9 GALGOS UND EINE GROSSE LÜGE?

9 Jan

QUELLE: SOS-GALGOS.NET
Auch wenn diese Bilder grausam sind, sie sind ein weiterer Beweis der Misshandlung und Ausbeutung einer Hunderasse, die in ihrem Land nicht mehr wert ist als ein Instrument der Jagd, welches nach Gebrauch entsorgt wird. Schluss mit den Lügen der Galgueros!



Diese 9 Kadaver wurden vor wenigen Tagen in Arapiles in der Provinz Salamanca gefunden. Emilio, ein Mitarbeiter vom Teirschutzverein Fundación Luna fand zuerst vier Kadaver mit Stricken um den Hals. Am kommenden Tag begaben sich Tierschützer gemeinsam mit der spanischen Umweltpolizei SEPRONA zum fundort und entdeckten weitere tote Windhunde.  Es handelt sich um 8 Hündinnen und einem Rüden. ALBA, ESPLÉNDIDA, BENITA, BARBI, RUSA, SAETA, DIANA und eine unbekannte Galga, sowie der Galgorüde FAUNO wurden grausam getötet. Acht der Galgos sind mit Mikrochip gekennzeichnet, nur einer dieser Galgos wurde abgemeldet, angegeben wurde “tödlicher Unfall”.  Anhand der Verwesung konnte der ungefähre Todeszeitpunkt festgelgt werden, sieben der Galgos waren erst ca. eine Woche tot, ein Galgo einen Monat und ein weiteres Tier mehr als drei Monate.

Die Tierschützer haben alle Kadaver geborgen und fotografiert, die SEPRONA die während der Bergung anwesend war, hat ebenfalls sehr viele Beweisfotos aufgenommen, der Besitzer konnte ermittelt werden. Auch wenn alle ermordeten Galgos einen Strick um den Hals hatten, was auf einen tod durch Erhängen hinweisen könnte, gibt es Anzeichen dafür, dass die Hunde vergiftet wurden. Vermutlich wurden die Seile dazu benutzt, die Kadaver vom Auto aus bis zu dem Fundort wo sie begraben wurden, zu ziehen. Der Besitzer, ein Galgozüchter und passionierter Jäger nimmt regelmäßig am Wettbewerb Campeonato de España teil. Laut seiner Aussage wurden die Galgos angeblich von einem Tierarzt eingeschläfert, der Grund, sie waren für den Besitzer nutzlos geworden.

Der Tierschutzverein Fundación Luna hat Anzeige erstattet. Diese schreckliche Tat darf nicht ungestraft bleiben. Die Tierschützer werden von diesem Tierarzt alle Unterlagen über diese Galgos anfordern um in Erfahrung zu bringen, ob die Aussage des Galgueros der Wahrheit entspricht. Falls ja, werden sie ihn fragen, warum er gesunde Hunde einschläfert, auch werden sie den Namen des Teirarztes veröffentlichen, damit die ganze Welt weiß, welchen Aufgaben er sich widmet.

Dem Besitzer drohen in diesem Fall Verwaltungsstrafen für jeden getöteten Galgo, für die Nichtregistrierung und die “Entsorgung” an einem nicht gestatteten Ort. Leider kann man in Spanien nicht mehr ewarten, es sei denn, diese Galgos wurden nicht von einem Tierarzt eingeschläfert, sondern von ihrem Besitzer grausam getötet.

www.fundacionluna.org

VIELE SPENDEN, DIESMAL FÜRS TH ARCA TORTOSA!

22 Dez

DANKE – MUCHAS GRACIAS an EDITH und ihre fleissigen spendensammler. wir haben uns mega gefreut und diesmal die ganze ladung an das TH ARCA in Tortosa gebracht. Gemeinsam mit IRENE vom VEREIN GENTIGOSSOS haben wir uns auf eine extrem windige reise gemacht, mit strumböhen von über 120kmh aber wir sind gut und  heil im th und wieder daheim angekommen. die spenden sind wie weihnachtsgeschenke für die tiere!

unser kleiner chinesischer nackthund CHESTER hat wärend wir ausluden das th bewacht ;-)
DIE LEUTE HABEN SICH MEGA GEFREUT UND DIE TIERE  WERDEN DIESEN WINTER WARM SCHLAFEN!!

WIR BEDANKEN UNS FÜR DIE SPENDEN AUS D!

5 Dez
NURI, ISA, (REFUGI BAIX CAMP), FAHRER UND MAMEN (PRO-GALGO)

NURI, ISA, (REFUGI BAIX CAMP), FAHRER UND MAMEN (PRO-GALGO)

Letzten donnerstag kamen fast 1500kg spenden bei uns an. wir haben sie an des TH TARRAGONA und das TH REFUGI BAIX CAMP verteilt. es waren viele warme decken, ca 200kg hunde- und katzenfutter, bettwäsche (ideal für frisch operierte tiere), hundespielzeug, leckerlis und vieles mehr dabei.
wir bedanken uns ganz herzlich bei EDITH und ihren helfern für die grossartigen spenden und auch beim transporteur, der sie uns gratis bis nach spanien geliefert hat!

DANK EURER HILFE KÖNNEN DIE HUNDE UND KATZEN IN BEIDEN TH DIESEN WINTER WARM SCHLAFEN!

RAUHAARGALGA "PLÜSCHI" SCHLÄFT SEELIG AUF DER NEUEN DECKE!

RAUHAARGALGA "PLÜSCHI" SCHLÄFT SEELIG AUF DER NEUEN DECKE!

 

UND WIEDER MAL WILL UNS JEMAND ANS BEIN PINKELN :-o

18 Okt

http://123luegenbarone.wordpress.com/2011/10/17/wer-ist-eigentlich-mo-swatek/#comment-3

Wer ist eigentlich Mo Swatek?

Oktober 17, 2011 //

Mit ihr in irgendeiner Weise zu tun zu haben, ist schon fast der erste Schritt, um seinen Namen zu besudeln.

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„LINUX“, WHIPPET-GALGO AUS BADAJOZ SUCHT ZUHAUSE

17 Okt

LINUX, WHIPPET-GALGO MIX
  SCHULTERHÖHE 51CM
CA 12 MONATE ALT
LIEB, RATTENFRECH UND SEHR VERSPIELT. ABSOLUT ANGSTFREI!

LINUX war von einer lokalen tierfreundin in badajoz gefunden worden, sie dachte es sei ein welpe weil er so klein ist aber er ist ein erwachsener hund. LINUX ist super witzig, spielt wie ein wilder mit unserer meute, steigt schamlos auf den esstisch um mir das frúhstück zu klauen und schmust stundenlang mit mir vor dem TV. ein kleiner wildfang aber mit genug auslauf und einem schnellen windigen spielkollegen sicher ein traumhund. LINUX ist nicht geeignet für berufstätige menschen, da er nicht gerne lange alleine bleibt.
kontakt für die adoption: pro-galgo@total-barcelona.com

ELEMINIEREN WIR MYTHEN ÜBER TIERSCHUTZ IN SPANIEN

12 Okt

seit beinahe 13 jahren lebe ich in spanien und hab in der zeit vieles gesehen und noch mehr gelernt. ich móchte gerne ein paar dinge zum obigen thema klar stellen, denn spanien ist nicht nur ein horrorland wie viele immer behaupten.

hier die bekanntesten mythen die ich gerne mal widerlegen möchte:

  1. IN SPANIEN GIBT ES KEINE TIERLIEBEN LEUTE!vollkommener blödsinn! in spanien wie in jedem land, gibt es viele menschen die tiere lieben, die alles fúr ihr tier geben und das sieht man auch an den bestens besuchten tierkliniken die es an jeder strassenecke gibt  (man suche mal in google „clinica veterinaria“ und wundere sich über die menge der aufgelisteten kliniken. wenn es keine tierfreunde gäbe, wúrden die vets alle verhungern!)
  2. HAUPTSACHE RAUS AUS SPANIEN!wieso dass denn??!! bei dem satz kommt mir die galle hoch, und vor allem die panikmacher verwenden ihn um hirnlos und unkontrolliert welpen ins ausland zu schleppen. vor allem welpen lassen sich problemlos in spanien vermitteln. es gibt immer interessenten für hundebabies und kleine hundis
  3. SPANIER SIND KEINE GUTEN ADOPTENTEN, LIEBER NACH D SCHICKEN!wie bitte? warum sollen spanier keine guten adoptanten sein? wir sind super glücklich mit unseren adoptanten, alles leute die nicht nur adoptiert haben, sondern auch mithelfen, dass es irgendwann mal besser wird fúr die tiere. gerade spanische adoptanten sind gerne bereit als voluntäre und pflegefamilien mitzuhelfen. nicht nur adoptieren und gut ist. sie sind mit voller begeisterung dabei und helfen wo es immer nötig ist. leider haben aber auch einige tierheime gemerkt, dass hunde ins ausland verschicken bequemer ist als selber vermitteln und geben keine tier in spanien ab. aber nicht aus fehlendem interesse sondern aus bequemlichkeit von seiten der tierheime. hund in wagen nach D packen und gut ist, keine vorkontrollen selber machen, keine nachkontrollen machen müssen, keine adoptantenbesuche ertragen und auch keine rückläufer, das geschieht ja dann alles in D und weil man ihnen ja erzählt hat, dass es in D ja soooo viel besser ist als in spanien, schicken sie ja getrost alles ins ausland.
  4. JAGDHUNDE SIND UNVERMITTELBAR IN SPANIEN!ach ne? und was ist den mit den hunderten von galgos und podencos die die diversen galgo orgas in spanien vermittelt haben?
  5. ALLE PERRERAS QUÄLEN UND TÖTEN DIE TIERE! auch nicht richtig so! erstens sind die perreras nicht schuld am überfluss der tiere sondern die spanische gesellschaft und oft auch langzeit touristen die dann bei der abreise ihre tiere zurúcklassen, und zweitens ist es auch gar nicht wahr, dass hunde zu tausenden vergast  oder totgeschlagen werden. das wäre heute in spanien nicht mehr möglich. dieses argument wird von der paniktierschutz-fraktion verwendet um ihre tiere schneller an den mann zu bringen. selbstverständlich gibt es einige perreras wo tiere misshandelt werden aber das ist nicht die regel. immer öfter werden perreras (das heisst úbrigens nichts anderes als hundeheim auf spanisch) von tierschützern geleitet und die sorgen dafür, dass es ihren tieren gut geht. leider können aber auch die oft nicht alle tiere retten und solange es einen überfluss an tieren gibt muss man halt dann adoptanten suchen um einschläferungen zu verhindern. aber das muss dann eben mit verstand, gut organisiert und legal gemacht werden und nicht mit solchen jammermails wie „HILFE MORGEN MÜSSEN SIE STERBEN“die perrera von tudela www.protectorariberanavarra.org (eine perrera von tierschützern geführt) und auf dem weg der 0 eutanasie, ist ein vorzeigemodell wie es sein kann in spanien.
  6. SPANIER MACHEN KEINEN TIERSCHUTZ, DA MÜSSEN AUSLÄNDER RAN!wie bitte? die besten, schönsten und erfolgreichsten tierheime sind alle von spaniern gegründet und geführt worden. selbstverständlich brauchen wir alle geld aus dem ausland um in spanien helfen zu können aber spanische tierschützer sind fähige und vor allem sehr sehr engagierte frauen und männer die hier im lande auch ohne ausländer viel viel erreicht. es gibt ein riesiges netzwerk von spanischen tierschützern, diverse foren die seit jahren tieren helfen und das sind alles spanier! abgesehen davon sind gerade viele spanische tierheime viel humaner und fúr die tiere schöner als die winzigen ausgefliesten 6m2 normzwinger wo in D oft jahrelang tiere in einzelhaft leben müssen!
  7. SPANISCHE TIERÄRZTE SIND MISERABEL, DA MUSS EIN D VET RAN!noch so ein frechheit! spanische vets sind nicht schlechter als andere, im gegenteil. was unsere vets zb bei der OP von RESU, von TIGRE, von GEISHA, usw geleistet haben war fantastisch. und zwar vets in sevilla, barcelona und tarragona mit super modernen geräten, kliniken die sich in D auch sehen lassen könnten und mit veterinären die in USA und UK studiert haben. wenn allerdings die spanichen veterinäre nicht so teuer wären, wúrden sicher mehr leute ihre hundis kastrieren.
  8. SPANISCHEN MITTELMEERTESTS KANN MAN NICHT GLAUBEN!und warum bitte nicht? wir leben hier in spanien nicht auf den bäumen und auch nicht in höhlen. spanien hat die erfolgreichste rate von human organ transplantationen weltweit und zb das spanische nternet gehört zu den modernsten kommunikationssystemen der welt. spanische laboratorien sind genau so modern wie deutsche oder schweizer vetlabs. das argument mit den lausigen laboratorien nutzt die paniktierschutz-fraktion um ihre tiere in spanien nicht testen zu lassen weils ja angeblich eh nix bringt aber eigentlich ist es um so kosten zu sparen!
  9. SPANIER SIND ALLES TIERQUÄLER UND  STIERKAMPFFANS!nein, eben nicht! gerade die jungen leute sind sich heute vollkommen bewusst, dass stierkampf eine riesenschweinerei ist und sind oft vehement genten diese praktiken. viele jungen leute sind vegetarier oder leben sogar total vegan, und es gibt sogar eine tierschutzpartei in spanien namens PACMA! auch ältere leute finden nicht alle stierhatz und stierkampf gut und immer mehr leute finden, dass das endlich zur vergangenheit gehören sollte.
  10. ES GIBT IN SPANIEN KEIN TIERSCHUTZGESETZ!auch das ist quatsch! seit einigen monaten ist es, im gegensatz zu D in ganz spanien pflicht, hunde mit microchips zu identifizieren. während in D TASSO immer noch fúr eine chippflicht kämpft ist es in spanien gesetz!es gibt teilweise in den spanischen regionen sehr gute gesetze die tiere beschützen aber leider sind die richter oft total überfodert mit der beurteilung und verurteilung von verbrechen gegen das tierschutzgesetz aber auch das wird sich hoffentlich irgenwann mal ändern wenn jüngere richter-innen ans ruder kommen.ebenso gibt es in spanien eine tierschutzpolizei. SEPRONA, SEktion PROtektion NAtur der guardia civil (nationalen polizei) sowie in diversen regionen wie zb Katalonien, gibt es noch lokale tierschutzpolizisten AGENTES RURALES genannt. davon können wir in D und CH nur träumen.

„VERO“, VON DER STRASSENGALGA ZUM THERAPIEHUND

5 Okt

VERO war von 7 monaten zusammen mit ihren 7 welpen in einer verlassenen fabrik gefunden worden. wir haben sie und ihre welpen aufgenommen.
jetzt hat auch mama VERO einen job und arbeitet bei www.tanamigos.org als therapiegalga :-)
wie man sieht, auch galgos machen karriere!

„JANE“, PODENCA VON ENGLÄNDERN GERETTET

13 Sep

JANE , PODENCA IBICENCA
CA. 4-5 JAHRE ALT
SCHULTERHÖHE CA 60CM
GESUND UND NEGATIV IN ALLEN TESTS
FREUNDLICH, SOZIAL UND PROBLEMLOS MIT ANDEREN HUNDEN

Das ist die podenca JANE,welche von engländern in einem desolaten zustand aufgeriffen wurde und es nur knapp geschafft hat. sie ist nun augepäppelt,gesund und fertig zur adoption.

wir suchen für JANE eine aktive familie, die mit ihr grosse spaziergänge macht und sie verwöhnt, denn bis jetzt war ihr leben alles andere als schön. Dank ihrer retterin ROSEMARY ist sie heute eine glückliche und gesunde podenca die gerne löcher buddelt und mit anderen hunden spielt.

kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

„YAHOO!“ 4 WOCHEN ALTES GALGOBABY

9 Sep

das ist der erst knapp 4 wochen junge galgobub YAHOO!
er wurde von einer tierschützerin aus der perrera geholt weil sie verhindern wollte, dass er in händen von zigeunern oder jägern landet. bei ihr kann er aber nicht bleiben, da sie keine geeignete unterkunft fúr so einen winzling hat. da unsere voluntärin RUTH sich angeboten hat, den zwerg aufzunehmen , habem wir ihn unter unsere fittiche genommen.
YAHOO! kann erst in 3 monaten ausreisen, darum versuchen wir ihn in spanien fest zu vermitteln. trotzdem wollen wir euch nicht dieses zuckerschnäuzchen vorenthalten.
sabberlätzen anziehen und fotos geniessen ;-)

„TIGRE“ HAT’S GESCHAFFT! ADOPTIERT!

29 Aug

der kleine galga TIGRE war mit einer schweren blutvergiftung im schwanzbereich gefunden worden.
um seine geschichte zu lesen, auf’s bild klicken!
sein schwänzchen musste amputiert werden und sein after wurde rekonstruiert. dank der grosszügigen spenden von Happy-Land Schweiz und vieler einelner spener konnten wir TIGRE retten.
am freitag ist er nun endlich hier in spanien super vermittelt worden.
MUCHAS GRACIAS A TODOS!

WER MÖCHTE IN DER PERRERA TUDELA HELFEN?

14 Aug

perrera ist nicht immer gleicht tierelend, hunger und tod! es gibt viele perreras die von tierschützern geführt werden und wo kaum ein tier eingeschläfert werden muss, weil die die tiere vor ort vermitteln. eine dieser perreras, ich würde sie sogar vorzeigeperrera nennen, ist die perrera von tudela (nicht weit von etxauri) wo 2 leute mit hirn und herz viel für die tiere tun, ein super unterbringung für hunde und katzen habe und wo kein tier hungert oder leidet, im gegenteil. die haben voluntäre die zum spazieren kommen, machen schulbesuche und stände vor supermärkten wo sie flyer zum thema kastration und parasitenbekämpfung verteilen.
die tiere werden vom vet Miguel betreut, der den adoptanten die tiere gratis oder extrem billig kastriert oder operiert und der schon einige galgos sehr professionell wieder auf die beine gebracht hat.
perrera ist es trotzdem, aber dort stirbt kein hund an hunger, auch nicht an der kälte, die haben eine wärmebombe im winter, mehrere grosse aussengehege mit spielzeug zum stressabbau für die tiere (richtig gehórt! die leute haben extra einen kurs besucht um kennelhunden zu helfen , stress abbauen zu können) und ich war schon mehrmals dort und bin total begeistert von deren einsatz, von deren aufklärungskampagnen und von deren vermittlungen. die hunde sehen super aus und ich helfe ihnen wo ich kann, in dem ich ihre galgos übernehme (die letzte war die rauhaargalga LEA (dort hiess sie glaub ich princesa) die hier in barcelona eine familie fand) und ich machte ihnen ein blog, damit sie ihre tiere selber veröffentlichen können und nicht auf webmasters und freiwillige angewiesen sind.

ABER EBEN, WEIL DIE KEINE JAMMERNUMMER AUFRUFE MACHEN WOLLEN UND KAUM TIERE TÖTEN, BEKOMMEN DIE KAUM HILFE AUS DEM AUSLAND. MAN WILL JA LIEBER RETTEN ALS HELFEN!

GALGO AUSGESETZT IN MITTEN DER STADT VENDRELL

13 Aug

Das schrieb mir gestern meine Freundin MARISA vom Verein CUNICAN:

ICH SCHEISS AUF DIE VERDAMMTEN JÄGER!!!

Heut morgen als ich meine Hundis spazieren führte hab ich einen Galgo gefunden, in mitten der Strasse… erst dachte ich er sei verletzt oder tot weil er sich gar nicht bewegte … aber nein, er war einfach total erschöpft und verängstigt. Ich konnte ihn mit meinem Gürtel anbinden und nach hause bringen. Ich hab ihn gebadet (er war voller wunden) und hab ihn zu meinem Vet gebracht (auch der Vet von PRO.GALGO) falls er Chip hat… aber wie immer, hatte er natürlich nicht.
Er war mal Hund eines Jägers, voller Narben von Schrotkugeln, Wunden und kleiner Kratzer. Er hat wohl sein Leben eingeschlossen verbracht, denn er hatte zu lange Krallen, die Pfoten verbrannt von seinem eigenen Urin auf dem Zement, die Zähne teilweise abgebrochen, weil er wohl versucht hat an den Gitterstäben zu kauen um sich zu befreien.

Mein Vet hat gefragt, wie er sich mit meinen Katzen verhält und um die Wahrheit zu sagen, er benimmt sich super, will mit ihnen spielen und ich denke er wurde ausgesetzt weil er zur Jagd nicht taugte.

In diesem Moment liegt er zu meinen Füssen,folgt mir auf Schritt und Tritt wie ein Schatten und ich möchte lieber nicht daran denken, was ihm passiert wäre ich ihn nicht gefunden hätte. Ich kann auch nicht aufhören den Hurensohn zu verfluchen, der den armen Hund mehr tot als lebendig hielt. Der Galgo war dehydriert und unterernährt… mit diesem traurigen Blick der einem in die Seele schneidet.

Falls meine Energie dich erreicht, verfluchter Jäger, ich wünsche dir den schlimmsten aller Tode, dass du leidest wie dieses Lebewesen litt. Was mögen die leiden, die du noch in deinen Fängen hast!
DU VERDIENST DIE LUFT NICHT, DIE DU ATMEST!

Wir haben den ca 3 Jahre alten schwarzen Prinzen CUNI genannt, angelehnt an den Vereinsnamen von MARISA’s Orga CUNICAN. PRO-GALGO wird ihn dieses Wochenende übernehmen und wir haben bereits eine Adoptionsanfrage für ihn hier in Spanien. Jetzt warten wir mal auf die Ergebnisse des Mittelmeertests und dann wird er sofort kastriert. Obwohl er unterernährt und dehydriert war, sieht es nicht so aus, als ob er krank wäre und wir hoffen, dass wir ihn bald für die Adoption vorbereiten können.

MARISA wird heute bei der Guardia Civil Anzeige erstatten damit der Fall CUNI nicht ungehört bleibt. In der Provinz Tarragona wird nicht mit Galgos gejagt und wir haben der Polizei bereits telefonisch mitgeteilt, dass wir eine ungefähre Idee haben, woher diese Galgos kommen.

„LEA“ HAT’S GESCHAFFT UND DARF IN SPANIEN BLEIBEN!

9 Aug

LEA war eigentlich nur zu besuch bei monica und ihrem galgo BALU aber mit viel wimperklimern hat sie sich in die herzen der familie geschmust und die familie gleich adoptiert. wir freuen uns,dass wieder eine spanische familie ihr herz an die galgos verloren hat!!! MONICA und ihre familie sind auch liebe voluntäre von uns geworden und wir haben nicht nur einen guten platz für LEA sondern auch freunde gefunden. MIL GRACIAS A MONICA Y FAMILIA!

ANZEIGEN GEGEN HUNDEHERZEN UND GALGOS.AT

23 Jul

Nachdem im Facebook hunderte spanische Tierschützer und Tierfreunde ihren Unmut gegen die unmenschlichen und absolut horrenden „Tierschutztransporte“ kund getan haben, hat sich eine Anwältin angeboten, eine Massenklage gegen alle beteiligten im In- und Ausland zu organisieren. Bis heute haben sich 42 Leute bei der Anwältin gemeldet wie diese heute PRO-GALGO mitteilte. Es soll verhindert werden, dass weiterhin bei solchen Transporten Tierleben riskiert werden und  die Taschen von schamlosen Hundeverschiebern sich noch mehr füllen.

Durch die beiden Todestransporte von HUNDEHERZEN und GALGOS.AT haben sich weitere Abgründe aufgetan. Bei uns und bei diversen anderen Kritikern dieser Horrortransporte sind weit über 50 Zeugenaussagen eingegangen die von toten Tieren bei anderen Transporten sprachen. Es wurden genaue Angaben über wer für wen und wohin und wann transportiert hatte und welche Hunde und Katzen ihr Leben dank der dummheit der Panikfraktion im Tierschutz lassen mussten.
Wir und unsere Mitstreiter haben diese Daten an die Deutschen Behörden weitergeleitet zusammen mit Fotos von Hunden die nach weit über 24Std fahrt nur noch torkelnd stehen konnten und in tierärztliche Behandlung gebracht werden mussten.

EIN GANZ GROSSES „HUT AB“ VOR DEN SPANISCHEN TIERSCHÜTZERN DIE GEMEINSAM NUN GEGEN VERGANGENE UND ZUKÜNFTIGE TODESTRANSPROTE VORGEHEN WOLLEN!

NACHTRAG: bis heute haben diverse spanische Pflegestellen keine genauen Infos bekommen, ob ihre Pfleglinge den Horrortransport für ASPA FRIENDS von GALGOS.AT überlebt haben und warten händeringend auf Informationen aber D und Ö bleiben stumm.

DAS GESCHÄFT MIT DEM MITLEID

22 Jul

Ein Beitrag von : Manuela Berglar

Die Urlaubssaison hat begonnen, sie wurde sehnlich erwartet gerade in Spanien, denn dem Land geht es schlecht. Die Wirtschaft müht sich vergeblich dem hausgemachten Sumpf aus Korruption, Versagen, Ignoranz, Profitgier und der undurchdachten Hatz auf den schnellen Euro zu entweichen. Das einstige Hätschelkind der EU ist hart auf dem Boden der Realität des europäischen Hinterbänklers aufgeschlagen.

Mit in diesem Sog  sind die, die jetzt doppelt zur Last werden, derer man sich entledigt, weil man sie sich nicht mehr leisten kann – oder will. Weil man keinen Umsatz mit ihnen mehr machen kann, weil sie als  Konsumware momentan nicht ziehen oder schlicht, weil sie lästig sind und immer waren: die Tiere.

So offenbart sich dem Touristen alle Jahre wieder das gleiche Trauerspiel: Magere Strassenhunde, häufig krank oder verletzt, die Haltung geduckt, der Blick scheu und hungrig. Katzen in unüberblickbarer Anzahl, die Augen und Nasen verschleimt, sichtbare Träger und Überträger tödlicher Seuchen. In den Müllcontainern findet man ihre Artgenossen vergiftet, erschlagen…, willkommen in der EU.

Tierschutz ist Ländersache, Hier hält sich die EU bedeckt. Zu heikel, zu aufwendig und zu diffizil ist es, dieses traurige Kapitel im europäischen Einklang in den Griff zu bekommen. Also regeln die Länder ihre Angelegenheiten selber. Und hier sind viele besonders pfiffig: Sie lassen regeln, zum Nulltarif. Willige, ergebene Handlanger: Der Tourist. Genauer gesagt, der deutsche Tourist.

Kaum ein anderes Land ist auf dem Sektor Umwelt-Tier- & Naturschutz so ambitioniert wie Deutschland. Europas Wirtschaftslokomotive treibt auch hier an. Tausende von deutschen Tierfreunden solidarisieren sich, bilden private Tierschutzvereine, gründen kleine Tierheime, helfen, füttern, pflegen, heilen, vermitteln und zahlen.

Schnell wird aus dem einst gutgemeinten Projekt eine Überlastung. Zu wenig Platz für zu viele Tiere, zu hohe Kosten, zu wenige Menschen, die ihre zugesagte Hilfe konsequent auch umsetzen. Das Meinungsbild in Sachen Tierschutz geht auseinander. Auch hier war man im Vorfeld unbedacht. Dem gesellt sich die Scheu, sich beharrlich und unnachgiebig mit denen auseinanderzusetzen, die eigentlich alle Mittel hätten: Die Politiker. Aus unerklärlichem Grund wird in diesen Bereich keinerlei Energie gesetzt, sondern schon im Vorfeld aufgegeben, wobei man die Begründung als Entschuldigung gleich mitliefert: „Die machen ja sowieso nichts.“

Die politische Arbeit ist dem Tierschützer nicht gegeben.  Er prangert an, aber er schimpft in die falsche Richtung. Vor Ort duckt er sich. Er duckt sich sogar so tief, dass er zum willfährigen Diener städtischer Tierheime (Perreras) wird und ihnen die Tiere abkauft. Die Perreras wittern ein einträgliches Geschäft. Der staatlichen Subvention ergänzt sich eine Pro-Kopf- Subvention der Gemeinden, deren Hunde die Perrrea aufnimmt. Nach 21 Tagen werden die Tiere je nach Höhe der Überkapazität  eingeschläfert.

Deutsche Tierschützer greifen ein, wollen das Töten verhindern und kaufen beinahe auktionsmäßig die Tiere heraus. Hierzu werden „Paten“ über das Internet gesucht, die Auslösesumme zu spenden. Die Preisspanne liegt zwischen 30 und 100 Euro pro Hund. Tiermedizinische Versorgung exklusive. Um die Tiere vor Ort bis zur Ausreise nach Deutschland aufgehoben zu wissen, werden Hundepensionen, im widersprüchlichsten Fall Züchtern, pro Tag, pro Tier eine kleine Summe gezahlt, die sich aber auf Dauer der Wartezeit und Anzahl der Tiere, für diese zu einem beachtlichen Zubrot entwickeln.

In Deutschland erwartet den Vierbeiner im besten Falle ein liebevolles Zuhause. Die Regel jedoch sieht so aus, dass sie in der Warteschleife eines deutschen Tierheimes landen. Diese spüren immer öfter die politische Daumenschraube: Subventionen werden gekürzt, gestrichen. Im Gegensatz zu den spanischen Kollegen, schätzen deutsche Gemeinden die Verlagerung der Problematik nicht.

In Spanien jedoch blüht das Geschäft: Je höher die Fluktuation, desto besser. Die Perrreas gaukeln vor, dass sie die Tötungen einstellen, wenn die Hunde regelmäßig herausgekauft werden .
Der Tierschützer gehorcht, folgt, kauft, sammelt, zahlt, erstickt an den Folgekosten.

An dem Tierelend auf den Strassen ändert dies allerdings gar nichts. Die Arbeit mit den Menschen vor Ort, Aufklärung in den Schulen, Konzeptentwicklung und Umsetzung im Team mit der verantwortlichen Gemeinde,  die Überpopulation der Strassentiere durch gezielte Kastrationen zu reduzieren, all dies wird zwar vorgegeben aber es wird oftmals nicht geleistet.

Viele Vereine vergessen die Strasse komplett. Sie sehen nicht die abgemagerten Hunde, die an 30 cm kurzen Ketten verdursten und verhungern oder die Katzen, die in Scharen brutal vergiftet werden.  Sie wenden den mitleidsvollen Blick in Richtung Welpe, der einen hohen Kuschelfaktor besitzt und deshalb bevorzugt herausgekauft wird. Auch der Verein muss rechnen und Welpen lassen sich gut und gewinnbringend vermitteln.
Sie packen das Übel nicht bei der Wurzel. Sie weisen nicht denen die Stirn, die die Verantwortung haben, sondern sie arbeiten ihnen zu.

Wehren sich Leute aus den eigenen Reihen, obigen Weg zu unterstützen, werden sie dem Tierschutz unwürdig gestempelt. Die Strafe geht so weit, dass kleinen, obdachlosen Schützlingen von der Strasse, die eine Familie zur Adoption gefunden haben, diese verwehrt wird. Man schlägt ihnen die Tür vor den unschuldigen Nasen zu, sowie den fünf Minis, die Opfer genau diesen eigenwilligen Tierschutzgedankens wurden*. Ersatz gibt es genug: Die Perrera hat schon angerufen. Das Roulette im Tierschutz dreht sich weiter.

Der Weg im europäischen Tierschutz ist steinig, die EU hat das erkannt und übt sich im eifrigen Wegschauen. Dafür subventioniert sie die Züchtungen der spanischen Kampfstiere. Nicht offiziell, sondern getarnt unter dem Deckmantel der Tiere, die zur Fleischgewinnung gezüchtet werden.

Mitleid wird ausgenutzt, es hilft vielleicht dem, der gesehen wird, aber es hilft nicht den Tausenden Anderen, die automatisch nachkommen. Der Mensch, er muss sich ändern, er muss verstehen lernen. Doch genau hier versagt er – im Miteinander.

veröffentlicht auf: http://www.empuriabrava-info.net/bahia-blick/index.htm

ES MUSS WEITER „GERETTET“ WERDEN!

20 Jul

Es ist wirklich unglaublich! In Facebook tummeln sich hunderte von Aufrufen zu Transporten, Angaben zu wann, wer und wohin gefahren wird oder transportiert werden sollte. Man sucht für Todeskandidaten händeringend einen Transport obwohl man nicht mal das Geschlecht genau weiss, aber er MUSS gerettet werden. O-Ton: „Zumindestens muss das Tier nach D, dann sehen wir weiter“ und 2 Seiten weiter hinten wird gerade ein Staffi-Mix in ein Boxermix umgewandelt. Und sogar ein Vet genannt, der solche Umwandlungen im Pass festhalten wird. Dank Facebook kann sich jeder der Illegales macht, mit anderen die ähnliche Pratiken befürworten zusammen tun… wie heisst es so schön? Gleich und Gleich gesellt sich gern! Die Polizei braucht wirklich nur bei gewissen Leuten auf die Facebookseite schauen und hat schon einen kompletten Katalog von Vergehen gegen sämtliche Gesetze, vor allem aber auch wenn’s besonders traurig ist, vor allem aber Vergehen gegen das Tierschutzgesetz!!!

Während vernünftige Orgas sich der Risiken durchaus bewusst sind und im Sommer keine Transporte fahren, sind andere dran schon wieder „Rettungsaktionen“ zu planen. Täglich gehen hunderte von „Hilfe, morgen werden sie getötet“-Emails ein und damit sind Tür und Tor offen zum Paniktierschutz und natürlich auch für die ganzen Transporteure die sich mit der Panikfraktion gut die Geldbörse füllen.
Eine private Tiersammlerin in Spanien prangert alle an, die gegen solche Transporte sind weil sie dadurch auf den Hunden sitzen bleibt, die sie bei sich Zuhause regelrecht gestapelt hat. Eine schweizer Tierfreundin schrieb in einem Forum zum Thema der neuesten Todestransporte: „wenigstens hat jemand versucht sie zu retten und so hatten die Tiere eine Chance!“ und die Panikfraktion aplaudiert frenetisch… den man hat’s ja versucht, auch wenn’s Tierleben gekostet hat. Es ist einfach unglaublich wie viel Dummheit und Unwissenheit sich im Auslandstierschutz tummelt und ich es ist wirklich nicht nachvollziehbar, warum jemand angeblich Leben retten will und sie dabei aber riskiert und zwar unter Todesqualen.
Wie weit wird das noch gehen? Wie viele Tiere müssen noch durch die Fahrlässigkeit von histerischen  Retterinnen sterben?

MÜSSEN WIR DIE TIERE SCHON VON GEWISSEN TIERSCHÜTZERN SCHÜTZEN?

PS: es hat sich eine Gruppe von engagierten und aktiven spanischen Tierschützern gebildet die diese inhumanen und illegalen Transporte beobachten und anzeigen werden. Sie haben die Unterstützung der Behörden im In- und Ausland.

NEWS ZUM GESTOPPTEN ITALIEN-TRANSPORT

19 Jul

es gibt neues zum von SEPRONA vereitelten transport nach italien! das TH KIMBA, wo die tiere nach der einbehaltung von den behörden „deponiert“  waren bzw immer noch sind, hat mir gestern mitgeteilt, dass die tiere bis auf weiteres in ihrem tb verbleiben müssen(dürfen). diverse spanische orgas hatten die beim örtlichen gericht verlangt. durch einen fehler im prozedere der SEPRONA war der unregelmässige transport beim departement für agrikultur angezeigt worden und nicht sofort beim staatsanwaltschaft. darauf hin hatte laut unseren infos das dept. für agrikultur erst die hunde freigeben wollen zur zurückgabe in die th woher sie stammten. es war aber in keinem fall eine ausreiseerlaubnis erstellt worden.
wir gratulieren allen beteiligten, dass sie es geschafft haben, die rúckgabe der tiere zu verhindern obwohl tage vorher bereits ein italienischer abgesandter des vereins vehement einlass ins TH KIMBA verlangt und der italienische verein mit anzeigen gedroht hatte.

laut einer tierschützerin des vereins waren dieverse tiere sowieso nicht im reisefähigen zustand und mussten u.a. wegen blutigen durchfalls veterinärmedizinisch betreut werdern. der leishmaniosehund wir, obwohl die italiener das gegenteil auf ihrer webseite behaupteten, medikamentös behandelt. bis gestern gegen spät abends hatte der verein VITA – una zampa per la espagna noch den angeblichen sieg gefeiert, jetzt sind sie kleinlaut nachdem sie vorher auf ihrem Facebook zu atacken gegen diverse spanische tierschützer aufgerufen hatte.

NEWS VON „LEA“ UND „KYRA“

18 Jul

KYRA ist schon seit september 2010 bei uns und niemand hat sich in diese schöne galga verliebt. sie war früher scheu und zurückhaltend, heute ist sie eine normale freundliche hündin die ihre leckerli über alles liebt. KYRA kann nicht freilaufen weil sie starken jagdinstinkt hat, katzen geht auch nicht. aber sie hat vorher mit kids gelebt und findet kinder super. KYRA ist reisefertig und negativ in allen tests. da KYRA nicht freilaufen kann, sollte sie mit vorliebe in ein haus mit garten vermittelt werden.

LEA, rauhaarige galga die vom jäger in der perrera tudela abgegeben wurde. am anfang sehr scheu und reserviert aber in 3 tagen wird sie anhänglich und bittet um schmuseeinheiten. Sie kann wahrscheinlich mit katzen und zeigt auch keinen jagdinstinkt bei vögeln oder hasen.  sie sucht einen nicht zu turbulenten haushalt, auch wohnung kein problem.

SPANISCHES TV ZUM THEMA ITALIENTRANSPORTE

12 Jul

http://www.lasexta.com/sextatv/veranodirecto/el_drama_de_los_perros_abandonados/253193/6443

erst ein interview mit 2 tierheimleitern über das aussetzen von hunden wáhrend der sommersaison. alle 3 minuten wird ein tier ausgesetzt!

dann berichtet LA SEXTA über den abgefangenen transport von den hunden die nach italien sollten. es wird bestätigt, dass es ein mietwagen ohne passende ventilation war, dass dokumente fehlten und chips nicht mit den pässen übereinstimmten. SEPRONA untersucht hundehandel zu versuchszwechen in italien, da mit italientischen tieren keine versuche gemacht werden. quotentiere fúr die italienischen perreras (caniles) könnte auch möglich sein.
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laut einer insider info sind die beiden fahrer, die bereits im vorfeld wegen lausiger katzentransporte aufgefallen waren, in haft. ein mann und seine lebenspartnerin waren die transporteure, sie sind von der angeblichen orga http://www.proyectoadopta.com/index.php welche aber gar nicht existiert und aus dem raum barcelona (perrera terrassa, und von th im raum tarragona) hunde ins ausland karren. es wird auch ein deutsche gruppe von freien tierschützern mit deren hunden beliefert.

der sumpf rund um die elendigen horrortransporte zieht immer grössere kreise und währen wir in spanien versuchen, weitere hitzestautote zu unterbinden, präparieren D und spanische vereine frischfröhlich die nächste fahrt in eine angeblich bessere zukunft!

GUARDIA CIVIL STOPPT ILLEGALEN TIERSCHUTZTRANSPORT

10 Jul

QUELLE: http://www.lavozdigital.es/cadiz/v/20110710/ciudadanos/guardia-civil-evita-envio-20110710.html
eine genaue übersetzung folgt … hier meine infos zum thema:

Die spanische polizei guardia civil stoppte in südspanien einen gemieteten lieferwagen mit 24 eingepferchten hunden die für italien vorgesehen waren. der italienische verein ‘Vita, una zampa per la Spagna’ (leben, eine pfote fúr spanien) war bereits im vorfeld in spanien aufgefallen, weil die bereits vorher zig tiere in inhumanen transporten und sogar mit staupe durch ganz europa gekarrt haben.
im lieferwagen war weder wasser noch futter für die über 2500km lange reise vorgesehen und der staatsanwalt hat untersuchunngen eingeleitet.
der transport konnte dank diverser anzeigen von verschiedenen privaten tierschützern gestoppt werden.

die tiere sind im TH KIMBA und in einer pension untergebracht worten und man wird sehen ob sie in spanien oder im ausland vermittelt werden sollen.

HILFE, HILFE! MORGEN WIRD ER STERBEN!

10 Jul

Der Hundetierschutz in Deutschland:

Ein kleiner scheuer, ca. 1/2-jähriger Hund sitzt in der Tötung in Portugal/Italien/Spanien/Frankreich/Rumänien/Bulgarien/Polen/Russland/

Aus dieser Tötung wird der kleine Kerl durch engagierte Tierschützer vor Ort gerettet, er wird gepäppelt und lernt, das Menschen auch gut sein können und dann, dann tritt er die große rettende Reise nach Deutschland an:

Der Transport ist heute (Hunde starben auf dem Transport an einem Hitzschlag) – stirbt er dann endlich heute?

Die Pflegestelle ist erreicht (er lebt im Garten und entläuft) – stirbt er dann endlich heute?

Er entkam der unqualifizierten Vermittlung (die Haustür wurde ohne Sicherung des Hundes geöffnet) – stirbt er dann heute?

Eine Großwildjagd beginnt (alle rennen hinter dem Hund her, man ruft und schreit und macht viel Lärm) – stirbt er dann heute?

Er kennt sich gar nicht aus (oh Wunder, er ist ja grad erst angekommen) – stirbt er dann heute?

die Großwildjagd geht weiter (engagierte Menschen hetzen ihren Hund auf den kleinen Kerl und jagen mit dem Auto hinterher) - stirbt er dann heute?

eine neue Pflegestelle muss her (aber dringend, die erste war ja so was von inkompetent) – stirbt er dann heute?

mit Flexileine spazierengehen (ja, man muss sich halt auskennen, irgendwie muss es doch klappen) – stirbt er dann heute?

die Großwildjagd geht weiter (das Gebiet wird systematisch weiträumig laut lammentierend über das große Unglück durchkämmt) – stirbt er dann heute?

NEIN,  das alles hat er überlebt!!!!!!!!

Eine weitere Pflegestelle muss her -

Entwarnung erfolgt 2 Stunden später, Pflegestelle gefunden! Hurra, Hurra!!

1 Tag später:

Hilfe, hilfe, er muss sofort aus der Pflegestelle heraus -

Hilfe, hilfe, noch eine 4. Pflegestelle muss her -

Mensch, noch immer keine Endstelle in Sicht – es muss endlich eine Endstelle sein, kann ja nicht sein, dass der kleine Kerl schon 14 Tage in Deutschland ist und noch keine Endstelle gefunden werden konnte.

Aufruf:

Wir suchen dringend eine Endstelle für den armen kleinen Kerl der schon in der Tötungsstation im Ausland saß und wir ihn retten konnten

ENTWARNUNG:

Der kleine scheue Knabe wurde in eine kinderreiche Familie (1/2,  2,  5, 7 Jahre alte Kinder) vermittelt die sich nun fürsorglich und aufopfernd um ihn kümmern wird!

1/2 Jahr später, nachdem das dritte Kind nun endlich mit der Schere spielen kann, hat es mal an der Rute herumgeschnibbelt und den Filzstift in die Nase des Hundes gesteckt,  und der Hund, der kleine scheue aus der Tötung stammende Hund ist jetzt endlich ein Beißer und endlich stirbt er.

Wie HUMAN ist das doch ihn erst Deutschland zu transportieren. Er hat so viel erleben können….. die gesamte,  gut organisierte und ach so kompetente Hundetierschutzszene.

Ach, hätte man den kleinen Kerl doch in der Tötung gelassen.

Copyright: Trotzki, Juli 2011

Dieses Mail muss mit Copyrightvermerk verteilt, weitergeleitet, auf jede Tierschutz-HP und in Foren veröffentlicht werden.

NEWS VON „COPI“ DER JETZT „FLY“ HEISST

9 Jul

Er ist jetzt seit 6 tagen bei uns und hat an gewicht und energie zugenommen wie man sieht. seine räude geht langsam zurück und dafür wird er immer frecher. zusammen mit seinen galgo-baby kumples klaut er alles was er erwischen kann und schleppt es in den „adlerhorst“ unter der palme. dort find ich dann meine schlappen oder lesebrille, das telefon meiner besucher oder sogar mal ein kleidungsstück das nicht weggelegt wurde.
wie man sieht, macht der kleine FLY grosse fortschritte und in ca 1 monat kann er geimpft werden und wäre dann reisefertig.
kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

EIN KLEINER GALGO WIRD ES SCHAFFEN!

6 Jul

dieser kaum 6 monate alte galgowelpe wurde in diesem zustand in einem dorf in navarra gefunden. voller räude, total skelettisch hatte er sich an einem strassenrand einfach aufgegeben. er war 3 tage im tierspital wo er am tropf lag. er wog gerade mal 8kg (unsere 2 monate jüngeren galgowelpen wiegen doppelt so viel!) und kam noch total mager und klapperig zu uns. heute 3 tage später sieht man schon, dass es rapide aufwärts geht. der kleine frisst wie ein scheunendrescher, macht beim kläffen am zaun voll mit und hat es schon geschafft, die mülltüte zu inspezieren :-)

weil er so gut fliegen fangen kann, haben wir ihn FLY getauft.
und hier 3 tage nach seiner ankunft in unserer meute sieht man schon, er wird es sicher schaffen!
wir bedanken uns bei MARGA die aus madrid nach navarra fuhr um uns FLY zu bringen und bei seinen retterinnen 2 private tierschützerinnen die den zwerg zum vet gebracht haben! willkommen bei PRO-GALGO kleiner FLY :-)

NEUE DATEN ZUM HUNDEHERZEN TRANSPORT

5 Jul

WAS FÜR EINEN HORROR-TOD MUSS DAS ARME TIER ERLITTEN HABEN!

da einige leute sich erlauben, an der autenzität dieses dokumentes zu zweifeln und mich damit sogar der urkundenfälschung bezichtigen, hier der originalbericht. in PDF format wie er mir zugestellt worden war von einer voluntärin des vereines in burgos.

WIR MACHEN TIERSCHUTZ MIT HIRN!

2 Jul

 

Wir haben diesen Logo kreiert um Vereinen und privaten Tierschützern die Möglichkeit zu geben, sich mit diesem Logo zu der Gruppe von Tierfreunden zu zählen die helfen mit Herz und Hirn, die nicht nur gedankenlos retten retten retten wollen und die vor allem auch Verantwortung für die Tiere übernehmen bei Transporten, bei Pflegestellen und bei Adoptionen.

WIR MACHEN TIERSCHUTZ MIT HIRN!

NEWS: POLIZEIINFOS ZUM TODESTRANSPORT

2 Jul

die spanier sind entsetzt über die infos die die polizei weitergibt, die wussten nicht, dass so viele tiere noch nach dem auflad in albacete weiter nördlich zugeladen worden sind. diverse spanische orgas geben sich mehr als bedekt und wollen nicht, dass ihre voluntäre oder mitarbeiter sich zu dem vorfall äussern. das ganze geht sogar soweit, dass man pflegestellen von verstorbenen hunden klar sagte, eine informationen abzugeben da man angst habe sonst keine tiere mehr versenden zu können. eine besorgte freiwillige helferin weiss, dass in ihrem th schon der nächste transport auf hochturen geplant wird und nächstes wochenende starten solle und das bei über 40º im schatten! lernen denn die alle nie aus?

spärlich hat die polizei infos zu den untersuchungen rausgegeben. Auf presseanfrage von DOGGENETZ haben sie einiges rausgerückt aber vieles bleibt offen. ua auch ist es uns allen unverständlich, wie man die tiere bzw die leute von galgos.at noch bis nach Linz weiterfahren lassen konnte obwohl die meisen katzenbabies nicht dem mindestalter fúr die legale einfuhr entsprachen. wahrscheinlich wollte man geld fúr die quarantäne von so vielen tieren sparen oder hatte schlicht weg keinen platz sie unterzubringen.

sehr bedenklich ist die anzahl der tiere die an bord gewesen sein sollen und wenn man dann noch nachrechnet, dass einige leute ihre toten hunde und katzen abtransportierten weil die polizei auf dem weg zum ankunftsort war, da sträuben sich einem einmal mehr die haare.

weitere infos zu den recherchen auf http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=337%3Aaua186-horror-spanien-transport-x-galgosat-zahl-festgestellter-tiere-und-zwei-strafverfahren&catid=35%3Aaua&Itemid=53

 

„COPI“, UNSER NEUESTES SORGENKIND

1 Jul

SO WURDE DER JUNGE GALGO „COPI“ VON TIERSCHÜTZERN IN DER REGION VON NAVARRA GEFUNDEN.

Total unterernährt und mit voller räude, zu schwach um noch wegrennen zu können hat er sich sofort einfangen lassen. die tierschützerinnen staunten als der veterinär ihnen mitteilte, dass er ausgewachsen sei aber wahrscheinlich durch seine sehr lange hungerphase extreme wachstumsstörungen hat. der arme muss über lange zeit gehungert haben um so auszusehen, das passiert nicht in wenigen tagen. dazu kommt, dass die räudemilben den tieren die ganze nahrung quasi abspenstig machen und so noch weniger nährstoffe verwertet werden können.
zum erstaunen aller ist COPI ein freundlicher hund, sozial und sympathisch… das wird ihm sicher zu gute kommen bei seiner erholungskur hier bei PRO-GALGO. mit guttem hausgemachten futter, viel vitaminen und mineralien, ein paar räudebädern und viel schmusen wird er sicher bald ok.

GIFTIGE GEDANKEN ZUM SPANISCHEN TIERSCHUTZ

30 Jun

es gibt viele, viele liebe  leute in spanien die tiere heiss und innigst lieben und super tierschützer/innen oder adoptanten sind, aber wie in vielen ländern wo TS noch etwas in den kinderschuhen steckt, sind es leider oft auch die hardcore tierschützerinnen (fast zu 100% frauen) die sich mit den hirnlosen retterinnen verbrüdern und dann mit der kombination von fehlendem wissen, enotionaler erpressung und absolutem extremismus gehts dann oft voll in die hose.

es wird alles „gewagt“ um ein tier zu „retten“, inkl der gesundheit der anderen tiere, so zb werden staupekranke hunde mit MRW (lieferdienst auch fúr tiere) totkrank und hochgradig ansteckend noch durch ganz spanien geschickt oder katzen mit imunschwäche in eine gesunde kolonie gemischt (weil man ja die einzelne katze unbedingt retten musste) etc etc, resultat sind dann zig staupefälle oder alle katzen mit imunschwäche aber das sieht ja im FBK niemand und man wird als grosser retter gefeiert.

wer früher noch seinen hund im hof hielt und lederschuhe trug ist heute super-vegan (im facebook mit V neben dem namen) und verteilt per email und FBK alles aber auch alles ohne es nicht mal zu lesen, tierschützer und besessen von der idee, dass man alle retten muss egal wie und mit welchen konsequenzen. genau solche transporte die von galgos.at und hundeherzen.de sind die tödlichen resultate.

abgesehen davon, und wo ich gerade mal am mäckern bin, finde ich es skandalös, dass viele spanische th die mit ausländischen orgas arbeiten absolut keine tiere in spanien in adoption geben. angeblich weils hier in spanien keine guten adoptanten gibt (komisch, andere orgas finden super familien hier im lande).  aber ich denke wohl eher dass die vereine entweder von den ausländischen orgas so eingesülzt werden und denken, dass ja alles so genial sei in D, CH, A, B, NL oder wo auch immer und dazu kommt noch, dass sie sich so auch nicht mit lästigen vor- und nachkontrollen und all dem zeug abgeben mússen.

der neueste trick ist hunde lastwagenweise aus südspanien nach italien zu karren. zb heute sollen 80 tiere aufs mal verladen worden sein. ja sind die denn alle nicht ganz sauber? während schweizer, österreicher, deutsche und franzosen tiere aus italien retten bringen die spanischen damen der histerie-tierschutz-tussi-fraktion lastwagenweise hunde nach italien????

aber eben, so einfach ists … hund auf die karre gepackt, aus dem augen , aus dem sinn und tierschützerin ist mit sich zu frieden und kann das nächste tier „retten“.

ob ich mich wohl heute selbst vergifte wenn ich mir auf die eigene zunge beisse?


DAS SAGT BURGOS ZUM HUNDEHERZEN TRANSPORT!

30 Jun

HIER DIE PROFESSIONALLE ÜBERSETZUNG DER TEXTE DIE MIR ZUSAMMEN MIT DEN FOTOS VON DER TOTEN GALGA ZUGESPIELT WORDEN WAREN: ich weise darauf hin, dass der inhalt dieses textes nicht von mir stammt und auch in keinster weise ich mit dem th burgos zusammenarbeit noch mit deren arbeitsweise oder deren transporten einverstanden bin!

1º Der Hänger wurde auf Anordnung von Hundherzen [Anm.d.Ü.: Hundehilfe Hundeherzen e.V.] zwischen einigen Containern versteckt, damit wir ihn vom Tierschutzverein aus nicht in der Sonne würden sehen können. Wir sind rausgerannt und haben gesehen, dass der Hänger bereits vom Lieferwagen abgekoppelt war. Beim Öffnen sahen wir, dass in jeder Box zwei bzw. drei Hunde saßen. Im Inneren herrschte eine Temperatur von 40° C. In einer Box saßen Punto, der weiße Galgo, und eine schwarze Galga, die sich nicht bewegte. Ich bin in den Hänger geklettert und habe gesehen, dass sie nicht mehr lebte, die Leichenstarre war bereits eingetreten und sie war seit Stunden tot. Die Fahrer waren Schufte, die, während wir alle Boxen ausluden, auf der Bank saßen und rauchten und denen das Ganze egal war.
2.- Wir haben alle Hunde rausgeholt. Im Hänger saßen 19 Hunde, Hündinnen mit Welpen und Galgos zu zweit zusammengepfercht, kleine Hunde zu zweit und dritt in einer Box. Die Ventilatoren, die auf den Bildern erscheinen sind Atrappen und funktionieren nicht, führen keine Luft zu und bewegen sich nicht.
3.- Wir haben alle Hunde rausgeholt und mussten viele von ihnen komplett abwaschen, da sie völlig vom Schweiß durchnässt waren und hechelten.
4.- Nach zwei Stunden haben wir die Hunde wieder eingeladen, die sich während der zwei Stunden im Lieferwagen erholten. Da kein Hund aus Burgos, Segovia oder Sahagún mitreiste, konnten wir die Hunde, die uns in Ordnung schienen, in den mit Klimaanlage ausgestatteten Lieferwagen verladen. 4 [Anm.d.Ü.: Hunde] aus Cuenca haben wir im Tierheim in Burgos zurückbehalten.
5.- Um 21:30 Uhr erhielt ich einen Anruf und man sagt mir, dass Hundeherzen Angst vor einer Anzeige habe und sie den Kadaver der kleinen Galga daher mitnehmen würden. Ich sagte ihnen, dass sie das nur über meine Leiche würden tun können. Sie hatten sie bereits in den Hänger verladen und sie mit einer Halbschale der Transportbox verdeckt. Der Kräftigste der Männer schubste mich, um mich am Ausladen des Hundes zu hindern, was uns schliesslich doch gelang. Heute morgen wurde die Nekropsie durchgeführt, bei der festgestellt wurde, dass die Hündin erstickt ist, verehrte Frau Margret. Und damit Sie es wissen: Man kann schon aus humanitären Gründen kein totes Tier 25 Stunden lang bei 40° C in einem Hänger transportieren, in dem die überlebenden Tiere es riechen. Sie wollten nur ihren eigenen Arsch retten. Aber an so etwas denkt man, bevor einem die Nullen des Betrages durch den Kopf gehen, den man Ihnen für alle Tiere, die Sie transportierten, gezahlt hätte. Sie schulden uns übrigens 1000 Euro und Sahagún 1400 Euro, usw. usf. Dass sich Hundeherzen nicht schämt! Welches Gesindel Sie unter Vertrag genommen haben, sieht man auf den Fotos. Dem wäre es egal gewesen, wenn alle gestorben wären, was auch passiert wäre, wenn sie nicht in Burgos gehalten hätten.

Ich hoffe, dass der Tod der kleinen Galga dazu gereicht, dass Leute wie Sie, liebe Hundeherzen, nie wieder Tiere transportieren werden. Sie sollten sich für das, was Sie getan haben, in Grund und Boden schämen.

(FOLGENDER TEXT WAR UNTEN ANGEHÄNGT)

Eben erhielt ich einen Anruf von Svenja, die mir sagte, dass die Fahrer des Todestransportes uns anzeigen werden, weil wir Fotos ihrer Gesichter veröffentlicht haben. Mal sehen, ob ihr mitkriegt, was läuft, ihr Schufte: Die Bilder wurden auf dem Gelände des Tierschutzvereins Burgos (Protectora de Animales de Burgos) gemacht und sind daher unser Eigentum. Zeigt also ruhig an, was immer ihr wollt. Ich habe keine Angst. Wir hätten die Guardia Civil rufen sollen, damit sie euch ins Gefängnis bringt und die Hunde aus Cuenca hätten wir hierbehalten sollen.

Zur Verteidung brachte Svenja hervor, dass zwar ein Hund gestorben sei, aber dass alle durch Einschläfern hätten sterben können, da sie zur Tötung am Monatsende anstanden. Es ist unfassbar. Das Problem hier ist, dass ihr des Geldes wegen 70 Tiere auf einen Transport gesetzt habt, auf dem nur 30 Tiere ordnungsgemäß hätten reisen können. Dann hättet ihr eben zwei Transporte fahren müssen mit Leuten, die zum Transport von lebenden Tieren befähigt sind, und nicht mit Leuten, die Tiere ersticken und sich selbst in den Schatten setzen und Frauen so schubsen, wie sie mich geschubst haben. Ich hätte wirklich die Polizei rufen sollen.
Wir alle wollen den Tieren aus Cuenca und den Tieren aus Spanien helfen. Das einzige was Hundeherzen [Anm.d.Ü.: Hundehilfe Hundeherzen e.V.] will, ist Geld und den eigenen Arsch retten.
Wichtig ist es, geeignete Transporte zu organisieren. Die Organisationen, die ihr Tiere aus Cuenca reserviert hattet, seid Organisationen, die nicht wollen, dass ihre Tiere bei einem Transport leiden, während Hundeherzen sich damit nur die Taschen mit Geld füllen will. Geld, mit dem sie später nicht einmal ihre Schulden begleichen, weil sie nicht zaheln.
Ich erwarte eure Anzeige, liebe Fahrer. Aber ich erwarte auch, dass die ganze Welt mitkriegt, was für ein Gesindel sich hinter Hundeherzen verbirgt.

Hättet ihr mal die Hunde aus Cuenca in dem klimatisierten Lieferwagen transportiert und nicht in einem hermetisch abgeriegelten Kühlanhänger. Die Hündin ist eindeutig durch euer Verschulden gestorben, also droht mir nicht mit Anzeigen, sonst veröffentliche ich die Fotos sogar in der Tageszeitung El País.

2 STELLVERTRETEND FÚR ALLE TOTEN TIERE!

28 Jun

YAYA die über 12 jährige Hündin und MENTA die schokofarbene Katze stehen hier für all die anderen Tiere die solch unverantwortliche Transporte nicht überlebt haben. Tränen und Frustrationen in Spanien, die Pflegefamilien haben den Tieren viel Liebe und Aufmerksamkeit gegeben und nun sind sie tot! Wenn wir nicht alle gemeinsam für einen legalen und humanen Tierschutztransport kämpfen wird es leider immer wieder YAYA’s und MENTAS geben und es gab sie auch schon immer… und wie auch in diesen Fällen wurden die meisten Todesfälle auch totgeschwiegen!

MEHR INFOS ÜBER DIE TODESTRANSPORTE

26 Jun

NEWS: es ist unfassbar, die galgos.at leute haben den betroffenen spanischen vereinen nur einfach 4 tage nach dem todestransport ihre veröffentlichung zugesandt,ohne weitere erklärung, ohne übersetzung in spanisch und ohne über den zustand der tiere die sie von den orgas bekamen zu informieren! EINE ABSOLUTE SCHWEINEREI!

AUF MEINER FBK SEITE KÖNNEN FBK USER MEHR INFOS FINDEN.

GESTERN WAREN 2553 BESUCHER AUF DEM BLOG. DAS ZEIGT, DASS DAS THEMA VIELE INTERESSIERT.

http://www.facebook.com/pro.galgo.international

bilder zum transport von HUNDEHERZEN sind hier zu sehen auch für nicht FBK nutzer!

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.2113897893153.127867.1416860410

HIER DAS STATEMENT VON HUNDEHERZEN
Zuerst möchten wir, (die Hundeherzen und der Transporteur) sagen, dass es uns unendlich leid tut, dass eine Galga ihr Leben verloren hat.

Da jede Menge Gerüchte im Umlauf sind, wollen wir einiges klarstellen:

1. Es wurden Vereinbarungen in Bezug auf Kastrationstermine (letzte Kastration 10 Tage vor Abfahrt) NICHT eingehalten. Berit Heeschen hat uns zugesagt, dass die Hunde in gutem Zustand sind. Die Galgos waren in übelstem Zustand! Abgemagert bis auf die Knochen. Impfungen wurden erst kurzfristig vor Transportbeginn durchgeführt. Eine Galga, namens Fast, die von Tania B, aus Berlin übernommen wurde, wurde drei Tage vor Abfahrt kastriert. Die Narbe war druckschmerzempfindlich. Allerdings war Fast die Einzigste von den Galgos, die wohlgenährt war.

2. Zum Anhänger: Der Anhänger ist kein Planenanhänger, sondern hat einen Thermoaufbau. (Foto anbei).
Es ist nicht richtig, dass die Lüftungsschlitze am Anhänger Attrappen sind. Zudem befinden sich 2 Lüfterrotoren auf dem Dach. (Foto anbei). Diese blasen während der Fahrt Frischluft in den Anhänger. Der Luftaustausch findet über die seitlichen Lüftungsschlitze statt. Zudem ist der Anhänger vom Vetamt abgenommen worden. Veterinärin hat durch einen Selbstversuch den Anhänger geprüft. Sie setzte sich hinein und hat sich ein Stück fahren lassen. Zu dem Zeitpunkt hatte es in Deutschland 35 Grad Aussentemperatur.

Wenn zu wenig Luft im Anhänger gewesen wäre, dann wären alle Hunde erstickt und nicht nur einer. Die Galga war so geschwächt, dass sie an einem Herzschlag gestorben ist. Wir wollten den Hund mit nach Deutschland zur Obduktion nehmen. Dies wurde uns von den Spaniern vor Ort verboten. WARUM WOHL?

Der Anhänger wurde zuletzt an Pfingsten für eine andere Fahrt benutzt. Die Hunde kamen in einem Topzustand aus den Boxen. Dies können die Orgas, die ihre Tiere abgeholt haben, bestätigen.

3. Die Fahrer wurden massiv von den Spaniern in Burgos bedroht. Man wollte sie nicht mehr an die Hunde lassen. Es wurden Fotos der Fahrer gemacht und veröffentlicht, wie wenn sie Schwerverbrecher wären. So wurden sie von den Spaniern Vorort behandelt.

4. Was wir uns selbst vorwerfen ist, dass wir die Hunde geholt haben, obwohl andere Tierschutzorgas in der Nähe von Cuenca, die die Situation vor Ort kannten, gewarnt haben, den Transport zu fahren. ABER… Berit Heeschen hat uns massivst unter Druck gesetzt hat, mit Aussagen wie:“ Wenn die Hunde nicht sehr schnell raus kommen, beissen sie sich gegenseitig tot, die Orgas springen ab und nehmen die Hunde nicht mehr, wenn es noch länger dauert.“ usw.

6. Andere Tiertransporteure haben von Anfang an, den Transport abgelehnt. Aber für die war es wohl leichter, die Hunde direkt in der Perrera sterben zu lassen, als ein Risiko einzugehen, dass ein Hund während der Fahrt stirbt. Was bei diesen Transporteuren ja schon passiert ist. ALLE Hunde hätten sterben müssen, wenn nicht jemand bereit gewesen wäre, sie dort heraus zu holen.

Abschliessend möchte ich noch sagen, dass trotz allem beräuen wir es nicht, die Hunde aus Cuenca geholt zu haben, weil 35 Hunde in eine sichere Zukunft gebracht werden konnten.

Dies ist unser Statement und wir werden uns dazu nicht weiter äussern.

25 TOTE TIERE AUF TRANSPORT VON GALGOS.AT

25 Jun

NEWS 28.6.11:

DAS IST DAS BILD VON YAYA, EINER DER SINNLOSEN OPFER DIESES UNSACHGENMÄSSEN TRANSPROTES. IN SPANIEN WIRD VERSUCHT, DEN LEUTEN DIE TIERE AUF DIE REISE GESCHICKT HABEN, WEIS ZU MACHEN, DASS DIE TIERE AN UNTERKÜHLUNG DURCH EINE ZU STARK EINGESTELLTE KÜHLANLAGE BZW AIRCONDITION GESTORBEN SEIEN! BIS JETZT HAT GALGOS.AT KEINE ANSTÄNDIGEN INFOS ZUM THEMA GEGEBEN UND HIER SIEHT MAN, WAS AUF DER WEBSEITE ÜBER DEN TOTEN HUND STEHT… MAN URTEILE SELBER! http://galgos.at/index.php?cat=vermittlung_detail&nr=701&hund=Yaya+sucht+ein+Zuhause

 

25.6.2011: HIER DAS STATEMENT VON ASPA FRIENS GERMANY, MIT DER AUSDRÜCKLICHEN GENEHMIGUNG ES HIER ZU VERÖFFENTLICHEN:

A.S.P.A.unter Schock………………. 

fassungslos, aber nicht sprachlos haben uns folgende Ereignisse gemacht:

Am Mittwoch, den 22.06.2011 kam gegen Abend ein Transport aus Spanien mit Hunden und Katzen in Deutschland an.Ein uns seit Jahren bekannter Tierschutzverein – galgos.at, der genau wie wir schon oft in Spanien seine Hunde geholt und aus deren Team wir einige persönlich kennen, hat uns angeboten, da sie noch Boxen in ihrem Transport frei hatten, für uns Hunde mitzubringen.

Wir haben uns sehr gefreut, denn nun konnten wir einigen Familien die frohe Botschaft übermitteln, dass ihre lang ersehnten Hunde nun schon kommen können und sie nicht noch warten müssen, bis wir selber wieder nach Spanien fahren.
Uns war im Vorfeld bekannt, daß der Transporter klimatisiert ist und daß sogar eine der Fahrerinnen einen Transportschein hat, also die Genehmigung zur Durchführung von Lebendtiertransporten. Bedenken hatten wir zu diesem Zeitpunkt darum keine.
Der Tag der Ankunft war da.
Es ist alles wie immer. Die Familien stehen in grosser Vorfreude am Abholort, ein ASPA Betreuer ist auch wie immer vor Ort, um einen reibunslosen Ablauf zu gewährleisten.Doch es kommt alles anders…

Was nun passierte, ist kaum in Worte zu fassen und auch jetzt ein paar Tage später sitzt der Schock noch tief.

Da wir den genauen Sachverhalt und den Grund für das Geschehene von den Verantwortlichen noch nicht vorliegen haben, können wir nur das sagen, was die Familien und unser Betreuer uns berichtet haben.

Als die Tür des Transporters geöffnet wurde, schlug den Anwesenden eine ungeheure Hitzewelle entgegen.
In wenigen Sekunden war klar, die Tiere sind in akuter Lebensgefahr.
Gott sei Dank ist unsere Betreuerin vor Ort Ärztin und erkannte, dass sofortiges Handeln notwendig war.
Sie alamierte ihren Mann und Freunde, gab Anweisungen an die Anwesenden schnellsten die Tiere, mit ihren Boxen aus dem Transporter zu holen, setzte sich ins Auto und raste los, um Infusionen und Notfallmedikamente zu besorgen.

Die Hunde und Katzen hatten einen Hitzschlag, waren dehydriert und litten unter Sauerstoffmangel.
Was nun folgte, war ein Albtraum.
Es wurden im Akkord vor Ort Infusionen gelegt , Wasser eingeflöst und durch rubbeln und reiben versucht den Kreislauf der geschwächten Tiere wieder in Gang zu bekommen.
Viele wurden zu umliegenden Tierärzten und Tierkliniken gebracht.
Für einige kam jede Hilfe zu spät…In der Zwischenzeit waren auch Polizei und das zuständige Veterinäramt eingetroffen. Sie sperrten alles weiträumig ab. Für die anwesenden Familien, die einfach nur ihren neuen Schützling abholen wollten, war es eine Situation, die unbeschreiblich war.

Einge ASPA Betreuer waren die ganze Zeit mit ihren vor Ort unter Schock stehenden Familien telefonisch verbunden.

Wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte, wissen wir noch nicht.
Aber eines steht fest, es waren viel zu viele Tiere im Transport, die Belüftung war nicht ausreichend.

Nicht folgenlos wird dieser Transport für die österreichischen Tierschützer sein, denn uns erreichen nun immer mehr Berichte von unseren Familien, die am Haltepunkt vor Ort waren und Zustände beschreiben, die absolut nicht tierschutzgerecht waren. Der Amtsveterinär wird ebenfalls tätig werden. Allerdings auch gegen uns A.S.P.A. friends, da wir dort Hunde mit geschickt hatten… so wurde es von diesem geäußert.

Wir haben in gutem Glauben 15 unserer Schützlinge bei einem Transport mit fahren lassen, der für sie den Tod hätte bedeuten können. Für jeden dieser Hunde haben wir an galgos.at 75 Euro gezahlt – diese Summe wurde als Transportkosten verlangt.

Warum und wieso dieser Transport in einem solchen Fiasko endete wird sich sicher nur nach und nach raus finden lassen.
Wir bitten unsere Familien in aller Form um Entschuldigung. Unser Herz hängt an jedem Tier was in Not ist und wir wollen das Beste für sie erreichen. Es haben nun viele Hunde und Katzen im Namen des “ Tierschutzes “ leiden und auch sterben müssen.
Entschuldigt, daß ihr von der Polizei und dem Amtsveterinär wie Kriminelle behandelt wurdet, aber sie taten auch nur ihre Pflicht.
Entschuldigt, daß ihr das mit erleben und ansehen musstet. Einige von euch werden die Bilder toter und fast toter Tiere sicher nie mehr vergessen.Unser Team wartet noch auf eine Stellungnahme von Seiten galgos.at sowie die Beantwortung einiger Fragen. Wir möchten aber nicht ausschließen, gegen galgos.at vorzugehen. Erst einmal distanzieren wir uns von dem Verein, bis etwas mehr Licht im Dunkeln ist.

Um 1.02 Uhr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag als alles vorbei war schrieb unser Teammitglied:
„Das war das Schlimmste, was ich je erlebt habe….
Ich bin vollkommen fertig“

Von einer Pflegestelle die vor Ort ebenfalls erste Hilfe geleistet hat wissen wir, daß sie die ganze Nacht nur noch geweint hat….
An diesem Wochenende werden die ASPA-News ausfallen, denn keiner aus dem Team ist in der Lage, diese zusammen zu stellen.
Dieser Bericht wird auch im News-Blog veröffentlicht. Sollten uns neue Informationen vorliegen, werden wir dort aktuell berichten.
Euer A.S.P.A. Team

PS.
gerade als wir diese Mail versenden wollten, kam noch folgendes in unseren Posteingang, eine Mail, aus der unbeteiligte sicher gut erlesen können, was den Beteiligten wiederfahren ist und für immer unvergessen belibt:
Hallo Andrea,ich hoffe es geht dir soweit gut.

Ich dachte mir, ich schicke dir mal ein paar erfreuliche Bilder von den zwei Mädels. Sie haben den katastrophalen Transport zum Glück bis auf einen Husten gut überstanden…
Die Besitzer von Jimenea kommen morgen vorbei und holen sie voller Vorfreude ab … Die beiden Welpen sind wirklich zwei ganz quirlige und liebenswerte Geschöpfe =)

Trotz allem muss ich die Geschehnisse von Mittwoch Abend noch einmal ansprechen:
Ich hoffe, dass nie wieder ein Transport mit diesem Verein zusammengelegt wird und sich so etwas auch nie wiederholt. Anstatt den Tieren zu helfen, wurde noch mehr Elend geschaffen und leider haben sich bestimmte Bilder in meinen Kopf eingebrannt, die ich wohl nicht mehr vergessen werde. Als ich daheim ankam konnte ich nicht mehr aufhören zu weinen, weil der Schmerz des gesehenen Leids einfach zu groß war/ist. Die toten Welpen zusammen mit der lebenden Mutter in einer Box, die Verletzungen der Galgos, die Katzenbabys die es selbst bei optimalen Transportbedingungen wahrscheinlich kräftemäßig nicht geschafft hätten weil sie ca. 4 Wochen alt waren und OHNE Muttertier transportiert wurden… usw. Es ist wirklich schade, dass es für manche BESSER gewesen wäre in Spanien zu bleiben, um einem so qualvollen Tod zu entkommen.
Das alles hätte wirklich vermieden werden können und ich war ebenso entsetzt darüber wie die Fahrerinnen auf die ganze Katastrophe reagiert haben: Da war die, wie ich später erfahren habe, 1. Vorsitzende, die nur überfordert war mit der Situation und der Auseinandersetzung mit dem Amtsveterinär nicht annähernd gewachsen war. Tja und die anderen drei, man hatte das Gefühl, die Katastrophe reicht nicht an sie ran, das alles war einfach „nur“ dumm gelaufen.
Einzig und allein die Ánwesende vom ASPA Team hat in dieser Situation einen kühlen Kopf bewahrt. Ich muss sie an dieser Stelle wirklich betonend loben, denn wenn sie nicht gewesen wäre und versucht hätte die Situation zu retten so gut es ging, viele der Tiere die jetzt leben, hätten es nicht geschafft. Sie ist eine wirkliche Bereicherung für den Verein und ich habe große Achtung vor ihr. Eine so zierliche Person, die inmitten des Chaos und am Ende der eigenen Kräfte war hat es geschafft ein noch größeres Elend abzuwenden. Danke an sie!

Ich fände es gut, wenn im nächsten Rundbrief der Vorfall angesprochen wird, denn ich bin nicht die einzige die schreckliche Eindrücke gewonnen hat und nicht jeder weiß, dass ein ASPA-Transport auch anders ablaufen kann. Und auch wenn viele die Bemühungen von eurem Teammitglied vor Ort, als Veriensmitglied, als selbstverständlich ansehen, sollte ihre Leistung nicht unerwähnt bleiben. Denn auch aus Lob kann man wieder Kraft schöpfen und es hilft vielleicht die Bilder zu verdrängen.

Ich weiß, auch für dich ist diese Situation nicht einfach und keiner weiß welche Konsequenzen das ganze noch haben wird, aber ich musste dir meine Sicht der Dinge einfach mitteilen. Auch als ein Teil meiner Verarbeitung.

Ganz liebe Grüße,
die Welpen sind wieder wach geworden =)
Shila

EINLADUNG ZUM FORUM „LiveDogs“

21 Jun

LiveDogs soll in Zukunft mit euren Beiträgen so was wie das Facebook der Hundefreunde werden. Der Aufbau ist sehr ähnlich und auf Hundeliebhaber aller Art zugeschnitten. Selbstverständlich ist eine ausführliche Windhundsektion geplant und Tierschutz ist sicherlich auch ein wichtiges Thema bei LiveDogs.
Schaut doch mal rein bei www.LiveDogs.de
Vor allem soll in diesem Forum nicht immer alles sofort zensuriert werden, im Gegenteil, kritische Meinungen sind erwünscht :-)

NEUE WINDHUNDARTIKEL

12 Jun

PODECOS VON ZÜCHTER IN D VERNACHLÄSSIGT!

11 Mai

http://www.windhund-hilfe.de/de/newswriter/data/images/poy_3.jpg http://www.windhundwelt.com/images/gomez-5-2003.jpg

So fand man GOMEZ letze Woche und so sah er aus als er seinem Besitzer Bruno Ollik Ruhm und Ehre brachte!

FIRST DINASTY IBIZAN HOUND ZÜCHTER OLLIK LIESS SEINE HUNDE HUNGERN!

Was sich vor einigen Tagen in D abspielte ist wirlich absulut unglaublich. Der Verein Windhund-Hilfe bekam einen Anruf, ob sie mal fúr ein paar Tage einige Podencos in Pflege nehmen könnten. Als die Präsidentin dies ablehnte hat man sie daraufhin nochmals angerufen und ihr gesagt, man könne nicht mehr warten, der Schlüssel sein an besagter Adresse deponiert und man solle dann halt die Hunde dort abholen. Die Tierschützer fanden ein Bild des Grauens vor. Der früher renommierte Podenco Ibicencozüchter Bruno Ollik und seine Frau Dagmar von FIRST DINASTY  haben ihre ehemaligen Weltsiegerhunde in elendiglichem Zustand zurückgelassen und sind wohl in Urlaub gefahren.

Und um dem Fass den Boden auszuschlagen, hat sich der Unmensch auch noch erlaubt, der Vereinspräsidentin die Polizei auf den Hals zu schicken wegen angeblicher Verleumndung und dass sie angeblich die Tiere verkaufen wolle die ihm gehören und von denen alleine 2 davon weit über 6000eur wert wären. Es ist eine absolute Frechheit, was sich der Mensch erlaubt, der noch vor ein paar Tagen die armen Podencos mehr tot als lebendig zurück liess und sogar in spanische Podencozüchter- und Jagdforen ist man entsetzt über so viel kaltblütige Grausamkeit, denn offensichtlich war der ehemalige Weltsiger GOMEZ von seinen Besitzer bereits vorher wochenlang nicht anständig oder gar nicht ernährt worden. Das ganze hat er dann noch damit getoppt, dass er die Frau am Telefon bedrohte dass bei Verweigerung der Herausgabe der Tiere er ihr 3 Russen auf den Hals schicken werde.

Ein Aufschrei ging diesmal nicht nur durch die Tierschutzszene sondern weltweit haben sich Podencofreunde aller Art, vom einfachen Jäger über Adoptanten von Tierschutzpodencos bis zu bekannten internationalen Podenco Ibicencozüchtern über diesen Skandal empört und verlangen, dass der Ehepaar Ollik alle weiteren Tiere sowie die Ausstellungslizenz und Zuchtgenehmigungen entzogen werden.

Spanische Tierschützer und Züchter überlegen eine gemeinsame Anzeige gegen Ollik’s wegen schweren Verstössen gegen das Tierschutzgesetz.

Weitere Infos auf:

http://www.windhund-hilfe.de/de/news/index.htm

http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Tierschuetzer-retten-abgemagerte-Windhunde;art765,6136842

NEUER GALGO-SCHMUCK UND ACCESSOIRS

9 Mai

NºX20 - ANHÄNGER FÜR HANDTASCHE ODER REISVERSCHLUSS, CA 9CM, 8.90€

NºX20 - ANHÄNGER FÜR HANDTASCHE /REISSVERSCHLUSS, CA 9CM, 8.90€

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NEUIGKEITEN VOM GALGO „TIGRE“ OHNE SCHWÄNZCHEN!

30 Apr

http://www.facebook.com/v/1723521403830

http://www.facebook.com/v/1723989575534

AUF DEN LINK KLICKEN UND STAUNEN!! :-)

WIE KÖNNEN PRIVATE TIERSCHÜTZER HELFEN?

30 Apr

Immer wieder werde ich gebeten, bei diversen Notfällen als Übersetzerin einzuspringen und mir wurde immer mehr klar, dass viele Leute aus totaler Panik bereit sind, Geld an unbekannte nach Spanien zu schicken, sich ein Tier zu holen ohne zu wissen woher es kommt, wer es im Ausland betreut und wie es nach D transportiert werden soll. Wenn dann was schief geht ist das Leid gross und vor allem sind ja im Endefekt dann wieder die Tiere die grossen Verlierer. Darum habe ich hier ein paar Punkte zusammengestellt, die helfen könnten, dass Tierschutzneulinge effektiver und vor allem sicherer im jeweiligen Land helfen können.  Als Grundprinzip sollte immer Transparenz gelten. Wer nicht sagt, woher das Tier ist, wer im Ausland der Kontakt ist und nicht fähig ist, genauere Infos über ein Tier zu besorgen, von solchen Kontakten sollte man Abstand halten und lieber dort helfen, wo man auch weiss, mit wem man es zu tun hat.

Wenn du in einem anderen Land effektiv Tieren helfen will, frag dich erst mal ob du Platz, Zeit und Geld für das Tier hast, welches du retten wilst und ob du die Verantwortung für das Tier tragen kannst, falls du es nicht vermitteln kannst. Dann wären auch die folgenden Punkte dringend zu beachten:

  1. Frag erst mal wo das Tier in Not sich befindet (Name des Perrera oder der Stadt wo das Tier ist)
  2. Frag wer das Tier in Ausland betreut bzw die dortige Kontaktperson ist auch wenn es jemand aus D gibt, der da vermittelt, IMMER nach der Originalperson fragen die den Fall betreut!!! Immer Emailadresse und kompletten Namen verlangen.
  3. Wenn die obigen Punkte gegeben sind, dann Nachfragen nach Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand des Tieres sowie Infos über dessen Charakter (wer was von Tieren versteht sieht schon in der Perrera oder im TH ob der Hund markiert, sich mit anderen Rüden fetzt oder knurrt wenn man ich durch die Gitterstäbe anfasst!)
  4. Wenn das dann alles passt, vor einer Zusage erst mal genaueste Infos über die Kosten für Vorbereitung (inkl.  Chip, Impfung, Kastartion und Bluttests sowie eventuellem Transport) verlangen
  5. SEHR SEHR WICHTIG: Genau nachfragen wer und wie und von welchem Ausgangspunkt in Spanien das Tier nach D transportiert werden soll. (Nur so kann man verhindern, dass sie mit illegalen und viel zu langen Transporten von eingängig bekannten und als Tierschützer getarnte Hundehändler durch ganz Europa geschleppt werden!)
  6. Unbedingt Chipnummer und Impfdatum für Tollwut vor der Abreise verlangen. 21 Tage TW Impfung sind Vorschrift und sollte das Tier im Namen des D Besitzers gechippt worden sein, kann der bei einer eventuellen Kontrolle des Transportes für die illegale Einfuhr verantwortlich gemacht werden und sollte das Tier im Quarantänte gesteckt werden, können daraus sehr hohe Kosten entstehen!!!
  7. Jede Woche Fotos und Infos verlangen und auf keinen Fall Geld schicken bevor nicht ganz sicher ist, dass die Tiere noch leben und die Person in Ausland auch zuverlässig ist und sich um die Tiere kümmern wird. Bei im Tierschutz unbekannten Personen immer bei anderen Orgas nachfragen, ob das alles seriös ist. Dabei hilft auch sehr, die Emailadresse der beteiligten TIerschützer in Goolge zu suchen
  8. Wer keine Infos rausrückt über wo die Tiere genau sind und wer die Kontaktperson vor Ort ist, der ist nicht vertrauenswürdig und mit solchen Leuten darf man auf keinen Fall zusammenarbeiten.
  9. Wenn eine Mittelsperson wegen Sprachproblemen hinzugezogen werden muss, trotzdem immer verlangen, dass man auch die direkten Daten zum Spanischen Kontakt hat.
  10. Wenn möglich die Tiere im Ausland vorbereiten lassen. Die Vetkosten sind in den meisten Ländern deutlich Tiefer als in D.
  11. Sich klar sein, dass bei unvorbereiteten Tiere sehr hohe Tierarztkosten anfallen können die man dann meist alleine aus eigener Tasche begleichen muss.

WIR HABEN SIE! DIE GALGOFAMILIE AUS SEVILLA IST GERETTET

29 Apr

Gestern kamen sie endlich an, in einem Privattransport von Sevilla bis zu uns. Die kleinen Galgos sind super fit, rattenfrech und unermüdlich. Das berichteten hueute ihre Pflegemamas. LAIA hat 2 bei sich, meine Freundin HILDA 4 der ca. 6 Wochen alten Monsterchen. Leider hat NATI kurz vor der Abreise noch feststellen müssen, dass eines der Hundebabies entwischt war, aber sie suchen den kleinen Wildfang.  2 Galgobabies werden wohl, wie schon vorher GILDA, zu Therapiehunden ausgebildet, 1 Baby bleibt wahrscheinlich bei LAIA (ihr Mann weiss zwar noch nichts davon, ist aber hell begeistert von den beiden Zwergen), 1 Hundekind hat schon interessenten in Barcelona und nur 2 und die Mutter „VERO“ sind noch zu haben. Die Hundemama ist noch sehr sehr jung, es wahr wohl ihre erste Läufigkeit und sie ist total verspielt und liebevoll. Eine ganz freundliche Galga die noch Familienanschluss sucht ;-)

SCHUTZENGELCHEN FÜR HUNDIS

27 Apr


Diesen kleinen Anhänger aus nickelfreiem Metall ist ideal um am Halsband des Hundes befestigt zu werden. Der Schutzengel misst ca. 18mm in der Höhe und 14mm in der Breite. Die Aufschrift ERES UN ANGEL = DU BIST EIN ENGEL.
Der Hundeanhänger ist in 5 Farben zu haben. Rosa, Rot, Geld, Gründ und Blau.
Preis 3.50€ plus Versandkosten. Wer bei uns Waren im Wert über 20€ bestellt, bekommt unseren ANGELITO DE GUARDIA (Schutzengelchen) als Geschenk gratis.

Bestellen bei: pro-galgo@total-barcelona.com

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