine 2 davon weit über 6000eur wert wären. Es ist eine absolute Frechheit, was sich der Mensch erlaubt, der noch vor ein paar Tagen die armen Podencos mehr tot als lebendig zurück liess und sogar in spanische Podencozüchter- und Jagdforen ist man entsetzt über so viel kaltblütige Grausamkeit, denn offensichtlich war der ehemalige Weltsiger GOMEZ von seinen Besitzer bereits vorher wochenlang nicht anständig oder gar nicht ernährt worden. Das ganze hat er dann noch damit getoppt, dass er die Frau am Telefon bedrohte dass bei Verweigerung der Herausgabe der Tiere er ihr 3 Russen auf den Hals schicken werde.

Ein Aufschrei ging diesmal nicht nur durch die Tierschutzszene sondern weltweit haben sich Podencofreunde aller Art, vom einfachen Jäger über Adoptanten von Tierschutzpodencos bis zu bekannten internationalen Podenco Ibicencozüchtern über diesen Skandal empört und verlangen, dass der Ehepaar Ollik alle weiteren Tiere sowie die Ausstellungslizenz und Zuchtgenehmigungen entzogen werden.

Spanische Tierschützer und Züchter überlegen eine gemeinsame Anzeige gegen Ollik’s wegen schweren Verstössen gegen das Tierschutzgesetz.

Weitere Infos auf:

http://www.windhund-hilfe.de/de/news/index.htm

http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Tierschuetzer-retten-abgemagerte-Windhunde;art765,6136842