Bitte stimmt ganz unten auf folgendem Link für EDU-CAN:
http://www.tasso.net/Tierschutz/Die-goldene-Pfote/Kategorie-Ausland.aspx
Bis 29.11.2009 können man Stimmen abgeben
UNSER FAVORIT IST NATÜRLICH UNSERE PARTNERORGA
EDU-CAN mit einem interessanten Projekt
Wie heißt das Projekt?
EDU-CAN (Educación – Canarias = Erziehung – Kanaren)
Zielsetzung
Wir wollen das Bewusstsein der kanarischen Bevölkerung in Bezug auf Tiere verbessern. Wir wollen das Problem der Auseinandersetzung, Verwahrlosung und Quälerei an der Wurzel packen. Dies wollen wir erreichen mit Information und Erziehung schon bei den Kindern, um kurzfristig, mittelfristig und langfristig positive Resultate zu erzielen.
Das wollen wir erreichen durch:
- Schulische Erziehungskampagnen und Sensibilisierung auch für Erwachsene
- Förderung von Adoptionen und Verminderung von Tierkäufen
- Die Zahl der verantwortungsbewussten Tierliebhaber zu erhöhen, sich bewusst für ein Haustier zu entscheiden und die dementsprechende Verantwortung und Konsequenz auch bewusst zu tragen
- Die wahre Rasse „Podenco canario“ zu zeigen und ihn als gelehriges Haustier vorzustellen und nicht nur als Jagdinstrument
- Kastrations-/Sterilisationskampagnen durchzuführen um unerwünschte Vermehrung und Auseinandersetzungen zu kontrollieren.
Umsetzung / Kurzbeschreibung des Projektes
Seit dem Beginn unseres Weges haben die Mitglieder von „Perros sin Fronteras Gran Canaria“ (gemeinnütziger Verein) festgestellt, dass die Zahl der Aussetzung von Tieren sehr hoch ist. Hier liegen die registrierten Fälle um die 4500 Tiere pro Jahr nur auf der Insel Gran Canaria, ohne die mitzuzählen, die nicht in die öffentlichen Tierheime gelangen. Diese Tiere sterben auf den Straßen und den Bergschluchten, von Autos angefahren oder vor Hunger und Durst. Die Tiere in den öffentlichen Tierheimen werden nach 21 Tagen getötet nach dem kanarischen Tierschutzgesetz, ungeachtet des Alters oder gesundheitlichen Zustandes. „Perros sin Fronteras Gran Canaria“ sowie auch andere tierliebe Personen haben für mehr als 400 Tiere andere Möglichkeiten geschaffen, aber das ist lange noch nicht ausreichend. Deshalb arbeiten wir an dem Projekt, die Einstellung zu Tieren auf den Inseln zu ändern, um diese dramatische Situation zu ändern. Dazu haben wir folgende Aktivitäten geschaffen:
- Gespräche mit dem Umweltbeirat und mit dem Erziehungsbeirat um das aktuelle kanarische Tierschutzgesetz zu verbessern und das Projekt offiziell in die Klassenräume zu bringen
- Lehrmaterial vorzubereiten, die computergestützt sind, aber auch Bücher, Faltblätter, Merkblätter und Schilder beinhalten
- Gesprächsrunden in Schuleinrichtungen für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren durchzuführen, um durch sie ebenfalls die Eltern zu erreichen hinsichtlich des Respektes Tieren gegenüber
- Dabei wollen wir auch vehement auf die kanarische Rasse „Podenco Canario“ hinweisen, die ohne Zweifel die am schlechtesten behandelte Gruppe ist
- Eine „Adoptionswerkstatt“ einrichten, die den Kindern durch Spiele, Faltblätter und multimediales Material die Liebe zu den Tieren nahe bringen soll
- Schildermaterial bei Tierärzten, Geschäften und Schuleinrichtungen aufzuhängen, um Adoption und Sterilisation/Kastration zu fördern
- Digitale Zeichen zu setzen mit den Fotos der Hunde in den Tierheimen und den Welpen, um mit den Tierverkäufen in den Geschäften Schluss zu machen. Die werden aufgehängt bei Tierärzten und Geschäften mit Tierverkäufen, die dann auch ausgezeichnet werden, wenn sie die Tierverkäufe und die Ausstellung von Hunden in den Schaufenstern und Glaskäfigen zwecks Werbung einstellen.
Wer ist der Initiator? Beschreiben Sie sich hier in einigen Sätzen
PERROS SIN FRONTERAS GRAN CANARIA
Wir sind ein gemeinnütziger Verein der hunderten von ausgesetzten Hunden und manchmal auch Katzen hilft, ein besseres Leben führen zu können. Einen Teil unserer Arbeit kann man auf unserer immer noch im Aufbau befindlichen Website www.perrossinfronterasgrancanaria.org sehen.
Wir sind Kämpfer und Nonkonformisten, die alle Zeit die sie haben neben des Berufs und der täglichen Arbeit, in die Verbesserung der Lebensumstände dieser gequälten, ausgesetzten und vergessenen Tiere stecken.
Wann wurde das Projekt gestartet? Ist es längerfristig und zukunftsorientiert angelegt?
Der Verein besteht im Moment aus tierlieben Freiwilligen, die die Notwendigkeit gesehen haben, sich legal zu vereinen, um die Situation zu verbessern. Neben dem Beruf bleibt nur eine Tierhilfe, wollen aber einen Tierschutz erreichen. Das Projekt ist bereits gestartet und wird hoffentlich lange Zeit laufen, bis wir erreichen, dass die Rechte der Tiere respektiert werden. Bis wir erreichen, dass die Bevölkerung versteht, dass es Lebewesen sind die Schmerz empfinden wenn man sie quält; sie keine Spielzeuge sind; sie nicht an Minderjährige verschenkt werden sollen weil es die Erwachsenen sind, die die Verantwortung haben und sich um ihre Belange kümmern müssen; bis sie merken, dass Tiere Gefühle haben; bis sie alle Tiere der Inseln mit Respekt behandeln und mit ihnen mitfühlen, ihre Liebe, ihre Freude, Schmerz und alles was man mit ihnen fühlen kann. Bis wir erreichen, dass die Auseinandersetzungen und Tierquälereien auf den kanarischen Inseln aufhören, egal welche Art und Rasse.
Konnten bereits Erfolge oder Verbesserungen einer Situation verzeichnet werden?
Einen sehr kleinen Prozentsatz. Gemessen an der Anzahl der Aussetzungen konnten erst wenige Hunde gerettet werden. Das Projekt hat gerade erst angefangen.
Wofür würde das Preisgeld verwendet werden?
Für die Herstellung von Lehr-/Lernmaterial (Merkblätter, Fotokopien, Stifte, CDs und Bücher).
Für die Herstellung von Schildern.
Für die Herstellung von Transparenten.
Für den Erwerb von digitalen Datenträgern.
Für den Erwerb eines Projektors.
Für den Erwerb eines Laptops.
Für die Unterhaltung der Website, die momentan von Freiwilligen geführt wird.
Jeder Einsatz wird von Freiwilligen geleistet. Wir rechnen mit professioneller Hilfe, die uneigennützig mit unserem Verein „Perros sin Fronteras Gran Canaria“ zusammenarbeiten, um die Gesprächsrunden zu leiten.
QUELLE: http://www.tasso.net/Tierschutz/Die-goldene-Pfote/Kategorie-Ausland.aspx
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Unser Galgo KIWI hat Spuren hinterlassen in unseren Herzen denn er war ein ganz besonderer Hund. Alle die ihn kennenlernten haben sich in ihn verliebt. KIWI war auch der erste Therapiegalgo Spaniens und hat viele kranke Kids und einsame ältere Menschen zum Lachen gebracht.
Die spanische Malerin CARMEN OSSORIO hat ein Foto von ihm gesehen und KIWI für uns auf Leinwand verewigt.



Dieser hübsche Kerl heißt MIMO, er ist ca. 1 1/2 Jahre alt, ca. 60 cm hoch und wiegt ungefähr 30 kg. Mimo hat eine Behinderung mit der er gut leben kann, er ist taub.
MIMO wurde streunend im Alter von 4 bis 5 Monaten auf einer Straße aufgegriffen und landete in einer Perrera. Dort wurde er aber von den anderen Hunden im Zwinger gemobbt und Mimo fraß vor lauter Stress nichts mehr. Daraufhin lebte er einige Zeit in einer Pflegefamilie, er verstand sich allerdings nicht mit den dort vorhandenen Yorkshire-Terriern und vorsichtshalber wurde Mimo nun in einer Tierpension untergebracht.
Dies ist natürlich kein Dauerzustand für den intelligenten Hund. Man beschäftigt sich viel mit ihm, er lernt schnell und reagiert auf Handzeichen.
In der Tierpension versteht er sich gut mit den anderen Hündinnen und Rüden, allerdings spielt er etwas ungestüm und passt besser zu mittelgroßen oder großen Hunden. MIMO braucht noch Erziehung, da er aber sehr schnell lernt, dürfte dies kein Problem sein. Auch hat er es noch nicht gelernt an der Leine zu gehen ohne zu ziehen, man hatte allerdings auch noch nicht die Zeit, es mit ihm zu üben.
Über seine Verträglichkeit mit Katzen ist nichts bekannt.
Seine Beziehung zu Menschen ist außerordentlich gut, mit jedem liebevoll, er ist weder schüchtern noch verschreckt, sondern sehr neugierig und aufgeschlossen.
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com
Was vielleicht viele hier in Spanien für unmöglich hielten haben Sandra Baas und Beatriz Marlasca geschafft. Die bekanntesten Sänger, Schauspieler und Entertainer Spaniens haben gemeinsam für einen Galgo-Benefiz-Kalender posiert und bei der Pressekonferenz vom letzten Donnerstag mit deutlichen Worten gegen die Misshandlug der spanischen Windhunde und aller Tiere gesprochen. Dieser Kalender ist, wenn auch vielleicht aus Deutscher sicht nicht so interessant, für uns hier in Spanien ein wahres Wunderwerk.
Normalerweise möchte kaum eine Persönlichkeit des Showbusiness offen ihre politische Meinung äussern und schon gar nicht für die Tiere. Vielen ist es zu „gefährlich“ und sie haben Angst ihre Fans zu verlieren. Erstaunlicherweise ist es nur aber gelungen, die grössten Stars der iberischen Halbinsel für die Galgos und ihr Leiden zu gewinnen. Das ist ein riesiger Fortschritt in die richtige Richtung, politisch gesehen ein Meilenstein.
Bei der Pressekonferenz waren sogar noch weitere Persönlichkeiten anwesend, die sich bereist für den folgenden Kalender zur Verfügung stellen wollen. Wir hoffen für den kommenden Kalender auf Stars wie Antonio Banderas oder den weltbekannten Tänzer Joaquín Cortés.
klick: PHOTOSHOW des Events
klick: hier eine Vorschau des Kalenders
OFFIZIELLE PRESENTATION DES BENEFIZ-KALENDERS BAASGALGO 2010
Donnerstag, 12. November 2009, wurde im Casino von Torrelodones der Kalender BaasGalgo 2010 vorgestellt.
Der Event begann um 21.00 h, als die Hummer-Limusine, welche von VIP-Limo freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, vor den Toren des Salon Mandalay des Casinos Torrelodones vorfuhr. Dort enstiegen die elegant gekleideten Stars Amaya Montero, Pitingo, Gabino Diego, Maria Kosty, Nacho Sierra und Javier Galue, begleitet von unseren Galgos Tren, Carlitos und Karina. Die drei Hunde waren ebenfalls in elegante Roben, entworfen von Sandra Baas, gehüllt. Dazu passend trugen sie mit Goldfaden und Swarowskisteinen bestickte Halsbänder, designed von May Schabelreiter.
Für den Kalender 2011 können wir schon mit der Präsenz von Victor Ullate, Lorena van Heerde, Mar Regueras und Antonio Naharro rechnen. Weitere bekannte Persönlichkeiten, wie auch die Baronin von Thyssen konnten aus professionellen Gründen leider nicht teilnehmen.
Nach dem Photocall vor der versammelten Presse, Ivan und seine Rapper “Kate” eröffneten den Anlass mit dem Song „Un Kaso de Tantos“ (ein Fall von vielen), ein öffentliches Anprangern der Situation der Galgos in Spanien. Durch das Programm führten unser Pate Nacho Sierra und Gabino Diego. Nacho und sein Dobermann „Ankor“ verzauberten die Gäste mit einer Mathematiklektion und Theater. Ein Beweis der Kapazität der Kommunikation zwischen Hund und Mensch.
Alle unsere Stars hielten eine kurze Ansprache darüber, was sie veranlasst hatte an diesem Benefizevent teilzunehmen. Es sprachen die, die bereits posiert haten sowie die des folgenden Jahres und denunzierten gemeinsam die Misshandlung an Galgos und den Tieren im Allgemeinen. Sie bedankten sich bei den Vereinen und Organisationen für ihren Kampf für die Rechte der Tiere und im Speziellen für die Galgos.
Sandra Baas hat den Event beendet mit einem herzlichen Dankeschön an das Casino Gran Madrid de Torrelodones welche die Gastgeber waren, ebenso an Intervet für die grosszügige Spende und die Unterstützung die sie geben, an Vip-Limo für die zur Vergügung gestellte Hummer-Limonsine und an Gorka Arranz, Direktor von „La Kasa del Maquillaje“ welcher aus beruflichen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein konnte. Ebenso Danke an Dapac für ihre Spende und im Speziellen an Javier Galue welcher der Kreative und auch der Realistator des ersten solidarischen Galgo Español Kalenders war.
Es war ein unvergesslicher Abend.
Natalia Oliveras
La Guaudería
Bestellung des Kalenders zu 15€ plus Versand bei: pro-galgo@total-barcelona.com
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VIELEN DANK AN KERSTIN ALBERS FÜR DIESEN GENIALEN FILM
Hier sieht man den rauhaargalgo KONRAD (ex TITO) mit seinen kumples voll in action!
PODY der kleine podenco, SOCIO de mix aus dem flussbett und HERMINIA unsere super-podenca.
Las but not least: PINO EL PIRANHA mischt auch noch mit
PINO und PODY suchen noch familie!
LLIR , GALGO ESPAÑOL
RÜDE
CA 2 JAHRE ALT
FREUNDLCH UND SOZIAL
ZWEIFELHAFT LEISHMANIOSEPOSITIV, DER REST NEGATIV
Nachdem wir einige Anrufe wegen eines schwarz-weißen Windhundes , der umherstreunt erhielten, hat LAURA ihn geholt … und hier ist LLIR; er ist ein bildhübscher Kerl, höchstens 2 Jahre alt, mit zweifelhaftem Leishmaniose-Titer, ansonsten negativ getestet und gesund. Weitere Infos folgen.
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com



ORO, GALGO ESPAÑOL
RÜDE
CA. 3-4 JAHRE ALT
GROSS UND WUNDERSCHÖN
ETWAS MACHOMÄSSIG MIT ANDEREN RÚDEN ABER NICHT AGRESSIV, WÄRE IDEAL ALS EINZELHUND ODER ZU EINER GALGA ODER ANDEREN HÜNDIN
ORO sitzt in einer perrera die von tierschützern geleitet wird und sollte halt bald mal einen platz finden, damit die wiederum andere tiere aufnehmen können.
Ein schöner, großer Rüde, super sanft und liebevoll mit Menschen, vorwitzig, aber mit Vorsicht zu genießen mit anderen Rüden. Er ist ein sehr netter Kerl und er wäre super glücklich über ein liebevolles Zuhause evtl. mit netter Hündin …
Der Hund ist aktuell nicht akut in Gefahr und wir holen ihn so bald wie möglich zu uns; dann folgen auch weitere Infos.
FALLS IHR NICHT WISST, WAS EIN GALDACK IST, DANN MÜSST IHR HALT WEITER UNTEN NACHLESEN
Wir stellen CHICHO vor, (sprich tschi-tscho), eine super mischung von GALgo x DACKel
ist der nicht knuffig?
Eine befreundete tierschützerin hat CHICHO in einem dorf bei toledo mehrmals gesehen und gestern hat sie ihn dann aufgelesen und heimgenommen. Er ist ca. 18 monate alto, ganz ganz lieb und freundlich und ein idealer familien hund. problemlos mit katzen und kids und hat bis jetzt noch nicht gebellt.
wir suchen fúr ihn schnellst möglich eine familie. er wird morgen geimpft und könnte also in knapp 4 wochen ausreisen.
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Auf’s foto klicken und bildershow vom transport anschauen
Danke an Barbara von PRO-GALGO FRANCE LE BULELTIN DES LEVRIERS und an unsere leute in D haben BEPO, SHASA, GLAUKA und BOWIE super familien gefunden. BEPO ist zu meiner mutter in die schweiz gezogen, GLAUKA zu einer wunderbaren familie bei Strassburg, SHASA lebt seit sonntag bei Hazle und ihrer familie und schläft bereits bauch nach oben auf dem sofa. BOWIE hat in F Virginie’s couch erobert und alle sind mit ihren hunden sehr zufrieden.
Muchas muchas gracias an Mariangeles aus Badajoz die unsere hunde immer sicher und legal transportiert und natürlich an die französischen freiwilligen die wieder so viele spenden für unsere galgos gesammelt haben.
Gespeichert unter: NEU BEI UNS, TIERSCHUTZ | Schlagworte: adoption, illegal, perrara, PRO-GALGO, tötungsstation, TIERSCHUTZ, transport
dieses jahr rechnet man mit ca. 500′000 ausgesetzten haustieren in spanien. 90% sind hunde und katzen aber auch eine nicht geringe anzahl sind pferde, wellensittiche und sogar eine löwin (siehe th APAN).
sollen die alle per elendstransport nach D? es gibt in spanien ca 800 tötungsstationen. die meisten hat kein tierschützer jemals betreten. wir wissen, dass irgendjemand irgendwo in jedem kleinen sch…kaff die strassenhunde entsorgt, egal wie und egal wann, hauptsache das kaff ist frei von ungewollten tieren. da wir mit rattengift, mit abgasen etc den tieren das leben beendet…
und die meisten tiere werden wir nie sehen, nie wissen wie sie waren und wo sie gestorben sind. es ist also absolut unmöglich auch nur einen bruchteil davon zu retten und solange die leute mit moralischer erpressung auf perrera-adoptionen drängen, bleiben die spanischen TH rappelvoll und jeder weitere ausgesetzte hund kommt automatisch in die perrera, denn im th passt kein floh mehr rein und niemand adoptiert mehr im th, weil alle ja nur leben retten wollen.
die leute die nur aus perrera hunde holen, erweisen der sache einen bärendienst. (das thema hatten wir schon mal), denn;
erstens verhelfen sie den betreibern der perrera zu noch mehr kohle, (loskauf der tiere),
zweitens gibt es noch mehr perrera hunde weil die th ja voll sind, und so können die perrerabetreiber den politikern zeigen, wie dringend ihr service nötig ist
drittens gehen die tiere aus den perreras meist unkastriert und ungetestet in paniktiertransporten nach D (risiko von krankheiten und fehlende infos zum tier generell, da in den meisten perreras die käfige gar nicht betreten werder dürfen und auch das fotografieren meist nur heimlich gemacht werden kann)
viertens ist das krankheitsrisiko enorm viel grösser in einer perrera da weder quarantänemassnahmen vorgenommen werden noch kranke von gesunden tieren getrenn werden etc (beispiel: ein parvowelpe stirbt in der perrera dh dass die ganze perrera und alle mitbewohner verseucht werden und träger sind. auch wenn viele andere tiere nicht krank werden, können sie jedoch träger sein im kot und in fell, aber das weiss natürlich otto normaladoptant nicht und nimmt seinen frisch adoptierten spanienhund gleich mal auf den welpenspielplatz! der rest kann man sich ja denken… und zur info: auch geimpfte hunde sind nicht 100% vor solchen krankheiten geschützt!
der zyklus müsste so aussehen:
1. hunde aus dem TH adoptieren damit platz frei wird um neue Tiere aufzunehmen
2. TH holt dann hunde aus der perrera in die quarantäne, sozalisiert sie und bereitet sie vemedizinisch vor und man minimalisiert die risiken von krankheiten und unbekannten verhaltensproblenen beim tier.
3. th-tier wird vermittelt, wieder wird platz frei und wieder kann ein perreratier nachrutschen oder was noch besser ist, ein strassenhund kommt direkt ins th ohne durch die perrera zu gehen. (weniger gewinn für die perrera und weniger stress für den hund)
aaaaber! jetzt kommt das grosse ABER: viele tierschützer aus D wollen nicht so arbeiten denn da kann man nicht so viel emotionale erpressung machen— die nummer mit: MORGEN WIRD ER STERBEN zieht halt schon besser als: NETTER GESUNDER FAMILIENHUND SUCHT SOFA…
Voluntäre von ADANA BADAJOZ haben TAKER und einige hundekumpels nach frankreich gebracht, wo die tiere von unserer partnerorganisation: www.levrier-co.fr sehnlichst erwartet wurden.
TAKER geht es blendend und er wird auch als blinder hund ein glúckliches leben führen können. Das hat er vor allem seiner pflegemama in spanien zu verdanken, die ihn wirklich wunderbar gepflegt und wieder hingekriegt hat.
muchas gracias a tod@s!!!
QUELLE: WWW.SOS-GALGOS.NET
Der letzte Skandal, veröffentlicht unter dem Titel “Reise in den Tod” ist noch frisch und längst nicht abgeschlossen und nun sorgt schon wieder ein Hundetransport aus Spanien für reichlich Zündstoff und hitzige Diskussionen.
Fakt ist, ich gehe davon aus, dass man der Pressemitteilung der Stadt Düsseldorf glauben schenken darf, am 25. Oktober ein aus Südspanien kommender Transporter der in Spanien ansässigen Organsiation PET – LINE für reichlich Beanstandungen sorgte und die Behörden veranlasste die Hunde ersteinmal zu beschlagnahmen.
Anbei die Pressemitteilung:
pressemitteilung-hunde-aus-spanien-26102009.pdf
Offensichtlich waren allerdings anfangs viel mehr Tiere an Bord, ein Großteil wurde wohl schon vorher in der Nähe der Schweizer Grenze ausgeladen, daher kann man sicher wirklich davon ausgehen, dass viele Hunde sich die Box mit anderen Hunden teilen mussten und diejenigen, die bis nach Düsseldorf transportiert wurden und als erstes in Spanien eingeladen wurden, ca. 48 Stunden auf engstem Raum ausharren mussten.
Die Nachricht über die Beschlagnahmung hat sich schon am Sonntag wie ein Lauffeuer verbreitet, man sprach von Intrigen und Neid, von Denunzianten, Kasernierung der Abholer, den Grund der Beschlagnahmung, kranke und angelblich nicht geimpfte Tiere, zu junge Welpen, gefälschte Dokumente etc. wurde als haarsträubend und aberwitzig bezeichnet und den Behörden wurde Willkür vorgeworfen.
Am kommenden Tag, fragte man sich wer wohl “dahintersteckt”, die Übeltäter sollten sich “in Grund und Boden schämen”, der “Verräter” wird als Massenmörder und feiger Heckenschütze bezeichnet, in zahlreichen Mails auf das Übelste beschimpft.
Auch in den Foren tummeln sich erhitzte Gemüter, sachliche Diskussionen findet man kaum, Kritik an dem Transport an sich ebenso wenig, was man sicher als erschreckend bezeichnen kann, offensichtlich sehen viele die Verstöße als Kavaliersdelikt an und wollen dabei, die bei einer so langen Reise verursachten Strapazen der Hunde nicht wahrhaben.
Aber, so lästig und zeitaufwendig die ganze für einen legalen Tiertransport notwenige Bürokratie auch sein mag, die Einhaltung der Vorschriften die jeder Verein eigentlich kennen sollte, besonders der Transporteur der auch die Verantwortung für den Transport trägt, in diesem Fall PET – LINE welche die Bestimmungen auch auf ihrer Webseite veröffentlich haben, ist zwingend notwendig und erst recht das Wohlergehen der Tiere.
Ein Transport über so viele Stunden kann nicht tiergerecht sein, offensichtlich kranke oder ungeimpfte Tiere zu transportieren ist mehr als verantwortungslos, das Fälschen von Dokumenten ist ein schweres Vergehen und die Sache an sich ein Skandal, auch oder gerade weil solche Vorfälle den ganzen Auslandstierschutz in Gefahr bringen können.
Die oben aufgeführten Gesetzesverstöße gleichen fast schon denen der illegalen Hundehändler, die zuhauf Hunde aus osteuropäischen Zuchtfabriken einführen, wenn auch die Intension eine andere ist.
Vertuscht wird gerne und oft, egal ob es um den belgischen Transport geht, um den angeblich verunfallten Transport mit Anhänger bei dem es ebenfalls Todesopfer gab, dieser hier oder die von denen niemand etwas mitbekommt.
Übereifer, falsch verstandene Tierliebe, retten um jeden Preis, dies auf Kosten der Tiere unter dem Deckmantel Tierschutz. Auslandstierschutz ja, aber bitte mit Sachverstand.
Quelle:
wz-newsline
Siehe auch:
Reise in den Tod / 1. Teil
Reise in den Tod / 2. Teil



Rocky, ca. 2 Jahre alt, befindet sich seit ca. einem halbem Jahr ihm Tierheim, man fand ihn streunend in einem Dorf.
Er ist ein sehr liebevoller und nobler Hund, viele galgotypische Eigenschaften kommen bei ihm durch. Er ist gestresst und fühlt sich nicht gerade wohl im Tierheim, daher wäre es schön wenn er endlich eine richtige Familie finden würde. Momentan lebt er zusammen mit Hündinnen in einem Rudel.
Rocky wiegt ca. 25 kg und ist ca. 60 cm hoch.
Wer gibt ihm einem Galgo-Mix eine Chance?
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.comGA
PINO wächst und gedeiht wie man sieht… und ist ein unermüdlicher wildfang aber super folgsam und perfekt im freilauf.
ein traumhafter galgo mit der längsten rute der welt
so lang, dass er regelmässig selber drauf steht!
wir suchen noch eine familie für PINO
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MANOLI MIT TOCHTER ELSA UND „ZWERG“ NILO IN DER MITTE
ELSA MIT GALGO „BOB“ UND BESCHMUST VON „PODY“
die familie von BOB (ex LIGON) kam uns besuchen und ELSA die kleine tochter hat sich total in unseren „mega-zwerg“ NILO verliebt und umgekehrt. die haben getobt wie die wilden und damit ihr ihre schulkollegen glaube, dass NILO wirklich gaaan winzig ist, mussten wir ihr ein paar fotos machen
Dann am sonntag kam der unser voluntär und freund DIEGO, hat uns erst auf einen langen spaziergang begleitet und dann haben wir’s uns im garten mit seiner musik gemütlich gemacht
DANKE AN ALLE FÜR DEN BESUCH!
LINARES (Jaen)
Wahrscheinlich gelangweite Jugendliche haben sich einen Spass daraus gemcht, das kaum 6 Wochen alte Galgobaby MAX mit roter Lackfarbe zu besprühen. Der Kleine hatte über 70% seines kleinen Körpers mit der für ihn sicherlich toxischen Farbe bedeckt. Er wurde sofort in die Tierklinik gebracht, wo man ihn vorsichtig von der klebrigen Substanz befreit hat, leider sind aber auch nach 2 Wochen immer noch Reste auf seinem Köpfchen und dem Rücken zu sehen.
MAX hat sich aber unerwerteterweise sehr schnell erholt und lässt sich von seinem Pflegepapa EDUARDO den ganzen Tag verschmusen. Er konnte bereits die erste Impfung bekommen und nach der Nachfolgeimpfung wird er zu uns nach Tarragona reisen, wo wir ihn sehlichst erwarten
Der Fall von MAX wurde angezeigt aber leider wie so oft in der Zone wird der Fall wahrscheinlich sang und klanglos zu den Akten gelegt werden, denn Spanien ist für die Tiere eine Bananenrepublik der untersten Stufe!
VOR 2 STD ANGEKOMMEN UND SCHON AUF DEM SOFA!!!
LIGON heisst jetzt BOB und war von der ganzen familie sehnsúchtig erwartet worden. Wie man sieht, hat er auch keine probleme mit dem einleben und sich sofort ans sofa gewöhnt
halt ein waschechter galgo wie er im buche steht. Schmusen ohne ende findet er ganz toll und vor allem die kinder liebt er sehr.
wie man sieht haben auch spanische familien ein herz für galgos.
Mime – jetzt MILA – die ja Mitte Juli zu ihrer neuen Familie nach DE reisen durfte, wurde vergangene Woche am Kiefer operiert.

http://progalgospain.wordpress.com/2009/07/12/final-feliz-mime-ya-en-alemania/
Durch eine Fehlstellung des Kiefers (wohl schon von Geburt an)

drückte ein unterer Reißzahn ein großes Loch in den Oberkiefer, direkt neben dem oberen Reißzahn, so daß eine direkte Verbindung zu den Nasen-Nebenhöhlen geschaffen wurde. Da dies wohl schon längere Zeit bestand, eiterte dies immer vor sich hin – wohl auch durch das Futter, das ja ungehindert in die Nase gelangte. Sie konnte weder schnell rennen - da sie dann immer gleich Niesanfälle bekam – noch ordentlich trinken. Es bestand auch die Gefahr, daß das ganze Gewebe nekrotisch wird und sie sich durch all dies noch eine Lungenentzündung zu zieht; Leider war die OP, bei der der Reißzahn gezogen und ein Stück Haut aus der Lefze darüber genäht wurde, nicht so erfolgreich, wie erhofft, da der Hautlappen abgestossen wurde … Nun muß MILA in 2-3 Wochen erneut operiert werden, da die bisherigen Risiken und Beeinträchtigungen ja leider nicht beseitigt werden konnten.
PRO-GALGO würde MILA`s Familie gern bei den OP-Kosten entlasten (die erste OP kommt auf 287,05 euro (Tierschutz-Sonderpreis) statt wie ursprünglich veranschlagt auf ca. 450,– euro (Rechnung kam heute vom TA) und die zweite OP wird wohl nochmal auf um die 150,– euro kommen … Hierbei ist die Nachversorgung und -untersuchung noch nicht eingeschlossen … MILA`s Mama ist allein erziehend und kann diese hohen Kosten nicht alleine tragen.
PRO-GALGO und MILA`s Familie wäre – auch für alle noch so kleinen – Spenden für MILA sehr dankbar!!!
FÜR ZWECKGEBUNDENE GELDSPENDEN
Sollten Sie MILA und ihre Familie bei den OP-Kosten unterstützen wollen, so können Sie das sicher und bequem mit der Kreditkarte und Paypal machen - Verwendungszweck: MILA-MIME
Das PRO-GALGO – www.paypal.com ist: pro-galgo@total-barcelona.com
Der kleine aber rattenfreche Windspielrüde DEVLIN mit seinem Besitzer, dem 14Jahre alten BIKASH haben an einem Wettbewerb für adoptierte Hunde den 1.Preis gewonnen. Der kleine Frechdachs ist zum sympathischsten Hund des Tages gewählt worden. BIKASH war super stolz und dessen Mama ROSA MARIA noch mehr, denn sie hat vor genau 7 Jahren den Jungen und vor 1 Jahr den Hund adoptiert und seit der Ankunft von DEVLIN sind die beiden unzertrennlich.
Und SHASA’s Welpen MAYA & DEXTER haben ebefalls grosses Aufsehen erregt, als sie bei einem „ORIENTIERLUNGSLAUF MIT HUND“ in der nähe von Lleida in Katalunien, den 2 Preis gewonnen haben. Sie waren genau wie DEVLIN die einzigen Windhunde an der Veranstaltung und sind total bewundert worden. Viele Leute konnten gar nicht glauben, dass man mit Galgos auch solche Sachan machen kann.
Wir bekamen dank der beiden Wettbewerbe mehrere Adoptionsanfragen hier in Spanien und es zeigt sich einmal mehr, dass die Galgos die besten Botschafter sind und in eigener Sache viel bewirken können mit ihrem freundlichen Wesen und dem charmanten Benehmen.
MUCHAS GRACIAS CHICOS
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ER HAT SEINE PFLEGEMAMA IN BADAJOZ UM DIE PFOTE GEWICKELT UND MIT ETWAS GLÜCK WIRD ER FÜR IMMER DORT BLEIBEN KÖNNEN, DENN EINEN BLINDEN HUND AN NEUE GEGEBENHEITEN ANZUGEWÖHNEN WÄRE FÜR IHN SICHERLICH SCHWIERIG UND ER UND SEINE MAMA VERGÖTTERN SICH
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rasse: GALGO ESPAÑOL RAUHAARIG
alter: 8 MONATE
NOCH UNKASTRIERT ABER DAS WIRD NOCH ERLEDIGT
UND WIR WARTEN AUF DIE TESTRESULTATE ABER ER MACHT EINEN GESUNDEN EINDRUCK
Mit einem lachenden und einem weinenden auge haben wir LELE gehen lassen. Sie wird bald in De leben und dort sicher die familie richtig aufmischen.
hier noch ein handyfoto, gemacht als sie schon im auto sass.
Danke an Martina SOS-GALGOS.NET, denn ihr aufruf hat LELE mit ihren adoptanten zusammen gebracht
quelle: www.sos-galgos.net (gracias martina)
WIDERSTAND VON FEPAEX GEGEN DAS GALGORENNEN IN MÉRIDA
Die Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (FEPAEX) kämpft dafür, das unnötige Leiden von Tieren in ihrer Region zu beseitigen, für einen Wandel in eine zivilisierte europäische Gesellschaft.
Es gibt viel unnötiges und unverantwortliches Tierleid, das in dieser Gemeinschaft stattfindet und für dessen Abschaffung FEPAEX kämpft: Stierkämpfe, Zirkus mit Tieren, übermäßige Ausbeutung in der Intensivtierhaltung, Perrera-Tötungsstationen, Aussetzen, Misshandlung.
Was FEPAEX 2009 nicht zulassen kann ist, dass die Misshandlung von Tieren gefördert, subventioniert, unterstützt oder in neuen Formen institutionalisiert wird.
FEPAEX ist absolut gegen das für den 6. September geplante Galgorennen, “PRIMER CAMPEONATO DE CARRERA DE GALGOS” in der Stadt Mérida, Weltkulturerbe der UNESCO.
Diese Veranstaltung profitiert vom Leiden des Tierers, wobei vollkommen ignoriert wird was sich hinter den Kulissen der Wettkämpfe mit Galgos abspielt.
FEPAEX vermutet, dass viele Einwohner Extremaduras nichts von der Ausbeutung, Sklaverei und der Misshandlung wissen, der diese Galgos ausgesetzt sind.
Leider kennen die Tierschützer den Schmerz, das Leiden und den Tod, die Ermüdung, die Kälte und den Hunger des Galgo-Sportlers, die Ausbeutung seiner Mutter, das ausgesetzt werden und den Tod seiner weggeworfenen Brüder und das Schicksal, das den erwartet, der heute triumphiert, wenn sein Meister einen anderen findet, der schneller ist.
Durch Instinkt, für ihren Herrn… laufen sie. Aber auch für ein Stück Brot, einen schmutzigen Blechverschlag, eine Liebkosung, die sie nie bekommen, eine Anerkennung für ihr Opfer, das sie mit einem Pfahl, einer Grube, einer Landstraße oder einem Seil, das an einem Baum hängt bezahlen.
Wem nutzt dieses Rennen? Denen, die davon profitieren und vom Handel mit diesen armen Tieren.
Wem schadet es? An erster Stelle den Galgos, die dieses traurige Leben führen müssen, aber zweifellos würde auch Mérida und infolgedessen Extremadura einen Rückschritt in der Entwicklung machen, wenn dieses Rennen stattfinden würde und man diese Form der Misshandlung einführen würde.
FEPAEX fordert diejenigen, die die Macht dazu haben, ihre „Menschlichkeit“ zu zeigen und die “Erste Meisterschaft des Galgorennens” zu annulieren, damit dies keinen Moment existiert.
“Auf diese Art gehen wir einen Schritt voraus in der Zivilisation unserer Erde und in der Anerkennung der Würde und des Respektes, die unsere Tiere verdienen. Dies würde uns menschlicher machen”, so FEPAEX.
Quellen:
regiondigital.com
elperiodicoextremadura.com
hoy.es
Diese Galga versuchte man zu erhängen, aber das Seil riss, was ihr das Leben gerettet hat.

Tod durch Erhängen, ein qualvoller Tod für die Galgos, die in den Augen des Galgueros keine Leistung gebracht haben. Das Erhängen der Galgos hat sogar einen Namen, “Klavierspielen”, da der Galgo so gerade noch mit seinen Pfoten den Boden berührt und um sein Leben strampelt, so wie wenn ein Klavierspieler die Tasten schlägt.
Siehe auch: Galgorennen am 6. September in Mérida
NINGUN ANIMAL MALTRTADO, die in Zusammenarbeit zwischen FEPAEX / Federación de Protectoras de Animales de Extremadura, dem Dachverband der Tierschützer Extremaduras und der Regierung von Extremadura entstandene Kampagne:
www.baasgalgo.com und www.galgosYmas.com haben das unwahrscheinliche geschaftt und 13 spanische stars dazu gebarcht, für einen kalender zu gunsten der galgos zu posieren. der gewinn aus dem verkauf kommt 3 spanischen galgo-organisationen zu gute.
Stars wie Pilar Bardem und Amaya Montero oder Vitorio y Lucchino haben für diesen kalender Galgos umarmt. Dank der Baronin von Thyssen konnte der kalender zum selbstkostenpreis bei der bekanntesten madrider druckerei erstellt werden.
Mitte oktober wird der kalender mittels einer pressekonferenz im grossen stil national vorgestellt und anfangs dezember werden die stars bei einer benefizgala persönliche gegenstände zu gunsten unserer orgas versteigern.
der kalender kann ab sofort bei nfo@sos-galgos.net reserviert werden, der preis ohne versand sind 15eur, die versandkosten fürs ausland müssen noch berechnet werden.
Hier ein bild von einer liebevollen, verspielten, verfressenen und witzigen galga, gesund, munter und voller lebenswillen…
danke an unsere mitstreiterin JULIA und ihre familie, die LILA ein neues zuhause geben werden!
und das war sie vor 7 wochen!!!!
Gespeichert unter: VERMITTELT
RISTO, ratonero-mix
alter ca 3 monate
geschlecht: rüde
sozial mit allen anderen tieren und auch mit kindern aber noch sehr ängstlich mit neuen menschen
RISTO ist einer der welpen, die wir im trockenen flussbett gefunden haben, so sah er aus, als er zu uns vor die haustüre kam um futter zu finden. Mit der typpischen stressräude, die heute schon fast komplett verheilt ist und total voller flöhe, ängstlich und unsicher…
jeden tag wird er frecher uns selbstsicherer und auch die irishen wolfshounde machen ihm keine angst.
RISTO ist ca. 3 monate alt und kann in einem monat geimpft und gechippt ausreisen.
Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com
DIESES SCHREIBEN KAM HEUTE BEI MIR UND DIVERSEN FOREN UND TIERSCHÜTZERN AN, DIE DIE OLIVENZA STORY VERÖFFENTLICHT HABEN.
SELBSTVERSTÄNDLICH WERDEN WIR WEDER DIE EINTRÄGE ÄNDERN NOCH LÖSCHEN. IM GEGENTEIL, MORGEN WERDEN BEWEISE ZU DEN AUSSAGEN GELIEFERT UND AUF DIVERSEN WEBSEITEN VERÖFFENTLICHT.
SUSANNE HOCH
Rechtsanwältin
| 79359 Riegel
Herrengasse 11 Tel. 07642/8718 Fax 07642/8728 susanne.hoch@t-online.de Fax 07642/8728 Sprechzeiten nach Vereinbarung |
Pro Galgo International Spanien
Mo Swatek Garcia Santos
Riegel, den 17.08.09
Hönig, Pamela / Private Tierschutzorganisation Treue Hundeseelen
Abmahnung
Sehr geehrte Frau Santos (anm. ich heisse zwar nicht so aber egal)
Ich zeige unter Versicherung hier vorliegender anwaltlicher Vollmacht die Vertretung von Frau Pamela Hönig sowie der Organisation Treue Hundeseelen an.
Meine Mandantin musste feststellen, dass auf Ihrer Homepage pro-galgo.com am 13.08.09 ein Artikel mit dem Titel „Fepaex und die Retterinnen der Hunde aus Olivenza “ erschienen ist . Hierin werden Unwahrheiten und Verleumdungen übelster Art über meine Mandantin und die Organisation Treue Hundeseelen verbreitet .Meine Mandantin weist auch ausdrücklich darauf hin , dass weder von Ihr noch Ihrer Organisation Hunde aus Perreras losgekauft noch Lobhudeleien über Perrerabetreiber/innen verbreitet wurden . Dies kann belegt werden
Die o.g. Berichterstattung beinhaltet mehrere Straftatbestände , u.a. den der Üblen Nachrede nach § 186 StGB sowie der Verleumdung nach § 187 StGB . Darüber hinaus werden durch Ihre Berichterstattung die Bestimmungen des Datenschutzes sowie Persönlichkeitsrechte meiner Mandantin verletzt . .
Als Inhaltlich Verantwortliche der Homepage sind Sie auch für alle rechtswidrigen Beiträge Dritter verantwortlich.
Hiermit fordere ich Sie auf, unverzüglich
bis spätestens Dienstag , den 18.08.09 12.00 Uhr
diese Beiträge sowie die dazugehörigen Links zu löschen und mir dies schriftlich zu bestätigen .
Nach fruchtlosen Verstreichen der Frist habe ich Weisung die meiner Mandantin zustehenden Unterlassungsansprüche per einstweiliger Verfügung gerichtlich geltend zu machen .
Weiter muss sich meine Mandantin ausdrücklich eine Strafanzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede vorbehalten. Ich weise auch darauf hin , dass meine Mandantin sich ebenfalls vorbehält den ihr und ihrer Organisation durch ihre unwahre Berichterstattung verursachten materiellen Schaden einzufordern.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Rechtsanwältin
damit in spanien die tiere eine bessere zukunft haben und nicht zu hunderttausenden in den weit über 800 perrera-tötungsstationen landen, man muss verhindern, dass überhaupt noch welche tiere in den perreras landen und das kann man nur, in dem man :
1. die tierheime unterstützt und deren hunde adoptiert damit weitere eben NICHT in der perrera landen sondern in den TH
2. politiische arbeit der lokalen vereine unterstützt u.a. auch die anzeigen wegen vergehen gegen das tierschutzgesetz!
3. ABSOLUT KEINE TIERE AUS PERRERAS LOSKAUFT, denn dass macht euren tierschutz zum lukrativen nebenverdienst und bringt der zukunft der tiere gar nichts, im gegenteil es verschlimmert die situation
4. keinenen paniktierschutz betreibt und illegale 30std und längere transporte aus perreras in andere länder macht und wo auch keine impfdaten eingehalten werden etc
5. und dass die leute endlich verstehen, dass wenn sie einen retten sie gleichzeitig schuld am tod von 200sind, die wegen fehlender unterstützung der tierschützer vor ort nicht gerettet wurdenl.
6. den örtlichen tierschützern zu helfen, dass die die ganzen perreras übernehmen können. tierschutz ist nicht nur herzschmerz sondern muss mit viel verstand gemacht werden, sonst bringts in der zukunft gar nichts und wer perreras noch unterstützt in dem er tiere loskauft oder sogar solchen leuten noch sach- und sogar geldspenden zukommen lässt, macht sich mitschuldig!
QUELLE http://www.fepaex.org/,
habs euch übersetzt und ich denke, man sollte das gewissen leuten an den bildschirm nageln!
FEPAEX UND „DIE RETTERINNEN DER HUNDE AUS OLIVENZA“
Die Föderation der Tierschutzvereine von Extremadura (FEPAEX) hat sich mit verschiedenen Verwortlichen der autonomen Regierung von Extremadura in Verbindung gesetzt um zum Ausdruck zu bringen, wie sehr sie gegen die Existenz der Perreras-Tötungssationen sind und wie dringend es nötig ist, diese durch Auffangzenteren des 21.Jahrhunderts zu ersetzen.
FEPAEX hat ihnen auch erklärt, dass es etischer und auch billiger ist, eine Geburtenkontrolle bei Hunden und Katzen anzuwenden, als das aktuelle System zu erhalten: Das für die Tiere sehr traumatische Einfangen, die unmenschliche Haltung der Tiere die auf den Tod warten, unbehandelte schmerzhafte Krankheiten und einen brutalen Tod. Leider ist die Meinung der Leute über Kastrationen in unserer Region sehr veraltet und falsch und sogar die örtlichen Veterinäre raten den Besitzern von Hündinnen, sie wenigstens ein mal werfen zu lassen.
Wir haben den Politikern auch gezeigt, dass mit der aktuellen Politik, die Haustiere nur als Gesundheitsproblem ansieht, die Regierund die verantwortungslose Haltung von Haustieren noch unterstützt. In Extremadura kann wirklich jeder sich problemlos seines Tieres entledigen, einfach auf die Gemeinde anrufen und als obs eine alte Waschmaschine wäre die nutzlos wurde, kommt jemand auch vorbei um das unerwünschte Tier abzuholen. Das Tier wird dann entweder in der Perrera-Tötungsstation entsorgt oder die Regionalverwaltung und ihre Zentren ermorden das Tiere. All das, ohne dass sich der Besitzer des Tieres ausweisen müsste, keinerlei Registrierung des Vorganges von dem, der sich seines Haustieres entledigen will. Es ist schon traurig wenn man sagen muss, dass mit unseren Steuern die Politiker so die Tiermisshandlung und das Aussetzen richtiggehend unterstützen.
Der Microchip ist in Estremedura bis heute noch nicht obligatorisch und das erschwert die Sache sehr, wenn man eine Anzeige wegen Misshandlung oder Aussetzen eines Tieres machen möchte. Und mit dem „Geschwindigkeit“ die die Regierund, die Diputation für Agrikultur und Fischerei arbeitet und dem nicht gerade grossen Interessa an den Haustieren und ihren Problemen, denken wir, dass wir wohl bis 2011 warten müssen wo dann eine obligatorische Identifikation der Tiere vorgeschrieben wird.
Wir sind uns vollkommen klar über die Unzulänglichkeiten der Tierschutzmaterie die wir hier in Extremadura haben, und das Ziel, die Tötungen in den Perreras auf null zu bringen ist kurzfristig noch unmöglich.
Und was machen wir bis dann? Bis wir das erreicht haben, schlägt FEPAEX vor, die Perreras-Tötungsstationen sowie deren Tierfangservice und das damit verbundene sinnlose Leiden zu eliminieren.
WIE?
Erstens: Durch geschultes und tierfreundliches Personal.
Zweitens: Verbesserung und Vergrösserung der vorhandenen Bauten, so das dieTiere sich austoben können und ein anständige Lebensqualität haben die vor allem auch artgerechte Haltung garantiert.
Drittens: Sollte es im schlimmsten aller Fälle unumgänglich sein, dass die Tiere eine humane Euthanasie bekommen, wie es das Gesetz vorschreibt, durch vorhergehenda Narkose und ohne Leiden.
Viertens: Die Förderung von Adoptionen, im Minimum mit der vorhergehenden Impfung, Sterilisation, tierärztlicher Kontrolle und natürlich die Identifizierung durch Microchip.
Ausser den Perreras-Tötungsstationen der Regierung in Extremadura, existiere hier auch noch die sogenannten „Zoonose Zentren“ die von den Kommunen erhalten und von Tierschutzvereinen geführt werden mit viel freiwilliger Hilfe, mit viel Anstrengung und minimalen finanziellen Mitteln. DORT WIRD NICHT EUTHANASIERT! Aber leider und sehr zu unserem Bedaueren, sind die Tiere dort oft viel zu eng zusammengepackt während sie auf eine Adoption warten. Beispiele sind : Almendralejo, Cáceres, Guareña, Miajadas oder Plasencia. In Don Benito, Badajoz oder Mérida gibt es Perreras-Tötungsstationen und die dortigen Tierschützer tun ihr möglichstes die Lebensumstände der Tiere zu verbessern und einige zu retten. Wenn jemand Hilfe braucht in Sachen Tierschutz, dann sind es die Tierschutzvereine von Extremadura die durch ihren unermüdlichen Einsatz und ohne Finanzielle Hilfe grosses leisten.
Und jetzt reden wir mal über einen sehr speziellen und einzigartigen Fall in Extremadura, die Perrera-Tötungsstation der Diputation von Badajoz in Olivenza.
Und worin unterscheidet sich die Perrera-Tötungsstation von Olivenza mit anderen Perrera-Tötungsstationen unserer Region? An erster Stelle vor allem dadurch, dass es die Einzige ist in Extremadura, die von einer privaten Firma und zur Gewinnbringung geführt wird. Und an zweiter Stelle dadurch, durch das grausame Leiden das man dort den Tieren unnötigerweise zufügt und die das Pech hatten, ihr Leben dort zu beenden.
Diese Firma, deren Besitzerin Manuela Pablo Díaz ist, hat sich vorher mit einer Straussenfarm bereichert bevor sie die Perrera-Tötungsstation der Provinz in Olivenza errichtete. Total skrupellos bekommt sie Kopfgeldprämien für jedes Tier welches bei ihr landet. Sie lebt vom Leiden und dem Tod von tausenden von Tieren… so wächst der Wohlstand dieser Frau welcha auch noch eine Hundepension direkt neben der Perrera-Tötungsstation führt.
Was in den letzten 3 Jahren wirklich alles passierte in der Perrera-Tötungsstation in Olivenza, geführt durch die Firma von Manuela Pablo Díaz, ist leider vollkommen undurchsichtig durch die fehlende Transparenz der Administation aber wir hoffen, dass dies sich ändert durch die Gerichtsverhandlung bzw. Anzeige die wir erhoben haben.
Was allerdings in den letzten Monaten passierte, seid die „Retterinnen von Olivenza zusammen mit europäischen Tierschutzvereinen“ auf der Bildfläche erschienen sind, verdient einen Kommentar und einige Richtigstellungen von seiten der FEPAEX. Vor allem auch, weil diese Leute so unserer Arbeit und der Zukunft der Tiere schaden.
Im Februar dieses Jahres wurde via Internet über die Situation in der die Hunde von Olivenza leben berichtet. Cristina Álvarez (eine der “Retterinnen von Olivenza”) verschickte fotos der Tiere und Mails mit alarmierenden Infos über das was dort drinnen passiert. Genau zur gleichen Zeit wurde gerade de FEPAEX gegründet. Wir sind am 2.3.2009 haben wir „das Licht der Welt“ erblickt aber schon vorher hatten wir ein Ziel, DIE SCHLEISSUNG DER PERRERA-TÖTUNGSSTATION VON OLIVENZA. Unter anderem auch, weil unser Tierschtuzgesetz es laut Art. 24.2,b verbeitet, dass eine Firma mit absicht auf Gewinnbringung eine Perrera betreiben kann.
Wir haben uns mit der vorher erwähnten Crisitna Álvarez aus Olivenza in Verbindung gesetzt und auch mit C. Z. aus Vitoria, wellche sich damit rühmten, die Tiere aus Olivenza zu retten. Wir baten um die Berichte der Tierärzte über den Gesundheitszustand der Tiere und sie erklärten uns, dass einige Tiere nach der Rettung und dem Transport verstarben.
FEPAEX dachte anfanges, dass die selbsternannten „Retterinnen“ kollaborieren würden damit private Betrieber von Perrera-Tötungsstationen in Extremadura verschwinden wúrden und sich die Hölle dieser Tiere NIEMALS MEHR wiederholt. Weit gefehlt! Bis zum heutigen Tag haben sie keinen einzigen Beweis erbracht über die Horrorgeschichten die sie verbreiteten, im Gegenteil, zusammen mit Pamela Hönig und ihren europäischen Vereinen waschen sie das lausige Ansehen von Manuela Palblo Diaz rein indem sie die Verantwortlichen glauben lassen, dass die Frau die sich am Tierelend bereichtert die Perrera-Tötungsstation von Olivenza human leitet. Sie täte sich sogar um das Wohlergehen und den Schutz der Tiere bemühen und Tiere „aufnimmt“. Wenn jemand solche Freunde hat, wozu braucht er dann noch Feinde?
FEPAEX frag: Welcher normale Mensch mit Hirn und Herz kann dort hin gehen, Hunde rausholen und sehen wie miserable sie leben und wie si zu hunterten ermordet werden? Und wer kann, anstatt diesen Ort zu verwünschen und gegen ihn zu kämpfen, die dafür verantwortliche Person noch verteidigen? Eine Person die wirklich Herz und Verstand hat würde alles dafür tun, dass dieser Ort nicht weiter funktionieren darf als Tötungsstation. Ein Ort wo wenige das Glück haben gerettet zu werden aber viele Leiden und hilflos eingehen vor deren Augen. Wie ist es möglich, dass die gleiche Person, die sich am Leiden von tausenden Tieren breichert schon fast als „Tierschutzverein von Olivenza“ dargestellt wird? Wohl damit die selbsternannten „Retterinnen, (wir nehmen mal zu ihren Gunsten an, dass sie es aus falsch verstandener Tierliebe heras tun) wenige der tausenden von denen zum Tode verurteilten Hunden retten können???
Diese Frau verdient gutes Geld mit jedem Tier dass in ihrer Firma landet, und wir hoffen schwer, dass sie nicht auch noch verdient an Spenden und Hilfen von gutgläubigen Menschen, nationalen und internationalen Vereinen welche den armen Hunden helfen wollen die in Olivenza enden. Wir wünschen uns, dass alle Tierschützer die mit dieser Dame zusammen arbeiten ganz klar wissen, dass die Perrera von Olivenza eine gewinnbringende Firma ist.
FEPAEX will ALLE die Hunde dort retten und wir wollen verhindern das noch weitere dorthin kommen. Wir wollen Olivenza schliessen und dass die Regierung eine Auffangstation errichtet wo die Tiere human und respektvoll behandelt und liebevoll umsorgt werden und dort sollen Tiere nicht eine gewinnbringende Ware für jemanden sein. Wir wollen, dass keine einzelnen Tiere wie per Artikel aus einem Katalog bestellt werden und gleichzeitig die anderen weiter leiden müssen. Wir wollen, dass niemand sich eine goldene Nase verdient an deren Angst, an deren Leiden, an ihrer Panik, an ihrer inhumanen Lebensweise, an ihren Misshandlungen und nicht zuletzt an deren Tod.
Wir verstehen, was ihr fühlt, wir verstehen dass ihr helfen wollt und warum ihr angefangen habt, Tiere von dort zu retten… genau so wie wir alle früher es auch taten. Aber unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Rettung von wenigen das Problem überhaupt micht löst sondern im Gegenteil sogar noch vergrössert.
Die Arbeit der Tierschutzvereine von Extremadura in den letzten Jahren, abgesehen von der Rettung einiger weniger Tiera, hat es erlaubt, dass die Regierung sowie de Gesellschaft an sich, sich die Hände in Unschuld waschen im Gedanken, dass dafür ja wir, die Tierschutzvereine, und nicht sie zuständig sind. Die Ausfuhr unseres Problems nach Zentraleuropa ist auch keine Lösung. Wir erwarten, dass ihr darüber nachdenkt und versteht, dass die Politik von FEPAEX daraus besteht, zu kämpfen damit ein Problem eliminiert wird damit in Zukunft keine Tiere mehr gerettet werden müssen, dass dies nicht mehr nötig seind wird. Darum arbeiten wir nun eng mit der Regierung zusammen, damit die Verantwortung übernehmen und die Tierschutzgesetze anwedend sowie präventive Massnahmen ergreiffen.
Und die alle, denen sich die Seele zusammenzieht beim Anschauen der Fotos von Olivenca, Bilder von NUNA und ihren Welpne (weiss jemand woran sie gestorben sind?) , beim Gedanken an die Tausenden die dort noch sterben werden… Wir bitten dringend darum NICHT MIT DENEN ZUSAMMENZUARBEITEN, DIE DIESE TIERE TÖTEN UND SICH NOCH DARAN BEREICHERN.
Wisst ihr, wie viele NUNA UND BABIES wir haben in Extremadura? Wisst ihr wie viele Tiere in Tierheimen auf eine Familie warten welche von wirklichen Tierschützern geleitet wird? Wisst ihr wie viele ausgesetzte Tiere wir in unseren Strassen haben? Und wisst ihr, wie viele Tiere in diesem Moment misshandelt und gequält werden in Extremadura?
Wenn ihr wirklich helfen wollt, fangt damit an euch um die Tiere in den wirklichen Tierschutztierheimen von Extremadura zu kümmern und rettet sie aus ihren überfüllten Zwingern. Und wenn ihr wirklich helfen wollt, helft der Föderation der Tierschutzvereine FEPAEZ in ihrem Einsate, das Problem an der Wurzel zu packen und so die Zukunft ALLER unserer Tiere zu verbessen. Helft uns, die zu entlarven die sich am Tierelend bereichern, helft uns die Regierung zu bedrángen, in ganz Europa, in eurem eigenen Land und auch in Spanien, damit die endlich aufhören wegzusehen und verantwortung für die Tiere übernehmen.
Helft uns, damit eines Tages, bei uns, die Tiere die hier geboren werden auch hier bleiben können bei Menschen die sie lieben und achten. HELFT UNS….
gezeichnet FEPAEX 13.8.2009
QUELLE: WWW.SOS-GALGOS.NET
…bzw. die Frage: Warum schützen “Tierschutzvereine” eine unter Anklage wegen Misshandlung an Tieren stehende Perrera?
Die Perrera von Olivenza ist vielen bekannt, immer wieder werden Fotos der sich dort befindenen Hunde durch internationale Verteiler geschickt.
Aber, auch die Geschichte dieser Perrera ist kein Geheimnis, ich habe erstmals im Januar des Jahres berichtet, über die Fakten des lukrativen Geschäfts mit dem Tod, auch dieser Bericht und weitere Beiträge gingen durch zahlreiche sogenannte Tierschutzverteiler.
Getötet wurden in den letzten zwei Jahren 4800 Hunde.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Im Jahre 2006 hat diese Perrera 1700 Hunde aufgenommen, bestenfalls 10 Prozuent wurden adoptiert. Dafür hat die Perrera von der Provinzverwaltung 88.754,56 € erhalten, also pro aufgenomenes Tier ca. 50 €. Rechnet man für jedenn Hund 1 € Futtergeld täglich, ergibt dies einen Betrag von 34 000 € bei 1700 Hunden die 20 Tage bis mehr oder weniger bis zu ihrem Tod durchgefüttert werden, verbleiben also noch ca. 54 000 €, für die Beseitigung der Kadaver, Todesspritze und ??? für die eigene Tasche.
Obwohl, 1€ Futtergeld täglich ist sicher noch zu hoch gegriffen, denn seltsamerweise waren die Zwinger dieser Perrera meistens sauber, frei von Kot, die Hunde magerten innerhalb kurzer Zeit ab. Dies spart Reinigungskosten und außerdem starben viele Hunde schon vor der Todesspritze von “ganz alleine”, eine weitere Ersparnis, bzw. ein weiterer Gewinn für die Betreiberin des Auffanglagers.
Diese Missstände waren Tierrechtlern schon lange bekannt, im März erschien diesbezüglich der Zeitungsartikel “Olivenza rima con vergüenza” (Olivenza reimt sich auf Schande) eine treffende Überschrift des Beitrags veröfffentlicht in LA CRÓNICA de Badajoz.
Siehe hierzu: Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Im Juni diesen Jahres war es endlich soweit, Die Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (FEPAEX), der Dachverband der Tierschützer von Extremadura, hat wegen “vermeintlicher Unregelmäßigkeiten” Anzeige gegen die in Olivenza gelegene Perrera der Provinz von Badajoz erstattet.
Siehe hierzu: Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza
Man will endlich, dass die grausame Wahrheit ans Licht kommt und die Verantwortlkichen dieses Korridors des Todes zur Rechenschaft gezogen werden, die Kampagne: Wir wollen die Wahrheit wissen! hat begonnen.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Inzwischen ist auch die Kampagne NINGUN ANIMAL MALTRATADO / Kein misshandeltes Tier erfolgreich angelaufen und noch immer in vollem Gang, eine Kampagne unterstützt und finanziert von der Regierung Extremaduras, ein Meilenstein in der spanischen Tierschutzgeschichte. Tierquäler werden an den Pranger gestellt und die Misshandlung von Tieren wird hart bestraft werden, vorausgesetzt die Täter können ermittelt werden.
Siehe hierzu: “Kein misshandeltes Tier” ein großer Schritt in eine bessere Zukunft
“Dank” Internet und einiger eifriger spanischer “Tierschützer” werden die sich in dieser Perrera befindenen Hunde weit verbreitet und finden zahlreiche Vereine die meinen, man muss alles retten was vier Beine hat, Hauptsache man kann auf die Tränendrüse drücken und die Vermittlung läuft. Doch, viele dieser Hunde kommen erst gar nicht lebend im spanischen Tierheim oder einem sonstigen Zwischenplatz an, oder aber sie sind so krank, dass sie von ihrem Leiden erlöst werden müssen. Im Verdacht steht Rattengift, je nach Dosierung wirkt dies sehr langsam.
Siehe hierzu: Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Ebenso besteht der Verdacht, dass diverse Hunde aus der Perrera OLIVENZA nicht ordnungsgemäß geimpft waren und krank ins Ausland transportiert wurden. Ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften. Wenn dann ein solches Tier kurz nach der Ankunft auch noch verstirbt ist dies mehr als tragisch.
Solch eine Tiervermittlung hat absolut nichts mit Tierschutz zu tun. Die Krönung allen Übels sind die Tierschutzvereine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nun massenhaft Hunde aus dieser Perrera freikaufen, die Adoptionsstatistik dieser Perrera verbessern und damit gleichzeitig ihren Gewinn und dann auch noch Dankesbriefe an die Perrera für die gute Zusammenarbeit schicken. Eine tolle Inzenierung!
“Tierschützer” die lieber schweigen als Beweise liefern bringen nicht nur das Verfahren gegen diese Perrera in Gefahr, blind vor lauter “Mutter Theresa Syndrom” haben sie offensichtlich vergessen, dass es hunderte von Perreras in ganz Spanien gibt, dass abertausende von gesunden Hunden in anderen Tötungsanstalten eingeschläfert werden, auch in Perreras die korrekt arbeiten, oft in Händen von Tierschützern sind, dass die Tierheime überfüllt sind, Streuner in ständiger Gefahr leben überfahren zu werden, zu verhungern oder an Krankheit zu sterben, dass die Aufnahmekapazitäter der Tierheime und privater Pflegestellen am Ende ist.
Wie, dies frage ich mich jetzt wirlich, kann man nur so blind vor der Wahrheit sein und einen Pakt mit dem Teufel schließen?
Tierschutz, nein, das alles hat wirklich nichts mehr mit Tierschutz zu tun, ein Armutszeugnis ohnegleichen.
WARUM UNTERSTÜTZEN DEUTSCHE TIERSCHÜTZER EINE PERRERABETREIBERIN?
die FEPAEX (die föderation der tierschutzvereine von Extremadura, Spanien) hat heute die bestätigung ihrer anzeige gegen die horrorperrera OLIVENZA und deren betreiberin Manoli bekommen. Das ganze wird vor gericht ausgetragen werden und hoffentlich zur endgültigen schliessung dieser firma und ihrem inhumanen geschäft führen!
Das war ja auch wirklich zeit, dass mal jemand was tut. Aber, und hier kommt ein ganz grosses ABER …was die FEPAEX und auch uns extrem verwunderte, war die existenz von dankesschreiben an die betreiberin der privaten firma bzw perrera OLIVENZA (perrera = hundevernichtungsstation vom den gemeinden finanziert, ein blutiges aber äusserst lukartives geschäft). Diese schreiben kamen erstaunlicherweise von diversen deutschen vereinen die diese Manoli schon fast als heilige hinstellen, sich schriftlich für die tolle zusammenabreit bedanken und so einer frau in der a… kriechen die davon sehr gut lebt tiere einzusammeln und zu vernichten und die in den letzten 2 jahren 4800tiere in ihrer firma eleminiert hat!!!! die zahlen sind öffentlich!!!!
Ebenso wird immer mehr bekannt, dass diverse hunde aus olivenza nicht ordnungsgemäss geimpft waren und mehrere tiere sind mehr tot als lebending in D angekommen und dann trotz sofortiger hilfe elendiglich eingegangen. So wurden wir informiert über eine hündin, die offensichtlich vergiftet wurde noch in spanien…
Nun fragen wir uns natürlich alle: Woher kam das gift? Wurde den hunden in OLIVENZA gift verabreicht um so die teuren tötungen durch einen veterinär zu umgehen? Oder war die hündin eventuell erst stunden vorher eingefangen worden und so mit gefälschten papieren auf eine viel zu lange reise geschickt worden?
Und vor allem eine grosses fragezeichen… WARUM UNTERSTÜTZEN DEUTSCHE TIERSCHUTZVEREINE DAS SCHMUTZIGE GESCHÄFT DIESER FRAU?
Was soll das alles mit tierschutz zu tun haben?
Gespeichert unter: VERMITTELT

4 JUNGS UND 1 MÄDCHEN, CA 3 MONATE ALT.
RATONERO MISCHLINGE, WERDEN SICHERLICH NICHT GROSS. CA.5-7KG IM ERWACHSENEN ALTER
Ich möchte lieber nicht schreiben, was ich dem unmenschen an den hals wünsche, der diese armen zwerge herzlos in einem ausgetrockneten flussbett aussetzte. meine hunde haben sie beim spazieren gefunden und mich auf die babies aufmerksam gemacht, sie waren schon dehydriert und haben verbrennungen an den ohren von der sonne aber ansonsten sind sie fit und werden in wenigen tagen normalgewicht haben



kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com








































