WER WIR SIND?


hola desde españa,
wir sind PRO-GALGO SPANIEN und das sind:

die nichtwindhunde:

hallo , mein name ist NOODLES und ich bin der chef bei PRO-GALGO, auch wenn ich kein galgo bin sondern ein 13 jahre alter jackrussel-pitbull mix mit napoleon-komplex, grauem star und leichtem grössenwahn aber ich lebe schon 12 jahre lang mit meiner dosenöffnerin und liebe sie abgöttisch, fresse nicht wenn sie nicht da ist und pöble andere hunde an wenn die sich meiner mama nähern. naja, ihr wisst, ja bin halt ein richtiger terrier und liebe das mäuse-und katzen jagen auch wenn wir mit kater PIXEL gut auskommen, draussen wird gehetzt was das zeug hält!

noodles-hey.jpg

TARA, eine fast total blinde und taube kleine mischlingsdame die jugendliche hüpfer macht sobald die kühlschranktüre aufgeht aber ansonsten einfach viel sch-&sch braucht (schmusen & schlafen), sie wurde vor 16 monaten einfach über die 2.5m hohe mauer des vorherigen hauses geworfen und hat sich hier eingeschmust weil niemand eine úber 13 jahre alte hundedame adoptieren wollte

tara-dez06.jpg

die windhunde:

KIWI, der 7 jahre alte galgo einstein unter den galgos, weil der als therapiehund ausgebildet ist und sich in die herzen aller schmust. er ist in spanien recht bekannt, weil er schon öfters am tv war und in mehreren werbespots und sogar einem film mitgewirkt hat (autogramme bitte schriftlich bestellen), KIWI ist der mega-schmuser, super folgsam und eigentlich der perfekte galgo, wenn man vergessen kann was für ein horror-welpe er mal war

kiwi-cabeza1.jpg

POCO (heisst wenig aber er ist eigentlich MUCHO was viel heisst), der 4 jahre alte riesenpodenco von über 80cm, tolpatschig, schmusig, ziegenbockztur aber total lieb, einmal freigelassen ist er nicht mehr zu bremsen und seine megasprünge sind unverkennbar. POCO war das geschenk von einem bekannten ausstellungs-podenco-züchter an uns, weil wir ihm helfen, seine podencos zu vermitteln, wenn es rückläufe gibt. dank unserer freundschaft zum züchterehepaar haben die aufgehört, podencos an jeden deppen zu verkaufen…

poco2-7-07-04.jpg

TUFFA; die 7 jährige rauhaarpodenca, die eigentlich hätte vermittelt werden sollen aber niemand wollte die sture, kläffende monstertöle (originalton von unserer mama als sie sich zum hundertsten male in irgend etwas mega stinkigem gewälzt hatte), sie ist die jägerin schlecht hin und macht dem schlechten ruf der podencos alle ehre ab er die hat so einen blick, da kann keiner widerstehen.

tuffa-eyes.jpg

THOR, der 13 jahre alte miniwindi mit maxi ego. THOR ist vor 5 jahren bei uns gelandet, weil sein besitzer die schnauze voll hatte von ihm und seinen pissereien (typpisch windspiel, pinkeln ohne ende) und ihn einschläfern wollte. heute hält er sich in grenzen mit dem beineheben aber hier und da mal vergisst er sich doch
er besteht darauf, under der bettdecke zu schlafen und das wenn’s sein muss bei 40º aussentemperatur.

thor.jpg

LEO, 2 jahre alt, der scheue verklemmte windspielrüde, der fürchterlich misshandelt worden war und aber heute extrem kelbrig und besitzergreifend ist mit meiner mama. er knurrt dafür sogar den megapodenco POCO an und ist klein aber OHOH! Leider ist LEO jetzt positiv in leishmaniose und darum wird er nicht mehr vermittelt aber trotz seiner krankheit ist er wie alle miniwindis total verfressen, kann jede tür aufmachen und niemand schafft es sich der küchentüre zu nähern ohne die aufmerksame begleitung von allen windhunde, aber LEO ganz vorne!

DEVLIN, ein 14monate altes schwarzes windspiel aber wohl eher ein tasmanischer teufel, der zu vermitteln ist und darum darf ich hier nix negatives über ihn sagen aber ich weiss, dass meine mama ihn schon gerne mal gehäutet und gevierteilt hätte, vor allem als er ihr ihre charles jourdan schuhe für 300eur gefressen hatte!! psssst, ich verrate euch ein geheimnis aber bitte nicht weitersagen, sonst wird die kampfratte nie adoptiert!!!! er ist spezialisert im garten umgraben, sofa löchern und kann genau so schnell rennen wie die grossen galgos, nur dass er das im haus macht, mama hat sich schon paar mal die haare gerauft , wir freuen uns wenn ihn jemand haben will.

ach und da hätte ichs doch fast vergessen: die dosenöffnerin heisst MO SWATEK, ist schweizerin und mit windhunden aufgewachsen. seit fast 10 jahren leben wir mit ihr in spanien und sie hilft uns, galgos und podencos zu retten und vor 9 jahren haben wir darum PRO-GALGO gegründet. heute gibt es einen verein in D und eine zweigstelle in england und der schweiz. mo ist webdesigner und spricht 7 sprachen, das hilft ihr bei der verbreitung vom galgo-problem in spanien. sie hat 7 hundejahre und ist momentan auch zu vermitteln, interessenten werden aber von uns geprüft 🙂

mo-thor-beso.jpg
typpisch NOODLES!! jetzt hat der doch allen ernstes den BIG-BOSS einfach unterschlagen!!!
der chef der chefst ist natürlich PIXEL, der pummelige kater der an einer persönlichkeitsspaltung leidet und der denkt, dass er ein windhund sei 😉

pixel-new.jpg

11 Antworten to “WER WIR SIND?”

  1. Salvar una vida Dezember 3, 2007 um 8:12 am #

    Hallo, ich habe durch den Verteiler eine Meldung bekommen wo sie transportmöglichkeiten für zwei Galgos suchen aber es war alles nicht so gut erklärt. Von zu wo zu wo sollen sie Transportiert werden. Sind sie schon vermittelt. Wir bereiten einen Flug für 2 Katzen vor von Madrid nach Frankfurt für den 18.12 und würden vielleicht ein Platz für sie frei haben. Bitte melden sie sich bei uns.

    Auri

  2. Mirjam Juni 9, 2008 um 9:30 am #

    HAPPY BIRTHDAY MO,
    ALLES LIEBE UND GUTE ZUM „RUNDEN“ GEBURTSTAG VON UNS AUS DER SCHWEIZ! 🙂

    LG,
    Mirjam und Zoo
    http://www.auch-galgos-sollen-leben.ag.vu

  3. Yvonne Eder Januar 5, 2009 um 5:46 pm #

    Servus,
    eine schöne Seite habt ihr hier.
    Ich bin Hundetrainer in Tirol und möchte euch anbieten, eventuelle Vorkontrollen in Tirol zu übernehmen. Falls euch damit geholfen wäre, kontaktiert mich einfach per e-mail.
    MfG, Eder

  4. Heike Februar 3, 2009 um 12:57 pm #

    Bin zufällig auf eure Seite gestoßen und habe herzhaft gelacht über die Beschreibungen eurer Hundis!!! Es ist alles so schon traurig genug, sodass eine solche „Charakteristik“ wohltuend ist!

    Herzliche Grüße aus Dortmund
    Heike

  5. Katharina November 5, 2009 um 9:19 am #

    Hallo Mo,
    ich habe euch auf meiner Seite verlinkt. Honig und Hund passt doch gut! Im Übrigen komme ich immer wieder hier her, um zu lesen, zu schmunzeln und manchmal werde ich auch ganz traugig.
    Liebe Grüße
    Katharina

  6. Marie Dezember 30, 2009 um 10:45 pm #

    Hola Mo,

    eine echt klasse Seite … einfach mit Liebe gestaltet und super informativ! Freue mich, wenn wir uns gegenseitig bei der Rettung der ‚maltratados‘ unterstützen können.

    Let’s go for it 🙂

    Besote
    Marie & Co.

  7. Gerda Oktober 7, 2010 um 7:17 pm #

    Hallo Mo, habe erst jetzt deine Seite angeschaut: große Klasse und sicherlich sehr effektiv.
    Wir haben ja lange nichts mehr voneinander gehört, würde mich freuen, wenn sich das änderte.
    Für den Fall, dass du Vorkontrollen in Hamburg und Umland gebrauchen kannst, ich könnte dir da behilflich sein.
    Liebe Grüße Gerda
    (nur zur Erinnerung: du hast damals Momo, die kleine Galga mit den Schrotkugeln übernommen)

  8. Dr.Carmen Marciniak November 2, 2010 um 11:16 am #

    Hallo liebe Frau Swatek,
    wir hatten vor ein paar Wochen E-mail-Kontakt wg.Leishmaniose-positiven Galgos;meine Situation hat sich nicht geändert-leider (!) kann ich im Moment keine weitere Pelznase mehr aufnehmen; ich schicke Ihnen jetzt aber eine Mail (www.sos-galgos.net),wo Leute gesucht werden, die Hunde aus KZ Olivenza haben; wir haben zwei Hunde von dort übernommen.
    1) Canna, im Juli 2009 übernommen,75 Tage in Perrera(!)
    damals ca.6-9 Monate alt, Pointer-Podenca-Mischling,
    abgemagert (10kg), vernarbt v.a. im Gesicht, Liegeschwielen,Babesiose-positiv,blutiger Durchfall,sämtliche üblen Darmerreger nachgewiesen (Giardien,Kokzidien,Strongyliden) 1x geimpft, gechippt;
    alles behandelt,ein Goldschatz,Modell wilde Hummel!
    2) Peregrina,eine ältere Zucht-Galga, im Februar 2010 übernommen, war im Herbst 2009 im KZ Olivenza(43 Tage)- habe sie dort gesehen und reserviert.Sie war dann bis Mitte Februar 2010 in Pension in Burgos und ich habe sie dann übernommen- eigentlich nur in Pflege; sie konnte am Anfang gar nicht richtig laufen(„wie Kuh auf Eis“), viele Narben,Stück vom Schwanz fehlte,blutiger Durchfall,erste Woche kritisch, praktisch nur bettlägerig, alles behandelt-eine Seele von Hund-unser Sonnenschein,der jetzt nur noch die Sonnenseiten des Lebens erleben soll.Bei Übernahme 1x geimpft und gechippt.
    Es ist eine Schande, wie mit den Tieren umgegangen wird;es ist doch immer ein Pakt mit dem Teufel,wenn man mit den Perrera-Betreibern „kooperiert“-aber jedes gerettete Tier, das ein gutes Zuhause bekommt, ist die Sache „wert“;wenn Olivenza geschlossen wird, kommen die Tiere dann halt in andere Perreras! Abhilfe gibt es nur, wenn die Mehrheit der Spanier diese unbeschreiblichen Massaker nicht mehr will und alle KZs geschlossen werden!!! Mit vielen herzlichen Grüßen und Bewunderung für Ihre Arbeit,Ihre Carmen Marciniak.

  9. anna September 6, 2011 um 8:17 pm #

    Das ist aber sehr süss geschrieben…schöne Seite, liebe Mo, grüße aus HH, anna

  10. Heike Jörn Juni 4, 2013 um 11:19 am #

    Macht sich hier keiner Gedanken, was passiert, wenn es keine Perreras bzw. Auffangstationen mehr für die Tiere gibt ??? Zum Beispiel in Dänemark gibt keine Tierheime. Wird dort eine Tier aufgegriffen und hat keinen Chip, bekommt das Tier direkt die Spritze. Manchmal kann man regelrecht verzweifeln, wie der Mensch mit seinen Mitgeschöfen umgeht, die ihm nun wirklich nichts getan haben.

    Schaffe Dir ein vierbeiniges Familienmitglied an und Du siehst die Welt mit anderen Augen.

    • www.pro-galgo-international.org Juni 4, 2013 um 2:30 pm #

      Hallo heike, genau das ist das problem! die wollen den perreras das töten verbieten aber haben keinen plan, was dann mit den tieren passieren würde. ohne vorbereitung, verbot der privaten vermehrung von hunden und katzen, ohne obligatorische kastration etc können die dann nur die tiere in den tierheimen stapeln wo sie sich zu tode beissen werden… da wáre mir eine spritze echt schon lieber weils dann kein langes leiden gibt.

      wer gegen perreras ist (sind wir alle) der muss von hinten anfangen mit dem problem. arbeit gegen aussetzen, gegen heimzucht, etc und wenn so die ausgesetzten und ungewollten tiere weniger wurden, dann gehen die perreras von selber zu mangels „klienten“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: